Eisen, Holz, Driver, Putter, Wedge – Ein Überblick über die verschiedenen Golfschlägertypen
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Die Form und das Material der Schlägerköpfe ist ein ausschlaggebendes Unterscheidungskriterium der verschiedenen Schlägertypen. Doch auch anhand der Schaftlänge und der Winkel werden die Schläger differenziert.
Hölzer und Eisen – Die Rolle des Schlägerkopfmaterials
Ein wichtiges Unterscheidungskriterium der Golfschläger ist das ursprüngliche Material der Schlägerköpfe. Die meisten Golfschlägerköpfe werden seit je her aus Eisen fabriziert, doch einige bestanden ursprünglich auch aus Holz, weswegen man diese Schläger immer noch schlicht Hölzer nennt. Heutzutage werden die Hölzer aber auch aus sehr leichten Metallen fabriziert, trotzdem wurde der Name beibehalten.
Hölzer benutzt man meistens für Schläge vom Fairway oder Abschlag. Diese Schläger zeichnen sich durch einen großen hohlen Schlägerkopf aus. Das erleichtert das Treffen des Balles.
Ein bekanntes Modell ist der Driver, denn man fast ausschließlich für Abschläge von einem Tee benutzt.
Die Schläger mit Eisenkopf, auch einfach Eisen genannt, benutzt man für mittellange Schläge. Der Schlägerkopf ist trapezförmig und nur selten hohl von innen. Der Vorteil der Eisen ist eine höhere Kontrolle über den Ball und man kann ihn bei schwierigen Lagen wie etwa halbhohem Gras verwenden.
Seit kurzem gibt es auch sogenannte Hybrid-Schläger, die eine Mischung aus Eisen und Hölzern darstellen und die Vorzüge des einen mit dem anderen verbinden.
Sogenannte Wedges werden bevorzugt für kurze und schwierige Schläge eingesetzt. Der Wedge ist eine Art Eisenschläger, nur ist dieser weicher und hat einen keilförmigen, abgerundeten Kopf.
Der am häufigsten benutzte Schläger von allen ist der Putter. Er hat eine senkrechte Schlagfläche, mit ihm kann man ein gleichmäßiges Rollen des Balles bewirken.
Putter, Wedge & Co kann man in dem Onlineshop Tesi-Golf.de bestaunen und bestellen.
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