Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Japan/Atomkraft
ID: 788952
helfen, stellt Japans neue Regierung den nach der
Fukushima-Katastrophe beschlossenen Atomausstieg bis 2040 nun
infrage. Das verwundert kaum, galt doch der neue Premier Shinzo Abe
schon zu seiner vergangenen Regierungszeit als Verfechter der
Technologie. Die Angst Tokios ist groß, im Angesicht der
aufstrebenden Wirtschaftsmacht China an Boden zu verlieren. Doch die
Regierung vergisst dabei, dass im erdbebengeplagten Japan eine
Katastrophe wie in Fukushima jederzeit wieder passieren kann. Dass
Abe nicht einmal darüber nachdenkt, sich aus der Atom-Abhängigkeit zu
befreien, ist bedenklich.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.12.2012 - 18:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 788952
Anzahl Zeichen: 851
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 289 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Japan/Atomkraft"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Nahles/30-Stunden-Woche ...
Das Elterngeld hat sich bewährt, aber mehr Kinder werden dadurch nicht geboren. Denn es geht um mehr als nur Geld. Es geht um Kinderbetreuung. Die ist trotz aller Zusicherungen des Staates zumindest im Westen auf absehbare Zeit noch ein Glücksspiel. Und es geht um Vereinbarkeit von Familie und
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zu Altersvorsorge/Studie ...
Wenn zu den gesetzlichen Rentenansprüchen nicht weitere privat aufzubauende hinzukommen, ist Altersarmut programmiert. Was sich heute nur abzeichnet, droht dann zur Realität zu werden. Als nicht weniger problematisch hat sich herausgestellt, wenn aus Beitragszahlern ein Volk von Anlegern werde
Mittelbayerische Zeitung: Angebot ...
Von Reinhold Willfurth Über eine pauschale Rundfunkgebühr lässt sich reden. Zum einen hat die Schnüffelei der GEZ damit ein Ende, zum anderen hat man ohnehin keine Chance, den öffentlich-rechtlichen Inhalten zu entgehen, kommt man auch nur in die Nähe eines Einschaltknopfs. Und da beginn
Berliner Zeitung: Kommentar zur Kritik der CSU an den Ausgaben der EU ...
Mit der Verschwendung von Steuergeld in Brüssel kennt sich die CSU bestens aus. Der von ihr regierte Freistaat Bayern leistet sich dort seit einigen Jahren eine vollkommen überdimensionierte Vertretung in bester Lage. "Schloss Neuwahnstein" nennen Spötter die weiß-blaue Niederla




