Rhön-Klinikum Gießen-Marburg: Folgen der Privatisierung absehbar - GRÜNE fordern Runden Tisch auf Landesebene
ID: 78733
Rhön-Klinikum Gießen-Marburg: Folgen der Privatisierung absehbar - GRÜNE fordern Runden Tisch auf Landesebene
DIE GRÜNEN verlangen konkrete Schritte hin zu einer Verbesserung der Situation. "Die Einrichtung eines Runden Tisches aller Beteiligten auf Landesebene wäre ein erster Schritt dahin. Wir fordern die FDP auf, dafür zu sorgen, dass die Landesregierung einen solchen offenen Dialog einleitet. Wir haben von Anfang an auf die Schwierigkeiten hingewiesen, die sowohl für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Patientenversorgung als auch für Forschung und Lehre entstehen können. Auch der Personalrat hat von Anfang an Kritik angemeldet. Die Landesregierung hat dies alles negiert ", bedauert Angela Dorn.
Pressestelle der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag
Pressesprecherin: Elke Cezanne
Schlossplatz 1-3; 65183 Wiesbaden
Fon: 0611/350597; Fax: 0611/350601
Mail: gruene@ltg.hessen.de
Web: http://www.gruene-fraktion-hessen.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 19.03.2009 - 15:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 78733
Anzahl Zeichen: 0
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 421 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rhön-Klinikum Gießen-Marburg: Folgen der Privatisierung absehbar - GRÜNE fordern Runden Tisch auf Landesebene"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Bündnis 90/Die Grünen Hessen (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wertet die Äußerungen der neuen Kultusministerin Beer zu ihrem ersten Schuljahresstart als "perspektiv- und orientierungslos". "Leider bringt auch die vierte Kultusministerin in vier Jahren keinen Aufbruch für Hessens Schulen. Die
Pyrotechnik in Stadien ? GRÜNE für eine ergebnisoffene Debatte ...
Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordert Innenminister Boris Rhein (CDU) dazu auf, den von ihm angekündigten Hessischen Fußballgipfel nicht nur für einen konstruktiven und offenen Dialog mit Vereinen, Fanvertretern und Fanclubs sowie der Polizei zu nutzen, sondern auch wieder in
Keimbelastung bei Speiseeis ? GRÜNE: Alle Jahre wieder ? - Verbraucherschutzministerium muss endlich handeln ...
Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kritisiert zum wiederholten Male die hohe Keimbelastung von Speiseeis und Sahne in hessischen Gastronomie-Betrieben. "Alle Jahre wieder beanstandet der Landesbetrieb Hessisches Landeslabor (LHL) die Keimbelastung in Speiseeis und Sahneprodukten
Weitere Mitteilungen von Bündnis 90/Die Grünen Hessen
Ministerin Tatenlos ...
lich des diesjährigen Equal Pay Day erklärt Astrid Rothe-Beinlich, Frauenpolitische Sprecherin und Mitglied im Bundesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „Hartnäckig hält sich in Deutschland die Lohnungleichheit zwischen Frauen und Männern. Nach wie vor erhalten Frauen knapp 22 Prozent weni
USA bekämpft Krise - Bundesregierung macht Wahlkampf ...
, wie man zu dieser Verzweiflungstat steht, die USA dokumentieren damit, dass sie - im Gegensatz zur Bundesregierung - wenigstens die Dramatik der Weltwirtschaftskrise erfasst haben", so Ulrich Maurer zur Erklärung des FED-Chef Bernanke zusätzlich mehr als 1.000 Milliarden US-Dollar in die Wi
Welt-Tag-Down-Syndrom – Menschen mit Down-Syndrom in die Mitte der Gesellschaft holen ...
Anlässlich des Welt-Tag-Down-Syndrom am 21. März erklärt der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange der Menschen mit Behinderungen, Hubert Hüppe MdB: Der Welt-Tag-Down-Syndrom will auf die Situation der Menschen mit Down-Syndrom aufmerksam machen. Der 21. März ist als Datu
Von Frankreich lernen ...
Zum heutigen Generalstreik in Frankreich erklärt das Mitglied des Parteivorstandes Sahra Wagenknecht (MdEP): Die Französinnen und Franzosen machen es uns vor: Um zu verhindern, dass die Krise auf die einfachen Leute abgewälzt wird, gehen sie heute auf die Straße und bestreiken die Betriebe. Sie




