Berliner Zeitung: Zum Angebot der Linken an die SPD:
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sein mag, um sich als wichtige politische Kraft zu gerieren, weist
ihr Angebot die immer selbstbewusster auftretende SPD auf ein
ziemlich ernstes Problem hin: Steinmeier hin, Steinbrück her, Gabriel
hin und her − 13 Monate vor der nächsten Wahl im Bund fehlt
den Sozialdemokraten bei aller gefühlten Stärke eine echte
Machtoption. Egal, wie der Kanzlerkandidat heißen mag, ist absehbar,
dass er neben den Grünen einen weiteren Koalitionspartner benötigt:
Daher sollte die SPD nicht den Fehler begehen, zu harsch auf das
Angebot der Linken zu reagieren. Letztlich ist es ein Hilferuf.
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Bettina Urbanski
Telefon: +49 (0)30 23 27-9
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Datum: 06.08.2012 - 17:12 Uhr
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