NRZ: Kollaps mit Ansage - ein Kommentar von MICHAEL MINHOLZ
ID: 784041
an Rhein und Ruhr - befinden sich in einem erbarmungswürdigen
Zustand. Und das eben nicht erst seit gestern. Schon jahrelang warnen
Experten vor einem riesigen Investitionsstau und zunehmendem
Schwerverkehr. Richtig zugehört hat keiner der Entscheidungsträger.
Vereinfacht gesagt: Es ist für Politiker viel schöner, beim
Spatenstich für die nächste Umgehungsstraße zu posieren, als
unspektakulär Bestehendes zu pflegen.Mehr als 700 Millionen Euro
müssten jährlich bundesweit investiert werden, um das Brückendesaster
wenigstens mittelfristig in den Griff zu kriegen. Es ist keine
Überraschung, dass weder Land noch Bund dafür genügend Geld haben. In
einem darf man daher sicher sein: Das Lamento um die Brücken wird die
Debatte um zusätzliche Belastungen für die Verkehrsteilnehmer
anfeuern. Eine Ausweitung der Lkw-Maut ist da nur die Vorstufe - für
eine Pkw-Maut?
Pressekontakt:
Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
Redaktion
Telefon: 0201/8042616
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.12.2012 - 18:58 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 784041
Anzahl Zeichen: 1163
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 139 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"NRZ: Kollaps mit Ansage - ein Kommentar von MICHAEL MINHOLZ"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
In Nordrhein-Westfalen ist die Zahl der Ermittlungsverfahren gegen Polizisten wegen mutmaßlich unzulässiger Gewaltausübung in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Das geht aus einer Antwort des NRW-Justizministeriums auf eine Anfrage der Neue Ruhr/Neue Rhein-Zeitung (NRZ, Freitagsausgabe und o
Seine Mission heißt: Ausgleich / NRZ-Kommentar von Jan Jessen zur Wahl des New Yorker Bürgermeisters ...
Ein erst 34-jähriger in Uganda geborener Sohn indischer Eltern wird in den kommenden Jahren als Bürgermeister die Geschicke der Metropole New York leiten. Zohran Mamdani, Muslim und erst seit sieben Jahren US-Bürger, hat eine Aufsteigergeschichte geschrieben, wie sie wohl nur in den USA möglich
NRZ: Zahl der freiwilligen Ausreisen von Asylbewerbern aus NRW ist deutlich gestiegen ...
Die Zahl der freiwilligen Rückkehrer aus Nordrhein-Westfalen ist in diesem Jahr deutlich gestiegen. Das geht aus einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ) hervor. Zwischen Januar und Oktober 2025 haben 2.122 Asylbewerberinnen und Asylbewerber das Land fr
Weitere Mitteilungen von Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung
NRZ: Europa braucht den großen Wurf - ein Kommentar von SABINE BRENDEL ...
Gegen den Willen von Angela Merkel, Kanzlerin des größten EU-Staats, kommt in Europa derzeit kaum jemand an. Das zeigt auch das Gipfel-Ergebnis, das eigentlich viel zukunftsweisender hätte ausfallen sollen. Statt des versprochen großen Schritts wagten die Europäer erneut nur Trippelschritte
Westfalenpost: Alles richtig gemacht Von Stefan Pohl ...
Gute Luft und klares Wasser allein locken keinen Touristen mehr ins Sauerland. Die Vermarkter des Landes der tausend Berge haben deshalb alles richtig gemacht, indem sie frühzeitig auf themenbezogene Tourismuskonzepte setzten. Im Sommer locken attraktive Wanderwege wie der Rothaarsteig oder
Mitteldeutsche Zeitung: zu Arzneimittelengpässen in Krankenhäusern ...
Auch im Ausland gibt es Lieferengpässe. Sie sind, gerade in den USA, deutlich gravierender als hierzulande. Von den Vereinigten Staaten kann Deutschland auch lernen, was zu tun ist: Die Hersteller müssen zur Offenlegung und frühzeitigen Meldung von Liefer- und Produktionsproblemen verpflichte
Mitteldeutsche Zeitung: zum Fall Geue ...
Die jetzige Regelung sichert vor allem Geue ab: Falls er nach der Wahl doch keinen Job in Berlin bekommt, hat er ein Rückkehrrecht. Finanzminister Jens Bullerjahn (SPD) müsste ihm keine neue Aufgabe geben, er könnte ihn auch in vorzeitigen Ruhestand schicken: Mit einem längeren Übergangsgel




