Auf dem Weg in die Cybervisite
ID: 729445
BIG direkt gesund stellt Studie zu Social Media im Gesundheitswesen vor
Am beliebtesten sind dabei Wikis (53%) und Ratgeberforen (49%), denn hier finden die Nutzer alles Wissenswerte zu bestimmten Therapien und Erfahrungsberichte zu besonderen Behandlungsmethoden. Insbesondere chronisch kranke Menschen (63%) greifen immer häufiger auf diese Form der Beratung zurück.Große Unterschiede gibt es jedoch, wenn es um die Frage der eigenen aktiven Beteiligung geht, d.h. wer bereit ist, auch über sich selbst zu berichten oder Informationen, Bewertungen und Ratschläge einzustellen. Rund 21 % der 14 bis 17-jährigen gehören zu den so genannten aktiven Kommunikatoren, aber nur 2% der 45 bis 59-jährigen. Für sie gibt es derzeit noch große Hürden für eine aktive Beteiligung, z.B. die Frage nach der Sicherheit der persönlichen Daten (71%).
Persönliche Betroffenheit veranlasst Recherche
Ein wichtiges Kriterium zur Nutzung von Social-Media-Plattformen bei Gesundheitsfragen ist neben dem Datenschutz auch die Qualität und Glaubwürdigkeit der Inhalte (71%). Eine attraktive Aufmachung ist hingegen nur für 26% der Befragten von Bedeutung. Den entscheidenden Anlass, sich via Social Media über Gesundheitsthemen auszutauschen, ist in jedem Fall die persönliche Betroffenheit. Für 53% der Befragten (davon 61% Frauen) war die eigene Erkrankung oder ein Krankheitsfall im nahen Umfeld der ausschlaggebende Faktor, sich in Online-Lexika, in Foren oder auch bei Facebook umzuschauen. 39% taten das aus Unzufriedenheit mit anderen Informationsangeboten.
Flexible Nutzung und Kommunikation auf Augenhöhe
Als besonders positiv im Vergleich zu herkömmlichen Info-Kanälen bewerten die Nutzer von Social Media die einfache Nutzung (65%) und die Meinungsvielfalt (62%). Immerhin 36% schätzen die Möglichkeit, hier mit anderen Personen und vor allem mit Institutionen auf Augenhöhe ins Gespräch zu kommen. Eine Chance, die bisher nur 47% aller deutschen Unternehmen im Gesundheitswesen nutzen. Auch bei den gesetzlichen Krankenkassen ignorieren 40% den Trend. Dabei erwarten die Versicherten in den sozialen Netzwerken auch den Austausch mit Experten.
Offener Dialog gewünscht
Für die meisten zählt Social media schon jetzt zu den etablierten Kanälen in der Kundenkommunikation. Fast jeder Zweite zwischen 30 bis 44 Jahren (48%) möchte auch mit seiner Versicherung via Facebook und twitter kommunizieren. Bei den 14 bis 17-jährigen sind es schon 62%. Schnelle Rückmeldungen auf Anfragen (69%) und aktuelle Infos zu neuen Angeboten (57%) sind dabei die meist genannten Erwartungen. Besonderer Pluspunkt aus Sicht der Nutzer ist dabei die interaktive Ausrichtung der neuen Kommunikationskanäle. Immerhin 47% schätzen den freien und offenen Austausch mit dem Unternehmen.
Die komplette Studie können Sie anfordern über presse@big-direkt.de
Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ckhhdm
Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/online-medien/auf-dem-weg-in-die-cybervisite-39527
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
BIG direkt gesund ist Deutschlands erste gesetzliche Direktkrankenversicherung. 1996 gegründet, hat die BIG heute bundesweit rund 390.000 Versicherte. BIG hat ihren Rechtssitz in Berlin und beschäftigt am operativen Standort in Dortmund 525 MitarbeiterInnen. Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: www.big-direkt.de/unternehmen
BIG direkt gesund
Sabine Pezely
Rheinische Straße 1
44137 Dortmund
sabine.pezely(at)big-direkt.de
0231.5557-1010
www.big-direkt.de
Datum: 26.09.2012 - 09:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 729445
Anzahl Zeichen: 3751
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Sabine Pezely
Stadt:
Dortmund
Telefon: 0231.5557-1010
Kategorie:
Medien und Unterhaltung
Meldungsart:
Anmerkungen:
Diese Pressemitteilung wurde bisher 372 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Auf dem Weg in die Cybervisite"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
BIG direkt gesund (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Angesichts steigender Fehlzeiten - insbesondere durch psychische Erkrankungen - gewinnen die Ergebnisse einer Studie der Krankenkasse BIG direkt gesund und vivamind - Gesellschaft für Präventionsmedizin und Psychologie mbH eine besondere Bedeutung. Krankheitsbedingte Ausfälle verursachen nicht nu
Forsa-Studie im Auftrag von BIG direkt gesund / Gesunde Vorsätze: Dreiviertel scheitern aufgrund fehlender Motivation - sichtbare Fortschritte würden 91 Prozent der Deutschen motivieren ...
Mehr Bewegung, gesündere Ernährung, bewusster leben - gute Vorsätze gehören für viele Menschen zum Jahreswechsel fest dazu. Doch der Alltag holt sie oft schneller ein als gedacht. Eine aktuelle, bundesweit repräsentative Forsa-Studie im Auftrag der Krankenkasse BIG direkt gesund zeigt, was wir
BIG direkt gesund ermöglicht digitale Hilfe bei Hautproblemen / Hautarzt per dermanostic-App ...
Ein neues Muttermal, ein plötzlicher Ausschlag oder juckende Stellen auf der Haut. Auf einmal sind sie da und sie werfen für die Betroffenen Fragen auf. So geht es etwa einem Drittel der erwachsenen Deutschen, die mit behandlungsbedürftigen Hautproblemen kämpfen. Deshalb ist es schwierig, Termin
Weitere Mitteilungen von BIG direkt gesund
Das Erste / Drehstart für den Fernsehfilm "Die Himmelsstürmer" (AT) mit Jule Ronstedt, Friedrich von Thun, Günther Maria Halmer, Alexander Beyer u.a. ...
Universen treffen aufeinander: Eine Frau, der die Welt der Zahlen ein Rätsel ist, verliebt sich in einen Astrophysiker - und zwei ungleiche Brüder versuchen nach jahrelanger Funkstille ihren familiären Bruch zu überwinden. Die Dreharbeiten zum bewegenden Fernsehfilm "Die Himmelsstürmer&
ZDFkultur, / kurzfristige Programmänderung / Mainz, 26. September 2012 ...
PW 41/12 (Bitte die Programmänderungen und die Zeitänderungen beachten.) Sa., 6.10. 13.05 Hitparade mit Uwe Hübner (ZDF 19.3.1992) 13.50 Auf den Dächern 14.05 Die Kunst des Fußballs Film von John Cleese und Hermann Vaske Deutschland 2006 16.0
"DER STANDARD"-Kommentar: "Zahlen für Athen - das kleinere Übel" von András Szigetvari ...
Auf den ersten Blick klingt die Forderung, die am Dienstag aus dem griechischen Finanzministerium kam, absurd. Um die griechische Schuldenlast zu drücken, soll die Europäische Zentralbank (EZB) dem Land entgegenkommen und ihre Kredite an Athen strecken. Griechenland hat von den Partnern in der Eur
WDR-Pressemitteilung // Mehr Männer in Elternzeit: WDR fördert familienorientierte Personalpolitik ...
Von den 191 Beschäftigten in Elternzeit waren im vergangenen Jahr 33 Prozent Mitarbeiter. Damit liegt der Anteil der Männer in Elternzeit im WDR über dem Bundesdurchschnitt von 25,3 Prozent (Quelle: Statistisches Bundesamt). Das geht aus dem aktuellen Jahresbericht der Gleichstellungsbeauftrag




