Formel 1: FIA will Flügel-Tricksereien beenden
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Torsionstest vor dem Rennen in Suzuka
Wie auto motor und sport berichtet, hat McLaren offenbar eine neue Technik entwickelt, um den Frontflügel am Auto zu befestigen. Das Hauptblatt wird von den beiden Pylonen nur noch durch je zwei Schrauben am vorderen Ende festgehalten. Um diese herum kann sich der Flügel um die Horizontalachse drehen. Da die mittleren 50 Zentimeter des Flügels bei allen Autos genormt sind, bewirkt eine Verdrehung des Flügels, dass der von der FIA gewünschte Auftrieb reduziert wird. Zugleich wird der der Unterboden effizienter angeströmt, was den Abtrieb stark erhöht.
Red Bull hat das McLaren-Geheimnis erkannt und in Singapur mit einer längeren Nase und einem neuem Flügel nachgerüstet. Die Verdrehung soll bei Red Bull sogar noch extremer sein als bei McLaren.
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Datum: 04.10.2012 - 10:26 Uhr
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Suzuka/Stuttgart
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