Märkische Oderzeitung: zum Bericht der Wirtschaftsweisen:

Märkische Oderzeitung: zum Bericht der Wirtschaftsweisen:

ID: 758169
(ots) - Natürlich hat die Kanzlerin so getan, als
ob sie sich vom Gutachten der Wirtschaftsweisen bestätigt fühlen
könnte. Aber dem ist mitnichten so. Denn auch wenn die
Wissenschaftler eine Beruhigung der Euro-Krise einräumen: Sie führen
das weniger auf das Handeln der Politik als vielmehr auf die Unsummen
zurück, die die Europäische Zentralbank einsetzt, um die Märkte zu
beruhigen. Ein Vorgehen der EZB, das bestenfalls kurzzeitig zu
tolerieren ist. Weshalb die Wirtschaftsweisen statt der
Notenbank-Notlösung neue Maastricht-Verträge fordern. Ein Gebiet, bei
dem die Bundesregierung nicht recht weiß, in welche Richtung sie
will, wie man am Vorstoß des Finanzministers sehen kann, der einen
mächtigen EU-Währungskommissar installieren will.



Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD

Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  MangelndeÜberwachung der Antikoagulationstherapie führt bei Patienten mit Vorhofflimmern (VHF) zu häufigeren Zwischenfällen Neue OZ: Kommentar zu Konjunktur / Sachverständigenrat / Jahresgutachten
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.11.2012 - 21:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 758169
Anzahl Zeichen: 960

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Frankfurt/Oder



Kategorie:

Wirtschaft (allg.)



Diese Pressemitteilung wurde bisher 215 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: zum Bericht der Wirtschaftsweisen:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung


MangelndeÜberwachung der Antikoagulationstherapie führt bei Patienten mit Vorhofflimmern (VHF) zu häufigeren Zwischenfällen ...
LOS ANGELES, 7. Nov. 2012 /PRNewswire/ -- Über zwölf Monate gesammelte Daten aus dem globalen Register für den Einsatz von Antikoagulantien in der Behandlungspraxis (Global Anticoagulant Registry in the FIELD - GARFIELD) zeigen, dass mangelhaft umgesetzte Therapien zur Prävention von SchlaganfÃ

Weser-Kurier: Der "Weser-Kurier" (Bremen) kommentiert in seiner Ausgabe vom 8. November das Gutachten der Wirtschaftsweisen ...
Das Bild ist jedoch noch sehr uneinheitlich. Zu unterschiedlich sind die Branchen von der schrumpfenden Wirtschaft betroffen. Fakt ist jedoch: Der große Aufschwung der vergangenen beiden Jahre ist erstmal vorbei. Wie es nächstes Jahr und vor allem 2014 werden wird, lässt sich wirklich seriös

Mittelbayerische Zeitung: Eine weise Watschn ...
Von Bernhard Fleischmann Plus 0,8 Prozent - immerhin. Im Vergleich zum Rest Europas steht Deutschland mit dieser Prognose für 2013 bestens da. Doch die Weisen machen auch klar: Eine schnelle Rückkehr zu den famosen Wachstumsraten der vergangenen Jahre können wir uns abschminken. Die Mahnu

Börsen-Zeitung: Die Probleme bleiben, Kommentar zu den Auswirkungen des Wahlausgangs in den USA auf die Finanzmärkte, von Thorsten Kramer. ...
Einen Pluspunkt für die Finanzmärkte hat die erneute Wahl von Barack Obama zum US-Präsidenten in jedem Fall: Es gibt klare Verhältnisse, und damit bleibt Investoren eine an den Nerven zehrende Phase der Unsicherheit erspart. Die davon ausgehende Erleichterung hielt jedoch nur sehr kurz, weil


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z