Urlaubsgrüße 2012
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- Frauen schicken Postkarten, Männer Mails
- Soziale Netzwerke und Smartphone-Apps bei Jüngeren beliebt
Die Deutschen grüßen Freunde und Verwandte immer öfter mit einem Anruf, einer SMS oder über das Internet aus den Ferien. Mehr als jeder zweite Urlauber (53 Prozent) hat in diesem Sommer auf elektronischem Weg einen Gruß aus dem Urlaub geschickt. Am beliebtesten sind dabei SMS und Telefonanruf (26 bzw. 25 Prozent). Knapp jeder Sechste (17 Prozent) verschickt E-Mails, nahezu jeder Achte (13 Prozent) nutzt ein soziales Netzwerk wie Facebook, Twitter oder Google+. Jeder Zehnte (10 Prozent) grüßt über eine Smartphone-Anwendung wie WhatsApp oder iMessage. Eine MMS, also eine mit Bild oder Ton angereicherte SMS, haben vier Prozent verschickt. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM ergeben. Mehrfachnennungen waren dabei möglich. BITKOM führt diese Entwicklung insbesondere auf immer günstigere Preise bei Auslandtelefonaten und Datenroaming zurück. Hinzu kommt die rasante Verbreitung von Smartphones und Tablets, die auch im Urlaub für viele zum ständigen Begleiter geworden sind.
Aber: Auch in diesem Sommer hat etwas mehr als jeder Zweite (53 Prozent) eine Postkarte oder einen Brief verschickt. Bei einer BITKOM-Umfrage im Sommer 2008 gaben noch zwei Drittel der Befragten (66 Prozent) an, zum Stift zu greifen. Im Vergleich besonders kräftig zugelegt hat die E-Mail: 2008 hatte nur jeder Zehnte seine Urlaubsgrüße auf diese Weise verschickt, in diesem Sommer war es knapp jeder Sechste (17 Prozent). Auch telefoniert wird häufiger (25 Prozent gegenüber 20 Prozent). Die Nutzung von SMS und MMS ist praktisch unverändert. Unverändert ist mit 15 Prozent im Übrigen auch der Anteil der Urlauber, die auf jeden Gruß verzichten.
Knapp jeder sechste Urlauber (17 Prozent) hat in diesem Sommer völlig auf Post und Anruf verzichtet und seine Grüße ausschließlich per Kurznachricht (SMS, MMS) oder per Internet verschickt. 42 Prozent der Urlauber haben zumindest einen Teil ihrer Grüße auf diese Weise gesendet. Das Alter spielt bei der Wahl des Kommunikationsweges eine wichtige Rolle. So haben 40 Prozent der 14- bis 29-Jährigen ein soziales Netzwerk gewählt, aber nur drei Prozent derjenigen, die älter als 50 sind. Eine Smartphone-App benutzen 20 Prozent der 14- bis 29-Jährigen, aber nur vier Prozent der über 50-Jährigen. Die E-Mail ist dagegen bei den Jüngeren schon wieder auf dem Rückzug. Sie wird nur noch von 15 Prozent der 14- bis 29-Jährigen verschickt.
Frauen greifen viel öfter zu Postkarte oder Brief als Männer (63 Prozent gegenüber 43 Prozent), Männer melden sich häufiger per E-Mail (23 Prozent gegenüber 12 Prozent). Ostdeutsche schicken lieber Karten oder Briefe als Westdeutsche (66 Prozent gegenüber 50 Prozent). Westdeutsche liegen beim SMS-Versand (28 Prozent gegenüber 17 Prozent) und bei der Nutzung von Smartphone-Apps (12 Prozent gegenüber 3 Prozent) klar vorne.
Zur Methodik: Basis ist eine repräsentative Erhebung des Instituts Forsa für den BITKOM. Befragt wurden 1.007 Personen ab 14 Jahren in Deutschland.
Der BITKOM vertritt mehr als 1.700 Unternehmen, davon über 1.100 Direktmitglieder mit 135 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Nahezu alle Global Player sowie 800 Mittelständler und zahlreiche gründergeführte Unternehmen werden durch BITKOM repräsentiert. Hierzu zählen Anbieter von Software & IT-Services, Telekommunikations- und Internetdiensten, Hersteller von Hardware und Consumer Electronics sowie Unternehmen der digitalen Medien.
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Der BITKOM vertritt mehr als 1.700 Unternehmen, davon über 1.100 Direktmitglieder mit 135 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Nahezu alle Global Player sowie 800 Mittelständler und zahlreiche gründergeführte Unternehmen werden durch BITKOM repräsentiert. Hierzu zählen Anbieter von Software & IT-Services, Telekommunikations- und Internetdiensten, Hersteller von Hardware und Consumer Electronics sowie Unternehmen der digitalen Medien.
Datum: 27.08.2012 - 10:15 Uhr
Sprache: Deutsch
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