Stuttgarter Nachrichten: Georgien
ID: 734830
finsteren Kaukasus, das das etablierte Europa eigentlich nicht zu
interessieren braucht? Ein Irrtum: Der kleine Staat am Schwarzen Meer
klopft in regelmäßigen Abständen an die Tür der Nato und die der EU -
man sollte wissen, mit wem man es zu tun bekommt. Auf jeden Fall mit
einem Volk, das über beachtliches politisches Selbstbewusstsein
verfügt. Die Georgier haben sich für einen Machtwechsel entschieden.
Sie zeigen dabei demokratische Reife - die befürchteten gewaltsamen
Auseinandersetzungen sind jedenfalls ausgeblieben.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.10.2012 - 20:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 734830
Anzahl Zeichen: 805
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 236 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Georgien"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Andreas Scheuer muss nicht vor Gericht, weil seine Fehler bei der Maut den Staat rund 250 Millionen Euro gekostet haben. Als Verkehrsminister hatte er sich über die Bedenken der Fachleute hinweggesetzt, um den politischen Wunsch der CSU durchzudrücken. Das war dumm, aber das ist nicht strafbar. Po
Vertrauen verspielt / Bundestrainer Julian Nagelsmann kämpft darum, vor der Fußball-WM die Zweifel zu vertreiben. ...
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Märkische Oderzeitung: zum Wahlausgang in Georgien ...
"Dass in einer früheren Sowjetrepublik ein Wahlverlierer seine Niederlage eingesteht und den Triumph des Siegers anerkennt, kommt auch nicht alle Tage vor. Insofern ist der friedliche Ablauf der Wahlen in Georgien an sich schon ein positives Zeichen. Das vorerst korrekte Verhalten des bishe
Märkische Oderzeitung: zum Streit um eine französische Gentechnik-Studie ...
"Weil Gentechnik Auswirkungen auf die Ernährung - und vielleicht die Gesundheit - hat, haben viele Angst davor. Zu kompliziert sind die Vorgänge, zu massiv der Eingriff in die Natur und zu unklar die Folgen. Nur die Wissenschaft selbst kann durch Langzeitstudien und Forschung gegensteuern
Weser-Kurier: Zur Wahl in Georgien schreibt der "Weser-Kurier" (Bremen) in seiner Ausgabe vom 2. Oktober 2012: ...
Bei dieser Parlamentswahl haben die Georgier über die politische Zukunft ihres Präsidenten Michail Saakaschwili abgestimmt. Eigentlich hatte Saakaschwili vorgehabt, nach dem Vorbild Wladimir Putins vom Sessel des Präsidenten in den des Regierungschefs zu wechseln. Bei der Präsidentenwahl 2013
Neue OZ: Kommentar zu Stresstest AKW ...
Schnell handeln Es ist ein alarmierendes Ergebnis der Stresstests: Fast alle Atomkraftwerke in der EU weisen Sicherheitsmängel auf. Auch deutsche Anlagen machen da keine Ausnahme. Wer nun schnelles Handeln erwartet, sieht sich bitter enttäuscht. Stattdessen schiebt die EU-Kommission die




