SH Rechtsanwälte in Essen - Rechtsberatung mit Weitblick
ID: 780655
Die Anwaltskanzlei SH Rechtsanwälte hat eine Zweigstelle im Kennedy Tower im Essener Bankenviertel eröffnet.
SH Rechtsanwälte in Essen - Rechtsberatung mit Weitblick(firmenpresse) - Die Kanzlei SH Rechtsanwälte wurde im Jahre 2003 durch die Rechtsanwälte Vladimir Stamenkovic und Thomas Hüttenmüller gegründet. Seit der Gründung hat sich die Essener Anwaltskanzlei konsequent und kontinuierlich vergrößert. Die Anwaltskanzlei hat sich in den Jahren auf das Zivil- und Wirtschaftsrecht spezialisiert. Heute setzt sich das Team der SH Rechtsanwälte aus mehr als 30 Mitarbeitern an unseren Standorten in Essen, Duisburg und Köln für die Interessen und Rechte ihrer Mandanten ein.
Zu den Schwerpunktgebieten der Kanzlei gehören das Bankrecht, das Kapitalanlagerecht, das Leasing- und Finanzierungsrecht sowie das Versicherungsrecht. Die Partner der Kanzlei Vladimir Stamenkovic und Thomas Hüttenmüller sind Fachanwälte für das Bank- und Kapitalmarktrecht. Rechtsanwalt Thomas Hüttenmüller ist darüber hinaus Fachanwalt für das Versicherungsrecht.
In der neuen Zweigstelle im Kennedy Tower im Essener Bankenviertel werden insbesondere Mandate aus dem Bereich des Bankrechts und des Kapitalanlagerechts bearbeitet. SH Rechtsanwälte vertritt bundesweit die Interessen enttäuschter Kapitalanleger aufgrund gescheiterter Kapitalanlagen.
Das anwaltliche Dienstleistung- und Kanzleimanagement von SH Rechtsanwälte ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001. Damit verfügt die Anwaltskanzlei wie nur wenige Rechtsanwaltskanzleien in Deutschland über ein geprüftes Qualitätsmanagement, das internationalen Standards entspricht.
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
II. Hagen 7, 45127 Essen
Datum: 11.12.2012 - 08:20 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 780655
Anzahl Zeichen: 1597
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Vladimir Stamenkovic
Stadt:
Essen
Telefon: 0201 439 868 0
Kategorie:
Recht und Verbraucher
Meldungsart:
Anmerkungen:
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Seit 2005 sind die Abschreibungsmöglichkeiten jedoch stark eingeschränkt. Banken, Sparkassen und Finanzvermittler begannen daraufhin, die riskante Geldanlage auch an unerfahrene Normalverdiener zu verkaufen. Zwischen 2005 und 2007 hat der Verkauf von geschlossenen Schiffsfonds regelrecht geboomt.
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