Berliner Zeitung: Zum Ende des Klimagipfels in Doha:
ID: 779754
nur noch daran, den Verhandlungsmodus nicht abreißen zu lassen.
Schön, dass wir geredet haben, heißt es jedes Jahr nach den Gipfeln
im Herbst. Erst ab 2020 soll der neue Klimavertrag in Kraft treten,
der bis 2015 stringent verhandelt werden soll. Im vorigen Jahr, bei
der Konferenz im südafrikanischen Durban, hat man sich darauf
geeinigt. Damals feierte man das noch als Durchbruch. Jetzt, nach
Doha, weiß man: Es war wie die Selbsttäuschung des Alkoholikers, der
sagt: Nächste Woche höre ich auf. Und dann immer wieder die nächste
Woche meint.
Pressekontakt:
Berliner Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 (0)30 23 27-61 00
Fax: +49 (0)30 23 27-55 33
bln.blz-cvd@berliner-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.12.2012 - 17:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 779754
Anzahl Zeichen: 862
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 196 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Berliner Zeitung: Zum Ende des Klimagipfels in Doha:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Berliner Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist ein ebenso faszinierender wie abstoßender Einblick ins Innenleben der Macht, wie man das gerne nennt. Von einem, der schon an deren Rand steht und vieles auch nicht mehr so richtig zu begreifen scheint. Der jetzt aber mal von den alten Tricks und Kniffen erzählen will. Wir wollen noch me
Berliner Zeitung: Kommentar zur SPD. Von Christine Dankbar ...
Es hat vermutlich wenig Sinn, in absehbarer Zeit eine wirklich glaubhafte Erneuerung der SPD und auch der CDU zu erwarten. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass es den ehemaligen Volksparteien so geht wie den Pleite-Banken zu Zeiten der Finanzkrise. In Analogie zu damals kann man ihnen
Berliner Zeitung: Kommentar zur Verbeamtung von Lehrern. Von Martin Klesmann ...
Ein Beamter als Pädagoge taugt wenig als Vorbild für die Schüler, denn er ist dienstrechtlich ein Untergebener, der anders als ein angestellter Lehrer nicht einmal streiken darf. Er verkörpert so nicht gerade das Ideal eines mündigen Bürgers. Eine Rückkehr zur Verbeamtung würde in Berlin
Weitere Mitteilungen von Berliner Zeitung
Frankfurter Rundschau: Zur K-Kür der SPD: ...
Unklar war, ob Steinbrück es schaffen würde, die eigenen Leute für sich einzunehmen - um nicht zu sagen: sie zu begeistern. Denn Begeisterung lässt sich nicht inszenieren. Sie ist da. Oder sie ist nicht da. In Hannover war so etwas wie Begeisterung spürbar. Fraglich bleibt, ob es SteinbrÃ
Rheinische Post: CDU-Generalsekretär wirft Steinbrück Selbstveleugnung vor ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück inhaltliche Selbstverleugnung vorgeworfen und den SPD-Politiker wegen der Forderung nach höheren Steuern scharf kritisiert. "Prozente zählen für Peer Steinbrück mehr als das Programm. Er hat sich die vordergrü
Gröhe: Einsatz für Menschenrechte ist Kernanliegen der CDU ...
Zum "Tag der Menschenrechte" am 10. Dezember erklärt der Generalsekretär der CDU Deutschlands, Hermann Gröhe: Vor 64 Jahren haben die Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. Dies war ein historischer Meilenstein. Denn zum ersten Mal in der Ge
Carsten Beyreuther - feurige Majestät ohne Feudalismus. Carsten Beyreuther: beyreuther Training - Kurzporträt ...
Aber Carsten Beyreuther scheint es nicht zu liegen, sich an seiner Wahrheit vorbeizureden. Auf die Frage, wo er, der als Verkaufstrainer mit Stärke, Überlegenheit und Leichtigkeit brilliere, seine Schwächen habe, sagt er drei Atemzüge lang nichts. Er sucht nach einer Antwort. Dies allerdings wie




