Kann ein Unternehmen mit Open Source Geld verdienen? Ja!

Kann ein Unternehmen mit Open Source Geld verdienen? Ja!

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Anwender lieben Freeware. Warum? Hilft sie doch zumeist, eine Menge Geld zu sparen. Aber was ist mit dem Softwareentwickler, der bisher mit so genannter proprietärer Software Geld verdient hat? Zwischen Freeware, also kostenloser Software, und kommerziellen Anwendungen wie Windows von Microsoft setzt sich seit geraumer Zeit Open Source durch: Entwickler, von der synyx GmbH & Co. KG aus Karlsruhe, fungieren dabei als Entwickler und Berater gleichzeitig. Mittelständische Unternehmen sowie Kommunen haben dabei nur Vorteile.



(firmenpresse) - Eins vorweg: Ein Unternehmen, das auf Open Source setzt, kontrolliert in Sachen Software und dessen Vertrieb alle Kanäle. Nehmen wir als Beispiel ein Unternehmen, das sich eine Software entwickeln lässt. Benötigt ein anderes Unternehmen nun eine ähnliche Software, besteht die Möglichkeit den bereits fertigen Code abzukaufen, diesen sogar an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. „Kauft“ ein Unternehmen Open-Source-Software ein, darf es natürlich auch seine Entwickler selbst bestimmen. Und wer möchte, darf die eigene Software ohne monetären Hintergrund weitergeben.

Bei Open Source ist das Know-how der USP
Unternehmen, wie die synyx GmbH & Co. KG aus Karlsruhe, haben sich auf genau diese Software spezialisiert. Das synyx-Entwickler-Team agiert dabei, wie erwähnt, als Entwickler, Berater und Wartungsspezialisten. „Für Beratungsfirmen wie uns ist es ein USP, kurz Alleinstellungsmerkmal, wenn wir die speziellen Open-Source-Projekte sehr gut kennen. Wir bieten dem Unternehmen daher auf den Punkt genau, beratend und entwickelnd, die nötige Unterstützung“, sagt Joachim Arrasz, Software- und System-Architekt bei synyx.

Die Vorteile von Open Source bestehen also in der Qualität,Verlässlichkeit, Flexibilität, der Transparenz sowie bei der erwähnten freien Wahl des Dienstleisters. Durch diesen Trend ist eine digitale Demokratisierung hinsichtlich der möglichen Innovationen in Software vor allem bei der Open-Source-Bewegung zu erkennen. Das betrifft speziell die physischen Produkte wie Wartung und Beratung. synyx selbst startet zudem auch eigene Open-Source-Projekte. Sie werden auf github.com veröffentlicht und natürlich an die Community freigegeben. Ebenfalls interessant: Die Entwickler-Schmiede hilft anderen Firmen dabei, deren Projekte auf das Leben mit Open-Source-Software vorzubereiten und Fallstricke vorab zu entfernen.

Open Source bedeutet im Klartext 'offene Quelle'. Damit ist gemeint, dass ein Programm nicht nur als ausführbare Datei vorliegt, sondern auch alle Teile, die zur Herstellung des Programms notwendig sind. „So können wir theoretisch jedes Programm auf die eigenen Bedürfnisse anpassen und verändern“, führt Arrasz weiter fort.




Open Source, hier ist der Kunde noch König
Ja, und wann verdient synyx endlich Geld? Jetzt.
Die Hauptkosten von Software stecken nämlich grundsätzlich nicht im eigentlichen Paketpreis sondern in den besagten Erweiterungs-, Wartungs- und Support-Dienstleistungen.

Der Vorteil dabei liegt auf der Hand. Zum einen entwickelt die Firma die eigene Software mit. „Genau dort sind unsere Vorteile. Im Gegensatz zu Fehlern in kommerzieller Software und somit in geschlossenem Code, können wir für den Auftraggeber schnellere Bugfix-Möglichkeiten bei kritischen Dingen zur Verfügung stellen“, erklärt Joachim Arrasz ein wenig stolz. Der Entwickler mit der etwas anderen Frisur spricht auch gerne vom 'Tempo in der alltäglichen Weiterentwicklung'. Für das Unternehmen bedeutet das mehr Transparenz und mehr Customization innerhalb der eigenen Entwicklung. Probleme werden vom Team sofort erkannt und auf den jeweiligen Kundenwunsch behoben. Der Kunde wird spätestens alle zwei Wochen auf den aktuellsten Stand seiner Entwicklung gebracht und kann Anpassungen vornehmen lassen. Böse Überraschungen sind somit ausgeschlossen.

Speziell der Mittelstand kann also durch gezielte Auswahl passender Open-Source-Anwendungen starke Kosteneinsparungen im Support und Wartung erwarten. Ein Softwareunternehmen wie synyx aus Karlsruhe bietet genau diese Expertise zu den einzelnen Projekten an. Dabei ist es den beteiligten Entwicklern egal, ob es sich um Webserver oder Datenmanagement-Programme handelt: Sie leben halt Open Source.
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:

synyx ist eine Karlsruher Softwareschmiede, die für ihre Kunden individuelle Open Source Anwendungen entwickelt. Die Firma zeichnet sich durch agile Programmiermethoden und Transparenz aus. Durch Open Source entstehen den Kunden keine Lizenzkosten, die fertige Software kann inhouse verwaltet und weiterentwickelt werden. synyx wurde 2002 von Thomas Kraft, Joachim Arrasz und Markus Daniel aus der Hochschule für Technik und Wirtschaft Karlsruhe heraus gegründet. Aktuell beschäftigt synyx über 20 Mitarbeiter.



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Bereitgestellt von Benutzer: synyx
Datum: 16.10.2012 - 15:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 743132
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Katja Arrasz
Stadt:

Karlsruhe


Telefon: +49 721 202823-0

Kategorie:

Computer & Technik


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