Lausitzer Rundschau: Geht's nur ums Geld? Peer Steinbrück und das Kanzler-Gehalt
Von Hagen Strauß
ID: 789612
Bundeskanzler angesichts der wachsenden Verantwortung und der hohen
Belastungen des Amtes genug verdient, ist legitim. Aber warum
ausgerechnet Peer Steinbrück der Auffassung ist, diese Diskussion
anstoßen zu müssen, ist ein Rätsel. Steinbrück muss höllisch
aufpassen, 2013 nicht doch zum "Problem-Peer" der SPD zu werden. Geht
es dem Kanzlerkandidaten eigentlich nur noch ums Geld? Das ist die
Frage, die sich viele Otto Normalbürger stellen. Die Diskussion um
Steinbrücks Honorare ist noch nicht richtig abgeklungen, schon macht
er ein neues Einkünfte-Fass auf. Das grenzt an politisches Harakiri,
wenn man im Wahlkampf auf Themen wie Gerechtigkeit und soziale
Verantwortung setzen will. Steinbrück sollte endlich damit beginnen,
sich zu den wesentlichen Problemen des Landes zu äußern, statt sich
Sorgen um den Kontostand des Regierungschefs zu machen.
Pressekontakt:
Lausitzer Rundschau
Telefon: 0355/481232
Fax: 0355/481275
politik@lr-online.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 30.12.2012 - 20:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 789612
Anzahl Zeichen: 1151
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Cottbus
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 464 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Lausitzer Rundschau: Geht's nur ums Geld? Peer Steinbrück und das Kanzler-Gehalt
Von Hagen Strauß"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Lausitzer Rundschau (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Es ist übertrieben, Restaurantbesuche in der Corona-Pandemie noch stärker zu beschränken - indem wie jetzt in Sachsen und Brandenburg Geimpfte und Genesene zusätzlich einen negativen Schnelltest vorweisen müssen. 2G plus bevorzugt die Geboosterten vor jenen Erwachsenen beim Essen gehen, die
Fehlende Lobby für die Lausitz? - Zu den Abgeordneten in Bundestagsausschüssen ...
Für die Lausitz wird es ernst im Strukturwandel. Wichtige Entscheidungen zum Kohle-Ausstieg, aber auch zur Verteilung der zugesagten Milliarden-Zahlungen zur Anpassung des Wandels stehen an. Ein wichtiges Wort spricht dabei der Bundestag mit. Die entsprechenden Gesetze müssen dort verabschiedet
Sachsens neue Bürgerlichkeit - zum Regierungsbündnis in Corona-Zeiten ...
Meißen wird gern als die Wiege Sachsens bezeichnet. Aktuell hat der Kreis rund um die alte Bischofsstadt an der Elbe einen traurigen Rekord zu vermelden. Mit 2328,1 führt er die Inzidenz-Statistik an, dicht gefolgt vom benachbarten Mittelsachsen mit 2099,4. Das sind erschreckend hohe Zahlen, fü
Weitere Mitteilungen von Lausitzer Rundschau
Rheinische Post: Würde der Frauen Kommentar Von Godehard Uhlemann ...
Weite Kreise der indischen Gesellschaft sind vom Schicksal der 23-jährigen Frau tief erschüttert, die von sechs Männern vergewaltigt und verstümmelt wurde. Das Land hat ein Problem, dem nur mit einem radikalen Umdenken beizukommen ist. In einem Staat, in dem drei von vier Vergewaltiger straflo
Rheinische Post: Dämpfer für Hollande Kommentar Von Sylvie Stephan ...
König Hollande steht nackt da. Sieben Monate nach seinem Wahlsieg muss Frankreichs Präsident sein Lieblingsprojekt, die Superbesteuerung der Reichen, vorläufig begraben. Das Gesetz hat die Hürde der Verfassungsmäßigkeit nicht überstanden. Das ist schwach, zumal der Präsident und seine s
Lausitzer Rundschau: Verantwortungslosigkeit - ein Politik-Merkmal des abgelaufenen Jahres Johannes M. Fischer ...
Es wäre so schön einfach, das abgelaufene Jahr mit einem einzigen Schlagwort charakterisieren zu können. Brandenburger und Berliner benötigen eigentlich nicht einmal ein Wort, da genügt schon eine Andeutung, so wie "Fluuu" - und gleich wissen alle Bescheid. Ach ja, der Flughafen. D
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Indien ...
Ein ganzer Subkontinent ist in Aufruhr. Der Tod der jungen Studentin nach einer Gruppenvergewaltigung, wie sie in Indien offenbar kein Einzelfall ist, hat die Menschenmassen erschüttert. Lange, viel zu lange wurde über massivste Gewalt gegen Frauen in dem schon bald bevölkerungsreichsten Land




