Schwimmen als Ausgleichssport für jede Jahreszeit - Tipps für Einsteiger von frubiase® SPORT
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Ausgleichssport und ideales Ergänzungstraining für Läufer, sondern
zählt auch zu den gesündesten Sportarten überhaupt. Hinzu kommt:
Schwimmen ist unabhängig vom Wetter zu jeder Jahreszeit möglich -
während des Sommers im Freibad bzw. im See oder an kalten
Wintermonaten im warmen Hallenbad.
Warum Schwimmen so gesund ist und worauf gerade Einsteiger achten
sollten, verrät frubiase® SPORT, der Vitamin- und
Mineralstofflieferant für sportlich aktive Menschen.
Schonendes Ganzkörpertraining
Beim Schwimmen sind Beweglichkeit und Koordination, aber vor allem
Kraft und Ausdauer gefordert. Da Wasser eine größere Dichte als Luft
besitzt, trifft jede Bewegung des menschlichen Körpers auf einen
weitaus höheren Widerstand. Das erfordert zwar mehr Muskelkraft, ist
jedoch gelenkschonend, da das Wasser einen Großteil des eigenen
Gewichts trägt. Beim Schwimmen werden nahezu alle Muskelgruppen
beansprucht - besonders die Schulter- und Armmuskulatur, die bei
Läufern oftmals vernachlässigt wird. Auch das Herz-Kreislauf-System
wird effektiv trainiert, ebenso wie die Lungenfunktion.
Nicht überfordern und für Abwechslung beim Training sorgen
Wichtiger als die Anzahl der geschwommenen Bahnen ist eine gute
Schwimmtechnik - gerade für Einsteiger. Als Trainingsmethode sind
daher Intervalle besonders gut geeignet. Das heißt: eine Bahn in
sauberer Technik schwimmen, danach ausreichend pausieren und
anschließend die nächste Bahn schwimmen.
Egal ob Kraul-, Brust- oder Rückenschwimmen - jeder muss selbst
seinen persönlichen Favoriten finden, bei dem er den meisten Spaß
hat. Es empfiehlt sich jedoch, zwischen Kraul-, Rücken- und Bruststil
zu wechseln, denn dadurch werden die Muskeln gleichmäßig beansprucht
und das Training ist abwechslungsreicher. Für optimale
Trainingserfolge sollte der Gang ins Wasser zwei Mal pro Woche für
mindestens eine halbe Stunde auf dem Fitness-Programm stehen.
Auf eine saubere Schwimmtechnik kommt es an
Vor allem beim Brustschwimmen kann eine inkorrekt ausgeführte
Technik den Körper einseitig belasten. So strapaziert ein erhobener
Kopf nicht nur den Nacken und die Brustwirbelsäule, sondern
begünstigt ebenfalls die Bildung eines Hohlkreuzes. Deshalb gilt: Bei
jedem Zug Kopf unter Wasser tauchen. Im Kraulstil gleitet man am
schnellsten durchs Wasser. Aber nur, wenn der Beinschlag sauber
wechselseitig auf und ab erfolgt, die Hüfte an der Wasseroberfläche
bleibt und der gestreckte Arm möglichst weit vor dem Kopf ins Wasser
eintaucht. Rückenschwimmen ist die Technik, bei der die
Rückenmuskulatur am besten gestärkt wird. Wichtig ist dabei, dass der
Köper in einer Linie auf dem Wasser liegt. Während der Eintauchphase
zeigt die jeweilige Handfläche nach außen und die Finger sollten
leicht gespreizt sein. Entsprechende Technikübungen oder
Schwimmseminare können dazu beitragen, den Stil zu verbessern.
Richtig Atmen nicht vergessen
Die richtige Atemtechnik ist ebenfalls von großer Bedeutung. Denn
der Schwimmstil wird umso ruhiger, je kontrollierter die Atmung
erfolgt. Beim Brustschwimmen wird der Kopf idealerweise nach jedem
Zug aus dem Wasser gehoben. Dadurch findet man schnell in einen
individuellen Schwimm- und Atemrhythmus. Beim Rückenschwimmen liegen
Mund und Nase über dem Wasser. Dadurch muss die Atmung nicht zwingend
dem Schwimmtakt anpasst werden. Anders ist es beim Kraulen: Der Kopf
soll nicht aus dem Wasser genommen, sondern nur leicht zur Seite
gedreht werden. So wird nach zwei Schwimmzüge beim Dritten Luft
geholt. Dieser sogenannte Dreierzug hat sich bei langen Strecken
durchgesetzt.
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Datum: 22.11.2012 - 14:00 Uhr
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