Märkische Oderzeitung: zum Streit um eine französische Gentechnik-Studie
ID: 734794
Ernährung - und vielleicht die Gesundheit - hat, haben viele Angst
davor. Zu kompliziert sind die Vorgänge, zu massiv der Eingriff in
die Natur und zu unklar die Folgen. Nur die Wissenschaft selbst kann
durch Langzeitstudien und Forschung gegensteuern. Die aber, so auch
im Fall der aktuellen Studie, will vor allem Aufsehen erregen - pro
oder contra Gentechnik.
Eine Studie, die in Sachen Wissenschaftlichkeit durchfällt wie die
der französischen Forscher, erregt den Verdacht, dass das Ergebnis
schon vorher feststand. Ein Ergebnis, das Gentechnik-Gegnern neue
Munition liefert und den Verbraucher weiter verunsichert. Das ist
nicht Wissenschaft, das ist aggressives Marketing für die eigene
Forschung im Ringen um Öffentlichkeit und Forschungsgelder."
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.10.2012 - 18:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 734794
Anzahl Zeichen: 1033
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 230 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: zum Streit um eine französische Gentechnik-Studie"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
Märkische Oderzeitung: zum Wahlausgang in Georgien ...
"Dass in einer früheren Sowjetrepublik ein Wahlverlierer seine Niederlage eingesteht und den Triumph des Siegers anerkennt, kommt auch nicht alle Tage vor. Insofern ist der friedliche Ablauf der Wahlen in Georgien an sich schon ein positives Zeichen. Das vorerst korrekte Verhalten des bishe
Weser-Kurier: Zur Wahl in Georgien schreibt der "Weser-Kurier" (Bremen) in seiner Ausgabe vom 2. Oktober 2012: ...
Bei dieser Parlamentswahl haben die Georgier über die politische Zukunft ihres Präsidenten Michail Saakaschwili abgestimmt. Eigentlich hatte Saakaschwili vorgehabt, nach dem Vorbild Wladimir Putins vom Sessel des Präsidenten in den des Regierungschefs zu wechseln. Bei der Präsidentenwahl 2013
Neue OZ: Kommentar zu Stresstest AKW ...
Schnell handeln Es ist ein alarmierendes Ergebnis der Stresstests: Fast alle Atomkraftwerke in der EU weisen Sicherheitsmängel auf. Auch deutsche Anlagen machen da keine Ausnahme. Wer nun schnelles Handeln erwartet, sieht sich bitter enttäuscht. Stattdessen schiebt die EU-Kommission die
Neue OZ: Kommentar zu Georgien ...
Die Wahl nach der Wahl Es ist die Wahl nach der Wahl: Für Amtsinhaber Saakaschwili und Herausforderer und Milliardär Iwanischwili muss es nach dem Urnengang um die Frage gehen, für welchen Weg sie sich entscheiden wollen: für den demokratischen Prozess einer Regierungsbildung oder den Kamp




