Eine Reise zu bedrohten Orten
Reiseziele die man besuchen sollte, bevor sie von der Landkarte verschwinden
1. Totes Meer, Jordanien
Das Bild der Badenden, die auf der Wasseroberfläche des Toten Meeres entspannt treiben und Zeitung lesen, ist weltbekannt. Zwischen dem Königreich Jordanien, dem westlichen Nachbarland Israel und den palästinensischen Autonomiegebieten liegt der außergewöhnlichste See der Welt. Über 410 Meter unterhalb des Meeresspiegels gelegen, ist er mit einem Salzgehalt von ca. 30 Prozent zehnmal salzhaltiger als das Mittelmeer. Die Existenz dieses Naturwunders ist bedroht, denn jedes Jahr verringert sich der Pegel des Toten Meeres um etwa einen Meter. Wenn dieser Prozess nicht aufgehalten wird, werden weite Teile des Sees bald eine Salzwüste sein.
Hoteltipp vom Experten: Das Golden Tulip Grand Palace Hotel in Amman, etwa eine Autostunde vom Toten Meer entfernt.
2. Die Everglades, Florida, USA
Krokodile, Pelikane, Schildkröten und Pumas: Die Sumpflandschaft der Everglades in Florida, die auch oft als „Fluss aus Gras“ bezeichnet wird, ist für ihre große Artenvielfalt berühmt. Die Trockenlegung des Sumpfgebietes und die zunehmende Umweltverschmutzung hat einen direkten Einfluss auf die Tier- und Pflanzenwelt. Der starke Rückgang der Feuchtlebensräume hat zur Folge, dass seit Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute bereits 95 Prozent des gesamten Watvogelbestandes verschwunden sind. Seit den zerstörerischen Auswirkungen des Hurrikans Andrew wird das Gebiet als gefährdet eingestuft und daher auf der Roten Liste der gefährdeten Weltkulturerben geführt.
Besuchern des Everglades-Nationalparks empfiehlt Hotels.com das in unmittelbarer Nähe gelegene Loews Miami Beach Hotel.
3. Akropolis, Athen
Die griechische Hauptstadt Athen leidet extrem unter dem Klimawandel. Die Temperaturen steigen permanent, im Sommer wird es 50 Grad warm und mehr. Verbunden mit der berüchtigten Smogglocke über der Stadt pulverisiert das Klima die Akropolis und andere Jahrtausende alte Wahrzeichen. Erst kürzlich wurden in einer gigantischen Umzugsaktion die antiken Kunstschätze der Akropolis in ein neues Museum am Fuße des Hügels gebracht – unter anderem, um sie besser vor der extremen Witterung zu schützen.
Hoteltipp vom Hotelexperten: Nur wenige Kilometer entfernt schläft man im Vier-Sterne-Hotel Pantheon.
4. Schweizer Alpen
Weltweit schmilzt ewiges Eis, Gletscher ziehen sich zurück. Auch in den Schweizer Alpen ist diese Entwicklung nicht zu übersehen. Der Grund dafür liegt im Temperaturanstieg. In den meisten Gebieten der Schweizer Berge hat sich die Jahresmitteltemperatur in den vergangenen 100 Jahren um ein bis zwei Grad erhöht. Experten sind sich sicher, dass schon in 30 Jahren nur noch die größten und höchst gelegenen Gletscher übrig sein werden. Derzeit verlieren die Eisriesen etwa einen Meter pro Jahr und sie schmelzen immer schneller. Der Gletscherschwund birgt Gefahren durch Abbrüche und stellt Wintersportorte vor große Probleme. Mit Gletscherabdeckungen gegen die Sonneneinstrahlung versucht man möglichst viel des kostbaren Eises zu erhalten. In Vliesstoff verpackte Gletscher – ein bisher unübertroffenes Bild für die Ohnmacht vor den Auswirkungen der Klimaerwärmung.
Übernachtungstipp von Hotels.com: das Arabella Sheraton Hotel Waldhus in Davos, nur wenige Minuten vom beliebten Skigebiet Schatzalp entfernt.
5. Tower of London, Großbritannien
Nicht nur Ökosysteme sind stark vom Klima beeinflusst, auch urbane Lebensräume haben damit zu kämpfen. Kulturdenkmäler, wie der Tower of London, der jährlich hunderttausende Touristen anzieht, leiden ebenso unter klimatischen Veränderungen. Das berühmte Wahrzeichen der britischen Metropole befindet sich in unmittelbarer Nähe der Themse, wo ein steigender Meeresspiegel und die voraussichtliche Zunahme extremer Stürme zukünftig zu einem deutlich erhöhten Flutrisiko für die Stadt führen wird. Überflutungen sind eine Bedrohung für historische Gebäude, weil die Feuchtigkeit Mikroorganismen wie Schimmel und Pilze entstehen lässt, die das Mauerwerk dauerhaft beschädigen.
Hoteltipp für Londonbesucher vom Hotelexperten: Das Thistle Tower Hotel am Nordufer der Themse neben dem Tower of London und der Tower Bridge.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Hotels.com ist die weltweit meistbesuchte Hotelwebsite und der globale Hotelspezialist. Das weltweite Hotel-Portfolio umfasst 80.000 Qualitäts-Hotels. Findet ein Kunde die gleiche Buchung bei einem anderen Anbieter zu günstigeren Konditionen, erstattet Hotels.com den Differenzbetrag. Zusätzlich verfügt Hotels.com über eines der größten unabhängigen Hotelteams der Branche und liefert damit eine objektive Beschreibung der auf Hotels.com buchbaren Hotels. Reisende können online buchen auf www.hotels.com oder über die Telefonhotline 0180 – 500 93 42 (14 Cent pro Minute) bei einem der deutschsprachigen Call-Center-Mitarbeiter.
Yvonne Bonanati
Pressebüro Hotels.com D/A/CH
public link GmbH
Albrechtstr.22
10117 Berlin
Tel.: +49 (0)30 – 44 31 88 25
E-Mail: presse(at)hotels.com
Cordy Griffiths
PR Manager
Hotels.com
Tel.: +44 207 – 019 – 22 68
E-Mail: a-cgriffiths(at)hotels.com
Datum: 22.01.2009 - 16:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 70588
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Yvonne Bonanati
Stadt:
Berlin
Telefon: 030-44318825
Kategorie:
Hotel und Gaststätten
Meldungsart: Unternehmensinformation
Versandart: Veröffentlichung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 574 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Eine Reise zu bedrohten Orten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Pressebüro Hotels.com D/A/CH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Berlin, 28. Juli 2011 - Oftmals nur als kleiner Bruder der USA verspottet, muss sich Kanada nicht hinter demselbigen verstecken. Kanada ist flächenmäßig nämlich größer als sein vermeintlich großer Bruder. Zusätzlich leben die Kanadier nicht auf so engem Raum wie die Amerikaner, da ca. 34 Mil
Unter Sternen kochen ...
London/Berlin, 26. Juli 2011 - Die Zeiten, in denen Hotelgästen ausschließlich deftige Hausmannskost serviert wurde, sind lange vorbei. Wer die kreative gehobene Küche bevorzugt, findet den Weg immer öfter in ein Hotelrestaurant. Kein Wunder, denn mittlerweile arbeiten vier von neun deutschen KÃ
Der Tag beginnt deftig - Englisches Frühstück bei Reisenden weltweit am beliebtesten ...
London/Berlin, 21. Juli 2011 - Auch schon morgens um 7.00 Uhr läuft vielen Urlaubern das Wasser im Mund zusammen, wenn sie sich einen Teller mit Spiegelei, gebackenen Bohnen, Bratwürstchen, gegrillten Tomaten und Pilzen vorstellen. Einer weltweiten Umfrage von Hotels.com aus dem Juli 2011 zufolge,
Weitere Mitteilungen von Pressebüro Hotels.com D/A/CH
WORLDHOTELS präsentiert das erste Buddha-Bar Hotel in Prag ...
Das Fünf-Sterne-Haus der WORLDHOTELS Deluxe Collection liegt im Herzen der tschechischen Hauptstadt, in der Nähe des Altstadtrings und nur zehn Minuten von der berühmten Karlsbrücke entfernt. Seine 36 luxuriösen Zimmer und die drei Luxus-Suiten in zeitgenössischem, asiatischem Design mit Einfl
WORLDHOTELS präsentiert „Unlimited Training“ auf seiner Jahreskonferenz 2009 ...
Frankfurt, 21. Januar 2009 – Über 350 Hoteliers und Branchenexperten nahmen am 17. und 18. Januar 2009 an der WORLDHOTELS Jahreskonferenz im Monte Carlo Bay Hotel in Monaco teil. Die internationale Hotelgruppe stellte ihren Hotels die „IMPACT 2009“ Strategie vor, die angesichts der aktuellen
Mehr Ferienwohnungen für Familien und Unternehmen in Rom ...
Romehome.de, Vermittler von Ferienwohnungen in Rom, hat sein Angebot weiter ausgebaut: So bietet die deutsche Agentur seit kurzem Unterkünfte an, die für Familien, Reisegruppen oder auch Unternehmen geeignet sind. Dazu zählen beispielsweise 5 bestens ausgestattete Wohnungen in unmittelbarer NÃ
Stylish Flittern: Epoque Hotels präsentiert die schönsten Boutique Hotels zum Verlieben ...
Antike Extravaganz verzaubert frisch Verliebte im 5-Sterne Luxushotel Hospes Palacio del Bailio im spanischen Cordoba. Der historische Palast aus dem 16. und 18. Jahrhundert begeistert mit seinem eklektischen Mix aus modernem Design, kunstvollen Fresken und Ruinen vergangener Zeiten. Condé Nast Joh




