Strom: gut und günstig
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Beim Anbieterwechsel auf kostengünstigenÖkostrom setzen
Stromsparen und Umweltschutz sind keine Gegensätze: Werüber www.atomfreierstrom.de zu einem anderen (firmenpresse) - (epr) Seit 2005 sind laut unabhängigen Expertenangaben die Stromkosten für private Haushalte um rund 50 Prozent gestiegen - und sie werden stetig weiter steigen, so die Prognosen der Fachleute.
Ein Beispiel: Musste eine vierköpfige Familie laut eines unabhängigen Vergleichsportals für Energie im Jahr 2004 rund 712 Euro für Strom bezahlen, waren 2012 dafür knapp 40 Prozent mehr, nämlich 993 Euro, fällig. Für das Jahr 2013 wird eine weitere Steigerung von gut zehn Prozent auf über 1.100 Euro für einen Vier-Personen-Haushalt erwartet. Dabei -zahlen vor allem die Verbraucher am meisten, die noch im Standard-Stromtarif, der sogenannten Grundversorgung, ihrer örtlichen Stadtwerke sind. Die Grundversorgung der lokalen Stromversorger ist der Stromtarif, in den jeder Stromkunde automatisch eingestuft wird, wenn er sich nicht aktiv für den Wechsel in einen anderen Tarif entscheidet. Gerade diese 44 Prozent aller Deutschen würden von einer besonders hohen Einsparung profitieren. Für eine vierköpfige Familie die ihren Strom- und Gasanbieter wechselt sind gut 500 Euro weniger Kosten im Jahr möglich. Dabei lassen sich nicht nur die zu erwartenden Mehrkosten für 2013 verhindern, sondern: "Weitere Einsparungen sind möglich, wenn man auf eine möglichst lange Vertragslaufzeit achtet, um zukünftigen Strompreiserhöhungen zu entkommen", so Harald Prokscha von www.atomfreierstrom.de. Dabei müssen sich eine preisbewusste Stromversorgung und Umweltschutz nicht ausschließen. Wer über www.atomfreierstrom.de zu einem anderen Energieanbieter wechselt, tut auch der Umwelt etwas Gutes, denn der dort angebotene Strom stammt stets aus erneuerbaren Energiequellen - umweltverträglich, nachhaltig und sicher. Über 900 Stromanbieter kann das Unternehmen vergleichen. Drei einfache Schritte führen zu günstigem und umweltbewusstem Strom: Erstens Preisvergleich, zweitens Antrag ausfüllen und drittens Unterlagen kostenlos abschicken. Um den Rest kümmert sich www.atomfreierstrom.de. Unter dieser Internetadresse sind auch weitere Informationen erhältlich.
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Datum: 08.01.2013 - 12:26 Uhr
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