SAS: Unternehmen vernachlässigen gezielte Kundenansprache
Repräsentative Studie von forsa und SAS
- 81 Prozent der Internetnutzer befürworten, dass sich Unternehmen in den sozialen Medien Konsumentenfragen und Kritik stellen
- Herausforderung Marketing Permission: 37 Prozent der 18- bis 29-Jährigen würden gegen geringe Vergünstigungen eine umfassende Werbeerlaubnis erteilen
- Negative Kommentare zu Produkten in Foren: Acht von zehn Internetnutzern (81 Prozent) werten anschließende Kontaktaufnahme durch Unternehmen positiv
Heidelberg, 29. August 2012 ---- Die meisten Verbraucher sind Werbung gegenüber aufgeschlossen - sofern diese ihren persönlichen Bedarf anspricht. Gerade hier haben Unternehmen aber noch viel Nachholbedarf. Außerdem schöpfen sie die Potenziale, die das Internet für Marketing und Kundenbindung bietet, bei Weitem noch nicht aus. Zu diesen und weiteren Ergebnissen kommt eine repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts forsa zur Konvergenz bei der Kundenansprache, die im Auftrag von SAS, einem der weltgrößten Softwarehersteller, erstellt wurde.
Verbrauchernahe Branchen investieren nach wie vor viel in ihre Werbung: Von den insgesamt gut tausend im Rahmen der Studie befragten Verbrauchern bekam zuletzt fast jeder Dritte (31 Prozent) Werbung von einem Bekleidungsunternehmen, 14 Prozent von einer Bank oder Sparkasse und 13 Prozent von einem Telekommunikations-Unternehmen. Es folgen der Handel für Unterhaltungselektronik (neun Prozent), Energieanbieter (sieben Prozent) und Versicherungen (sechs Prozent). Fast neun von zehn Befragten öffnen diese Werbesendungen auch tatsächlich - 51 Prozent lesen die geöffnete Werbesendung aber nicht. Elf Prozent entsorgen sie sogar ungeöffnet. Der Grund hierfür: Die klare Mehrheit der Befragten (76 Prozent) ist der Meinung, dass Werbung in der Regel nicht auf ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Demgegenüber würden beispielsweise 20 Prozent der Bank- und Sparkassenkunden mit Internetzugang gern selbst entscheiden, welche Werbung sie erreicht.
Die Unternehmen verschenken demnach ein gewaltiges Potenzial und nutzen die generelle Offenheit vor allem junger Verbraucher für Werbung nicht. Denn immerhin 37 Prozent der 18- bis 29-Jährigen würden für geringe finanzielle Vorteile wie Rabatte, Guthaben oder Lieferkostenerstattung einem Unternehmen, bei dem sie Kunde sind, eine umfassende Werbeerlaubnis erteilen, etwa für das Mobiltelefon oder die private E-Mail-Adresse.
Die Befragung von forsa und SAS weist zudem auf ein weiteres wichtiges Betätigungsfeld für die Unternehmen hin: Während sich Verbraucher zunehmend im Internet über Produkte und Dienstleistungen informieren und sich in sozialen Medien und Foren dazu austauschen, wächst auch die Bereitschaft, sich mit Anbietern direkt auseinanderzusetzen. Insbesondere bei Problemfällen würde eine aktive Ansprache durch die betreffenden Unternehmen bei einem hohen Anteil der Befragten auf positive Resonanz stoßen: 81 Prozent der Befragten finden es richtig, wenn sich Unternehmen mittels direkter Kontaktaufnahme im Forum mit Fragen und Kritiken ihrer Kunden auseinandersetzen. Allerdings hat die Bereitschaft zur "Tuchfühlung" mit Unternehmensvertretern auch Grenzen: So wäre die Mehrheit der Befragten (74 Prozent) nicht bereit, einen Unternehmensrepräsentanten zu den eigenen Kontakten im sozialen Netzwerk hinzuzufügen. Immerhin knapp jeder fünfte Social-Media-Nutzer (19 Prozent) hätte damit jedoch kein Problem.
"Marketingverantwortliche sind heute zunehmend darauf angewiesen, ihre Ressourcen effizienter einzusetzen und gezielt an den Kundenbedürfnissen zu orientieren", kommentiert Wolf Lichtenstein, Geschäftsführer von SAS Deutschland. "Dafür brauchen sie Analysekompetenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Marketing." So analysieren Social Media Analytics von SAS Interaktionen und Diskussionen im Netz und unterstützen Unternehmen dabei, das Verhalten und die Äußerungen ihrer Kunden im Social Web zu beobachten und auszuwerten. Softwarelösungen für ein Integriertes Marketing Management ermöglichen demgegenüber eine effiziente Steuerung sämtlicher Marketingprozesse - auch im Sinne der Unternehmensziele. "Unternehmen können über den Einsatz von Analytics-Software nur gewinnen", ergänzt Lichtenstein: "Ganz im Sinne des Kunden - denn der erhält nur die Botschaften, die ihn tatsächlich interessieren".
circa 4.450 Zeichen
Diesen Text finden Sie auch im Internet unter http://www.haffapartner.de/publicrelations-presseservice/kunden-haffa/sas/29-08-2012.html.
SAS ist mit 2,725 Milliarden US-Dollar Umsatz einer der größten Softwarehersteller der Welt. Im Business-Intelligence-Markt ist der unabhängige Anbieter von Business-Analytics-Software führend. Die SAS Lösungen für eine integrierte Unternehmenssteuerung helfen Unternehmen an insgesamt mehr als 60.000 Standorten dabei, aus ihren vielfältigen Geschäftsdaten konkrete Informationen für strategische Entscheidungen zu gewinnen und damit ihre Leistungsfähigkeit zu steigern.
Mit den Softwarelösungen von SAS entwickeln Unternehmen Strategien und setzen diese um, messen den eigenen Erfolg, gestalten ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel, steuern die gesamte Organisation und erfüllen regulatorische Vorgaben. 96 der Top-100 der Fortune-500-Unternehmen vertrauen auf SAS.
Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina. SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München. Weitere Informationen unter http://www.sas.de.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
SAS ist mit 2,725 Milliarden US-Dollar Umsatz einer der größten Softwarehersteller der Welt. Im Business-Intelligence-Markt ist der unabhängige Anbieter von Business-Analytics-Software führend. Die SAS Lösungen für eine integrierte Unternehmenssteuerung helfen Unternehmen an insgesamt mehr als 60.000 Standorten dabei, aus ihren vielfältigen Geschäftsdaten konkrete Informationen für strategische Entscheidungen zu gewinnen und damit ihre Leistungsfähigkeit zu steigern.
Mit den Softwarelösungen von SAS entwickeln Unternehmen Strategien und setzen diese um, messen den eigenen Erfolg, gestalten ihre Kunden- und Lieferantenbeziehungen profitabel, steuern die gesamte Organisation und erfüllen regulatorische Vorgaben. 96 der Top-100 der Fortune-500-Unternehmen vertrauen auf SAS.
Firmensitz der 1976 gegründeten US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina. SAS Deutschland hat seine Zentrale in Heidelberg und weitere Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München. Weitere Informationen unter http://www.sas.de.
Datum: 29.08.2012 - 15:37 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 709806
Anzahl Zeichen: 5891
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Heidelberg
Kategorie:
Softwareindustrie
Diese Pressemitteilung wurde bisher 314 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"SAS: Unternehmen vernachlässigen gezielte Kundenansprache"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
SAS Institute GmbH (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Heidelberg, 28. Mai 2026 -- Ein KI-gestütztes System zur Früherkennung von Alzheimer hat den fünften globalen SAS Hackathon gewonnen. Mit "DementAI" des britischen Beratungsunternehmens Katalyze Data können Ärzte vorhandene Patientendaten analysieren und Risikosignale für Alzheimer f
SAS Innovate on Tour 2026: Auszeichnung für die DKB mit dem Customer Impact Award ...
Heidelberg, 22. Mai 2026 - Bei der diesjährigen Konferenz SAS Innovate on Tour in Frankfurt ist die Deutsche Kreditbank (DKB) mit dem Customer Impact Award ausgezeichnet worden. Damit würdigt SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Daten und künstliche Intelligenz (KI), ein
SAS erweitert Marketingplattform konsequent mit KI-Agenten ...
Heidelberg, 7. Mai 2026 -- SAS, einer der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Daten und künstliche Intelligenz (KI), hat seine Lösungssuite SAS Customer Intelligence 360 (https://www.sas.com/en_us/solutions/customer-intelligence/marketing.html)um umfassende agentische Funktionalitäte
Weitere Mitteilungen von SAS Institute GmbH
Spion im E-Book ...
Das Buch komplett gelesen? In welchem Zeitraum? Oder nach drei Kapiteln abgebrochen? Was bei der Lektüre eines gedruckten Buches niemand erfährt, kann bei Lesern von elektronischen Büchern die Software des US-Startups Hiptype analysieren, schreibt das Technologie-Magazin Technology Review in sei
EANS-Stimmrechte: Beta Systems Software AG / Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung ...
-------------------------------------------------------------------------------- Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. ---------------------------------------------------------------------
Mitglied in der Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsvereinigung (DCW) e.V. ...
Seit mehr als drei Jahren ist die datadirect mit einer Depantance in Shanghai/Taicang vertreten und fungiert dort als fester Vertragspartner renommierter Kunden. Jetzt ist das Unternehmen dem Deutsch-Chinesischen Wirtschaftsvereinigung e.V. (DCW) mit Sitz in Köln beigetreten. Thomas Nieber
CollabNet veranstaltet die erste europäische Kundentagung für Agile und Enterprise Cloud-Entwicklung in Berlin ...
Die CollabNet Kundentagung stellt umsetzbare Ideen und Strategien vor, die nachweislich Kosten senken, die Amortisationszeit verkürzen und Compliance sicherstellen BRISBANE, Kalifornien, LONDON und MÜNCHEN, 29. Aug. 2012 /PRNewswire/ -- CollabNet® (www.collab.net [http://www.collab.net/]), ein




