Ipad aus, Schlaf an
ID: 728781
niedrigeren Melatoninproduktion führen. Zusätzlich zugeführtes
Melatonin kann Abhilfe schaffen.
Das abendliche Schmökern mit dem Ipad vor dem zu Bett gehen kann
Schlafstörungen hervorrufen. Eine neue Studie des Rensselaer
Polytechnic Institute in New York zeigt, dass die Nutzung von
Tablet-PCs abends vor dem Schlafen die Melatoninproduktion im
menschlichen Körper drastisch drosseln kann. Abhilfe kann zusätzlich
zugeführtes Melatonin bieten. Das wiederum steckt in nachts
gemolkener Milch.
Bequem im Bett nochmal die Tagesnachrichten überfliegen, sich bei
Facebook auf den neusten Stand bringen oder einfach nur Surfen.
Mittlerweile versuchen viele Menschen online vom Arbeitstag
abzuschalten und sind von der abendlichen Buchlektüre auf Tablet-PCs
umgestiegen. Forscher in New York haben nun jedoch herausgefunden,
dass schon eine zweistündige Nutzung selbstleuchtender elektronischer
Displays den Melatoningehalt im Körper um 22 Prozent reduzieren kann.
Dies beeinträchtigt den circadianen Biorhythmus und führt oftmals zu
Schlafproblemen.
Wissenschaftler der Universitäten Psychiatrischen Kliniken Basel
und des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation
sind im Jahr 2011 zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen. Ihre Studie
zeigt, dass insbesondere die LED-Hintergrundbeleuchtung von Monitoren
oder eben Tablet-PCs, den Melatoninhaushalt stören und damit zu
Schlafstörungen führen kann. Dafür verantwortlich ist das von den
Geräten abgestrahlte Licht mit einer Wellenlänge von 464 Nanometer.
Dieses blaue Licht fördert zwar die Konzentration des
Bildschirmnutzers, mindert aber gleichzeitig seine
Melatoninproduktion. Schlafstörungen sind dann die Folge.
Forscher raten der Computerindustrie, Bildschirme herzustellen,
die den menschlichen Schlafrhythmus weniger beeinträchtigen. Dem
Endnutzer legen sie nahe, die Nutzung solcher Geräte vor dem
Zubettgehen zu minimieren und die Bildschirmhelligkeit so gering wie
möglich zu halten. Eine Möglichkeit, den Melatoninhaushalt trotz
LED-Gerät anzukurbeln, ist laut Milchkristalle GmbH die Einnahme von
zusätzlichem Melatonin. "Durch zusätzlich zugeführtes Melatonin kann
der Melatoninspiegel wieder ausgeglichen werden", sagt Tony Gnann,
Gründer der Milchkristalle GmbH in München. Das körpereigne Hormon
Melatonin steuert den Tag-Nacht-Rhythmus und ist damit für die
Schlafqualität verantwortlich.
Spezielle Milchkristalle, die aus nachts gemolkener Milch gewonnen
werden, enthalten das "Hormon der Nacht" in sehr hohen Mengen. Laut
Milchkristalle GmbH beinhalten die Nachtmilchkristalle bis zu 100 Mal
mehr Melatonin im Vergleich zu herkömmlicher Milch. Damit helfen sie,
ohne Nebenwirkungen und rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich, den
nächtlichen Melatoninspiegel des Menschen auf natürliche Weise wieder
anzuheben.
Mehr Informationen: www.milchkristalle.de
Pressekontakt:
scrivo PublicRelations
Lena Ponnath
Elvirastraße 4, Rgb.
D-80636 München
tel: +49 89 45 23 508 13
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Datum: 25.09.2012 - 12:28 Uhr
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