Erklärung des 2. Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages (NSU)
ID: 729496
Erklärung des 2. Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages (NSU)
Die Obleute, der stv. Vorsitzende und der Vorsitzende des 2. Untersuchungsausschusses erklären:
Am Freitag, 21. September, erhielt der Ermittlungsbeauftragte des Untersuchungsausschusses seitens der Bundesanwaltschaft ein geheim eingestuftes Dokument, über dessen Inhalt er den Ausschussvorsitzenden unmittelbar unterrichtete. Dieser wiederum informierte umgehend den stellvertretenden Ausschussvorsitzenden und die Obleute.
Diese Unterlage beinhaltet einen Hinweis, dass ein Beschuldigter im NSU-Verfahren möglicherweise ein V-Mann des Verfassungsschutzes war.
Wir haben diesen dringend aufzuklärenden Hinweis an diesem Montag zum Gegenstand eines Gespräches mit dem Bundesinnenminister und dessen Staatssekretär Fritsche gemacht.
Am Dienstag führten wir in selber Angelegenheit ein weiteres Gespräch mit Staatssekretär Fritsche und dem Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Maaßen.
Vereinbart wurde, dass das Bundesinnenministerium uns bis Mittwochnachmittag (heute) einen Zwischenbericht über den Stand der Klärung des tatsächlichen Sachverhaltes gibt.
Auch unterwegs aktuell informiert mit der kostenlosen App "Deutscher Bundestag" und unter m.bundestag.de.
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Deutschland
Telefon: 030/227-0
Telefax: 030/227-36 878 oder 227-36 979
Mail: mail@bundestag.de
URL: http://www.bundestag.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 26.09.2012 - 10:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 729496
Anzahl Zeichen: 1816
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 247 mal aufgerufen.
Freiburger Unternehmen verbindet Sonnenenergie und Gold zur krisensicheren Wertanlage ...
Innovative Anlagestrategie kombiniert Sachwerte mit nachhaltigen Erträgen Ein Freiburger Unternehmen präsentiert eine wegweisende Anlagestrategie, die zwei bewährte Säulen der Vermögenssicherung intelligent miteinander verknüpft. Das Konzept basiert auf der Verbindung von Solarenergie-Investm
Strategisches Investitionsmanagement in der bayerischen Landwirtschaft: Effizienz durch Gebrauchtmaschinen ...
Die Herausforderungen der modernen Agrarwirtschaft in Bayern Die moderne Agrarwirtschaft steht heute vor komplexen Herausforderungen. Volatile Erzeugerpreise, steigende Betriebsmittelkosten und strenge regulatorische Auflagen erfordern eine effiziente Betriebsführung. Besonders in Bayern, wo tradi
Die NIS-2-Umsetzung als strategische Chance: Ein Leitfaden für deutsche Unternehmen ...
Die Frist rückt unaufhaltsam näher: Bis zum 17. Oktober 2024 müssen die EU-Mitgliedstaaten die Network and Information Security Directive, kurz NIS-2, in nationales Recht umsetzen. Diese Richtlinie stellt eine signifikante Verschärfung der Cybersicherheitsanforderungen für eine breite Palette v
Außenminister Westerwelle zur Übergabe des Zukunftsgruppenberichts an Barroso und von Rompuy ...
Am Rande der VN-Generalversammlung traf sich die Zukunftsgruppe von EU-Außenministern mit dem Präsidenten des Europäischen Rats von Rompuy und dem Präsidenten der EU-Kommission Barroso zur Übergabe und Vorstellung des Abschlussberichts ihrer Arbeit. Außenminister Westerwelle erläuterte bei
Höhere Erstattungen bei Dienstreisen ab 2014 ...
- Bundeskabinett will die niedrigste Verpflegungspauschale von sechs auf zwölf Euro erhöhen - Fahrtkosten zu anderen Betriebsstätten des Arbeitgebers werden als Dienstreisen behandelt Das derzeitige Berufsleben verlangt von den Arbeitnehmern immer mehr Mobilität, so dass berufsbedin
Singhammer: Mehr Mobilität für Europas Arbeitskräfte ...
Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat am Dienstag den Antrag "Berufsqualifikation: Mobilität erleichtern, Qualität sichern" zu der EU-Richtlinie zur Anerkennung von Berufsqualifikationen beschlossen. Dazu erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Johannes
Mitteldeutsche Zeitung: Altersvorsorge Bergner: Keine Ost-West-Rentenangleichung bis 2013 ...
Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Bergner (CDU), hat der Rentenangleichung in Ost und West eine Absage erteilt. Der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe) sagte er, diese werde trotz einschlägiger Festlegung im Koalitionsvertrag bis zur Bun




