Übermäßiges Schwitzen ist nicht nur im Beruf oft unangenehm
Übermäßiges Schwitzen, in der Medizin als Hyperhidrose bezeichnet, kann den Alltag vor allem im Beruf stark beeinträchtigen. Neben dem unangenehmen Gefühl, an den unterschiedlichsten Stellen von Schweißbedeckt zu sein, haben Betroffene oft auch davor Angst, auf ihr Umfeld unangenehm oder ungepflegt zu wirken.
Für viele Menschen stellt eine stark erhöhte Schweißproduktion, ohne dass eine der oben genannten
Ursachen zugrunde liegt, ein großes Problem dar. Dabei produziert der Körper unabhängig von Jahres- oder Tageszeit, Kälte oder Wärme unkontrollierbar und übermäßig Schweiß. Die Krankheit ist auf eine gestörte Steuerung der Schweißsekretion durch das vegetative Nervensystem zurückzuführen. Sehr oft liegt der Hyperhidrosis eine Beeinträchtigung der genetischen Komponente zugrunde, so dass sich diese schon in der Kindheit oder Pubertät bemerkbar machen kann. An dieser sogenannten Hyperhidrosis leidet etwa 1-2% der hiesigen Bevölkerung und damit weit über 1 Mio. Deutsche. Die Probleme der Betroffenen sind zum Teil sehr gravierend, da sie sich sichtlich unwohl fühlen und oft Arbeitsbereich sowie Sozialkontakte meiden. Schließlich macht sich die Erkrankung in vielen Fällen durch verschwitzte Achseln, unangenehm riechenden Füßen und feuchte Hände bemerkbar.
Nicht selten haben die Personen einen langen Leidensweg hinter sich, zumal übermäßiges Schwitzen mit normalen Mitteln nicht in den Griff zu bekommen ist. Allerdings wird die sogenannte Iontophorese bereits seit Langem erfolgreich zur Behandlung der Hyperhidrosis eingesetzt. Erste positive Erfahrungen konnten schon im Jahre 1936 gesammelt werden. Mit der Leitungswasser-Iontophorese und den Geräten von iontophoresis-device.com lässt sich die überhöhte Schweißabsonderung innerhalb kürzester Zeit ohne Operation, nebenwirkungsarm und medikamentenfrei erfolgversprechend behandeln. Zurückzuführen ist der Effekt auf einer Erhöhung der Reizschwelle der Schweißdrüsensekretion. Bei übermäßigem Achsel-, Fuß- und Handschweiß ist diese Form der Iontophorese die am häufigsten gewählte Therapieform in Deutschland. Dies ist nicht weiter verwunderlich, zumal laut iontophoresis-device.com die Erfolgsquote bei nahezu 98% liegt.
Im Rahmen der Behandlung hält der Patient seine Füße und Hände in zwei Kunststoffwannen, welche mit Leitungswasser gefüllt sind. Anschließend wird durch das Wasser ein schwacher Strom anhand von Elektroden geleitet. Dabei lässt sich die Stromstärke nach eigenem Belieben sicher regeln. Um positive Resultate zu erzielen, ist es dabei notwendig, dass diese Behandlung an zwei Tagen pro Woche für etwa 10 bis 15 Minuten durchgeführt wird. Bereits seit viele Jahren vertrauen zahlreiche Kliniken und Hautärzte auf die Praxistherapiegeräte Hidrex und Idromed von iontophoresis-device.com. Nach dem erfolgreichen Beginn der Therapie und der Verordnung des erforderlichen Gerätes durch den Arzt, werden in der Regel die Kosten für die häusliche Anschaffung durch die Krankenkasse übernommen. Auf iontophoresis-device.com/ stehen zahlreiche Geräte zur Verfügung, die sich unzählige Male zur Bekämpfung der Hyperhidrosis bewährt haben. Dabei sind auch Sets verfügbar, die sich gleichermaßen für die Behandlung von Händen und Füßen eignen. Darüber hinaus bietet iontophoresis-device.com eine professionelle Beratung an, die dem Patienten während der Behandlung zur Seite steht.
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Iontophorese.de bietet Ihnen umfassende Informationen zu den Themen extremes Schwitzen oder Hyperhidrose und deren Begleitern Achselschweiß, Schweißfüße, klamme Hände, nasse Füße, Handschweiß. Die Iontophoresegeräte der Güteklasse Idromed sowie Hidrex müssen, trotz ihrer hohen Qualität und der Möglichkeit des professionellen Einsatzes bei Dermatologen und Hautkliniken, einen Preisvergleich mit anderen Iontophoresegeräten nicht scheuen. Beide lassen eine simultane Therapie von Händen und Füßen gleichzeitig zu.
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Datum: 08.11.2012 - 09:25 Uhr
Sprache: Deutsch
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