Mobile Systeme als Trend auf dem CAD-Markt

Mobile Systeme als Trend auf dem CAD-Markt

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Die Visualisierung von Produkten mittels EDV hat eine lange Tradition. Seit den 60er Jahren werden CAD-Systeme zum rechnergestützten Konstruieren eingesetzt,um Modelle zu konzipieren und zu gestalten.



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(firmenpresse) - Die Technik vollzog in den letzten Jahren große Entwicklungssprünge, heute ist vor allem die Nutzung des Mobile CAD ein verheißungsvolles Nutzungsfeld, das viele Arbeitsbereiche revolutionieren könnte.

Die Entwicklung des Computer-Aided Designs begann vor über 50 Jahren als Hilfsmittel des technischen Zeichnens im 2D-Format. Die ersten Systeme wurden für den Flugzeugbau verwendet, benötigten aber Großrechner mit hohen Anschaffungskosten. In den 1980er Jahre gelangten CAD-Programme mit der Verbreitung des Personal Computers auch in vielen Firmen zu Popularität. Einen Quantensprung im CAD-Bereich stellte die Einbeziehung der dritten Dimension dar, die ab 2000 zum 3D-CAD führte. Mittels 3D-CAD kann auf nötige Vorzeichnungen verzichtet werden, die 3D-Modelle werden von den Bemessungen über die Werkstoffe bis hin zu Farben im CAD-Programm modelliert. Neben den geometrischen Eigenschaften lassen sich heute auch physikalische Eigenschaften bestimmen. So können Statik, Dichte, Verformungsspannung, Dichte und viele weitere wichtige Kennzahlen bereits vorab ermittelt, erprobt und optimiert werden.

Der nächste große Trend ist nach Ansicht vieler Experten die mobile Nutzung von CAD-Systemen. Da Ingenieure und Techniker in größeren Arealen im Einsatz sind, waren für Änderungen im CAD-System bisher stets eher umständliche Wege zu Büros oder Rechnerplätzen erforderlich. Mit Verbreitung von Tablets und Smartphones werden CAD-Systeme nun mobil und erlauben die Ansicht sowie Bearbeitung von Projekten von jedem beliebigen Ort aus. Unter Einbezug von Cloud-Software soll sich zudem die ortsungebundene Verfügbarkeit auflösen und das gemeinschaftliche Bearbeiten von Projekten unterstützt werden. Die hierfür nötigen Software- und IT-Anbindungen sind eine Voraussetzung für das reibungslose Funktionieren solcher mobilen CAD-Anwendungen. Unternehmen wie die auf Engineering-Lösungen spezialisierte GIA Informatik AG entwickeln und vertreiben maßgeschneiderte Software. Weitere Informationen stehen unter www.gia.ch zur Verfügung.



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