Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Lammerts Vorstoß in Sachen EU-Erweiterungsstopp
ID: 741594
EU-Erweiterung aufgefallen - seine Warnung vor einer Aufnahme
weiterer Mitglieder sorgt deshalb für Wirbel. Natürlich ist es das
Recht des Bundestagspräsidenten, am EU-Kandidaten Kroatien zu
zweifeln und vor einer Überforderung der Union zu warnen. Nur: Das
Argument, die EU müsse sich erst konsolidieren, überzeugt nicht. Der
Konsolidierungszwang wird die EU auf ewig begleiten - egal, wie
viele Mitglieder sie hat.Und was Kroatien betrifft, kann keiner
schlüssig erklären, warum das Land - Zagreb liegt westlicher als Wien
und nördlicher als Mailand - ausgeschlossen bleiben sollte. Wenn die
EU die Aufnahme Bulgariens und Rumäniens einigermaßen verkraftet,
wird sie mit Kroatien kaum Probleme haben.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.10.2012 - 20:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 741594
Anzahl Zeichen: 1009
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 284 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zu Lammerts Vorstoß in Sachen EU-Erweiterungsstopp"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müsse
Die Rückkehr des Wegezolls / Mit Trumps Krieg wird ein Thema aktuell, das längst zu den Akten gelegt schien. ...
Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran verloren und damit nicht nur der Region am Golf und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst erwiesen. Es scheint, als müsse die Welt für das ungestüme und undurchdachte Vorpreschen des US-Präsidenten bezahlen - und zwar lang anhaltend. Der Iran hat an
Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Neues Deutschland: Zur Flüchtlingsdebatte ...
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) will den »Asylbewerberstrom« aus Serbien und Mazedonien stoppen. Alles nach Recht und Gesetz. Bundespolizisten sollen aushilfsweise Asylanträge abarbeiten, damit die Flüchtlinge schneller wieder abgeschoben werden können. Es ist typisch deutsch,
Neue OZ: Kommentar zu Joe Biden/Wahlen/USA ...
Obama muss nachlegen Joe Biden sollte Boden gutmachen für die US-Demokraten, und er hat es geschafft. Inhaltlich ließ der 69-jährige Vizepräsident seinen jugendlichen Herausforderer Paul Ryan besonders in außen- und sicherheitspolitischen Fragen alt aussehen. Die US-Soldaten sind aus
Neue OZ: Kommentar zu Euro-Krise/Bankenrettung ...
Was sind Merkels Ideen für die Zukunft Europas? Die EU-Spitzen in Brüssel erhöhen im Ringen um die Bankenrettung das Tempo und den Druck auf die deutsche Regierung, ihren Widerstand aufzugeben, Not leidende Finanzinstitute an den Tropf des EU-Rettungsschirms zu legen. EU-Ratschef Herman Va
Neue OZ: Kommentar zu Friedensnobelpreis für die Europäische Union ...
Ein Preis für jeden Einzelnen Diese Wahl war richtig. Das zeigen schon die nicht zu überhörenden kritischen Kommentare, als gestern das Komitee in Oslo die Europäische Union als Friedensnobelpreisträger benannte. Denn wer sich beispielsweise wundert, wieso ein "bürokratisches, staat




