Kaseya informiert: "Auch Banken müssen sich den Herausforderungen durch 'Bring Your Own Device' stellen"
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(PresseBox) - In Banken und Unternehmen aus der Finanzwirtschaft gelten besonders strenge Sicherheitsregeln. Das gilt auch für den Einsatz von privaten mobilen Geräten wie Smartphones, die Mitarbeiter für geschäftliche Zwecke nutzen. Häufig dürfen Beschäftigte nur firmeneigene Systeme einsetzen. Doch eigentlich kann es sich kein Unternehmen, auch keine Bank, leisten, auf die Vorteile von "Bring Your Own Device" (BYOD) zu verzichten: Die Mitarbeiter sind flexibler, besser erreichbar und motivierter.
"Für Unternehmen, auch solche aus dem Finanzsektor, stellt sich nicht die Frage, ob sie den Einsatz privater Geräte dulden, sondern auf welche Weise sie solche Systeme auf sichere Weise in die Unternehmens-IT integrieren können", sagt Beate Wrobel, Marketing Manager DACH des IT-Systemmanagement-Spezialisten Kaseya.
Das bestätigt Ian Foddering, Chief Technology Officer des Netzwerkhersteller Cisco UK and Ireland in einem Beitrag für die Global Banking & Finance Review (1). Seiner Ansicht nach sollten Firmen einen "Unified Workspace" einrichten, also eine Arbeitsumgebung, in der mobile und Desktop-Systeme, private und firmeneigene Systeme integriert sind.
Dabei gilt es laut Beate Wrobel allerdings einen Kardinalfehler zu vermeiden: "Viele IT-Administratoren glauben, dass sich eine Bring-Your-Own-Device-Strategie nur auf die Endgeräte bezieht. Eine integrierte Unified-Mobile-Device-Management Plattform wie Kaseya Mobile Device Management (KMDM) berücksichtigt dagegen alle Aspekte, die mit dem Schutz von Unternehmensdaten verbunden sind, etwa auf welche Weise sich diese Informationen sichern lassen und wie sie im Unternehmensnetz übermittelt werden."
Eine solche Lösung sollte folgende Funktionen bereitstellen:
Eine automatisierte Verwaltung von Policies und die Umsetzung von Compliance-Vorgaben entsprechend der Funktion von Mitarbeitern,
die Absicherung und Verschlüsselung aller Daten auf mobilen Client-Systemen,
die Möglichkeit, alle Systeme und Komponenten im Firmennetz eines Finanzinstituts zu zentral zu verwalten, einschließlich Servern, Desktop-Rechnern, Notebooks, Tablets und Smartphones,
die Option, auditierbare Informationen über Systeme, IT-Policies, die Freigabe von IT-Ressourcen und die Einhaltung von Compliance-Regeln zu sammeln, und dies während des gesamten Lebenszyklus von IT-Komponenten,
die Fähigkeit, gestohlene oder verlorengegangene Systeme zu identifizieren, unter Quarantäne zu stellen und gegebenenfalls remote zu löschen.
"Mit einer Lösung wie Kaseya Mobile Device Management lassen sich alle mobilen Systeme, vom Smartphone bis zum Tablet-Rechner und Notebook, in das IT-Systemmanagement einbinden", ergänzt Beate Wrobel. "Nur so ist sichergestellt, dass sensible Informationen jederzeit geschützt sind, gleich, wann, wo und von welchem Endgerät aus ein Bankmitarbeiter darauf zugreift."
(1) Beitrag "Enabling BYOD in the Workplace" von Ian Foddering, CTO von Cisco UK and Ireland, auf Global Banking & Finance Review:
http://www.globalbankingandfinance.com/Infocus/Enabling-BYOD-in-the-workplace.html
(2) Dreiteilige Webinar-Serie von Kaseya zum Thema "Financial IT Leadership":
http://www.kaseya.com/lps/en/lp/2012/BFI.aspx?utm_campaign=70170000000LdEQ
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Datum: 14.11.2012 - 11:10 Uhr
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