Herzwochen 2012: "Herz in Gefahr" - Magnesium stärkt das Herz
ID: 753819
die Koronare Herzerkrankung (KHK). Vom 1. bis 30. November 2012
finden über 1.000 Seminare, Vorträge und andere Veranstaltungen unter
dem Motto "Herz in Gefahr: Diagnose und Therapie der koronaren
Herzkrankheit" statt. Anlässlich der Herzwochen weist die
Gesellschaft für Biofaktoren (GfB) darauf hin, dass auch ein Mangel
an Magnesium das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht.
Die KHK zählt weltweit zu den häufigsten Herzerkrankungen. Rund
1,5 Millionen Menschen sind allein in Deutschland von der KHK
betroffen. Häufigste Ursache der KHK ist die Arteriosklerose.
Schreitet die KHK weiter voran, kann es zum Sauerstoffmangel im
Herzmuskel kommen, was zur Schädigung des Herzmuskels mit der Gefahr
von Herzrhythmusstörungen und Herzinfarkt führen kann. "Bei vielen
Herzerkrankungen, so auch Herzrhythmusstörungen, sollten Betroffene
darauf achten, dass sie ausreichend mit Magnesium versorgt sind",
gibt Uwe Gröber von der GfB zu bedenken. Zu niedrige Werte im Blut
können Herzrhythmusstörungen verschlimmern oder sie sogar auslösen,
so der Apotheker und Mikronährstoff-Experte. Magnesium ist für die
Reizweiterleitung zwischen Muskel- und Nervenzellen sowie für die
Funktion des Herzmuskels notwendig. Es sorgt dafür, dass das Herz
nicht aus dem Takt gerät. "In vielen Fällen lassen sich
Herzrhythmusstörungen bereits durch die Gabe von Magnesiumpräparaten
normalisieren," erklärte Gröber.
Besondere herzschützende Eigenschaften weist die Verbindung aus
Magnesium und Orotsäure, das Magnesiumorotat, auf. Die Orotsäure
bindet Magnesium in den Zellen und wirkt so Verlusten an diesem
Mineralstoff entgegen. Gleichzeitig unterstützt die Orotsäure die
Energiebildung der Zellen. Das Herz ist dadurch widerstandsfähiger.
"Magnesiumorotat vereint somit die herzschützenden Eigenschaften von
Magnesium und Orotsäure und führt gleichzeitig zur Optimierung der
Magnesiumwirkung", berichtete Prof. Joachim Schmidt, Facharzt für
Pharmakologie in Dresden, bei einer Vortragsreihe der Gesellschaft
für Biofaktoren in Freudenstadt. Klinische Studien belegen, dass die
Kombination dieser beiden Biofaktoren die Widerstandkraft und
Leistungsfähigkeit des gefährdeten und vorgeschädigten Herzens
verbessert und den Herzrhythmus stabilisiert, so Prof. Schmidt.
Quellen:
- http://www.herzstiftung.de/termineplz.php -Gesellschaft für
Biofaktoren e. V. (Hrsg.): Prävention und Therapie diabetischer
Begleiterkrankungen mit Biofaktoren. Vortragsreihe anlässlich des
121. Kongresses des Zentralverbands der Ärzte für Naturheilverfahren
(ZAEN), Freudenstadt, September 2011
Pressekontakt:
Büro für Öffentlichkeitsarbeit
Kerstin Imbery-Will
Tel./Fax: 04183/774623
E-Mail: imbery-will@t-online.de
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Datum: 01.11.2012 - 06:00 Uhr
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