Heidelberg zeigt in seinem Forschungs- und Entwicklungszentrum (FEZ) visionäre Druckanwendungen

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Heidelberg zeigt in seinem Forschungs- und Entwicklungszentrum (FEZ) visionäre Druckanwendungen



(pressrelations) -
drupa-Konzept der Innovation Gallery jetzt auch als Ausstellung im FEZ von Heidelberg

Neue Veredelungseffekte durch faszinierende Oberflächen

Interaktiv, leuchtend und smart - intelligente Oberflächen aus der Druckmaschine

Drucken auf jeder Oberfläche - bis hin zu 3D

Oberflächen trocknen und digitale Bebilderung

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) zeigt in ihrem Forschungs- und Entwicklungszentrum (FEZ) am Standort Heidelberg visionäre Anwendungskonzepte auf der Basis von innovativen Druckverfahren. Damit knüpft das Unternehmen an die erfolgreiche Präsentation der Innovation Gallery auf der drupa 2012 an, die nun im FEZ zu sehen ist. Anhand von Beispielen erfährt der Besucher, auf welchen Feldern Heidelberg die Zukunft von Print aktiv gestalten will. Bei den Themen Veredelung sowie gedruckte Elektronik zeigen marktreife Produkte und Demonstratoren, was heute schon möglich ist. Weitere Themen wie Drucken auf 3-D-Objekte, digitale Bebilderung und Trocknung werden als wegweisende Technologien für morgen vorgestellt. "Die neue Innovation Gallery im FEZ soll die Leistungsfähigkeit von Heidelberg aufzeigen", erklärt Frank Kropp, Leiter Forschung und Entwicklung bei Heidelberg. "Zur drupa hatten wir uns anwendungsorientierten Themen gewidmet. Zukünftig soll die Innovation Gallery im FEZ noch weitere Themenschwerpunkte zeigen und die Fortschritte dokumentieren. Dabei werden wir auch außergewöhnliche Dinge präsentieren, um die ganze Vielfalt künftiger Entwicklungen deutlich zu machen."

Die Innovation Gallery im FEZ demonstriert, dass gedruckte Kommunikation längst nicht mehr nur auf Papier stattfindet. Heidelberg sieht hier große Potenziale für Markenartikler, Werbeagenturen und Printmedien-Unternehmen und will genau mit diesen Zielgruppen in den Dialog treten, um das herkömmliche Bild von Print zu erweitern und einen Blick ins Labor zu gewähren. "Wir machen deutlich, dass Drucken eindeutig eine Zukunft hat und wir diese aktiv mitgestalten werden. Dies gilt sowohl für den klassischen als auch den funktionalen Druck sowie den Druck von dekorativen Elementen", erläutert Kropp.



Neue Veredelungseffekte durch faszinierende Oberflächen

Eine Anwendung für mehr Differenzierung im klassischen Bogenoffset ist bereits marktreif: In der Innovation Gallery im FEZ präsentiert das Kreativ-Konzept "Cristala" im Bereich "faszinierende Oberflächen", wie auf der Basis bestehender Drip-off-Lackausstattungen neue Veredelungseffekte möglich sind. Über speziell aufbereitete Vorstufendaten entstehen strukturierte Oberflächen mit einem bisher im Bogenoffset unbekannten, stark akzentuierten Glanz. Mit Strukturlacken werden sogenannte Kipp- und Richtungsglanzänderungen erreicht. Beispiele für Flächen mit geometrischen Linien, Texturen, Ornamenten, Halbtonbilder oder typografische Muster sind in der Ausstellung ebenfalls zu sehen.

Interaktiv, leuchtend und smart: Intelligente Oberflächen aus der Druckmaschine

Im Bereich funktionales Drucken sind viele Anwendungen noch visionär. Ein Beispiel, das schon zur Marktreife weiterentwickelt ist, nennt sich Touchcode und besteht aus gedruckten, intelligenten Oberflächen, die Heidelberg in der Innovation Gallery im FEZ in Form interaktiver Printprodukte als Karten im ID-Card-Format mit integrierter elektronischer Struktur zeigt. Wird solch eine Touchcode-Karte auf ein iPad gelegt, bieten eine App oder der Webbrowser Zugang zu spezifischen Inhalten. Die Karte dient somit als kopiergeschützte Lizenz für elektronische Informationen, beispielsweise für geschützte oder geschlossene Anwendungen und schlägt damit die Brücke zu den mobilen Endgeräten. Gegenüber dem herkömmlichen QR-Code muss kein Foto mit dem Smartphone gemacht werden, es reicht das Auflegen des Touchcodes - des Schlüssels aus Papier - auf das Display. Heidelberg hat zusammen mit der Printechnologics GmbH aus Chemnitz Anwendungen der Touchcode-Technologie für spezielle Marktsegmente entwickelt und zeigt, wie diese eingesetzt werden kann.
Ein weiteres Beispiel für intelligente Oberflächen sind folienbasierende Leuchtelemente als "gedrucktes Licht". Die Leuchteffekte basieren entweder auf Elektrolumineszenz oder auf gedruckten OLEDs (organische LEDs, lichtemittierende Dioden). Sie lassen sich als Fläche oder als informatives Detail in Form von Zahlen, Schriften oder Logos auf Faltschachteln aufbringen. Gedruckte Elektronik in Printprodukten sorgt somit für Lichtelemente der Zukunft. Erweiterte Konzepte von dekorativem Licht auf größeren Flächen sind derzeit bei Heidelberg in Arbeit.

Als neue Anwendung präsentiert Heidelberg mit "Smart Shelf" Konzepte für das Verpackungsregal der Zukunft. Hier enthalten sowohl die Faltschachteln selbst als auch die Regaloberfläche gedruckte elektronische Komponenten, um beispielsweise den Füllzustand des Regals zu kommunizieren. Die Technologie lässt sich auch für Point-of-Sales-Anwendungen zur Interaktion mit dem Kunden einsetzen.

Drucken auf jeder Oberfläche - bis hin zu 3D

Im Bereich "Dekordruck auf jeder Oberfläche" stellt Heidelberg in der Innovation Gallery im FEZ Anwendungen für das Drucken auf jeder beliebig gekrümmten Oberfläche vor. Die Entwicklung vom industriellen hochproduktiven Druck auf 2D hin zu 3D steckt zwar noch in den Anfängen, erste Anwendungen sind aber schon realisierbar. Hier geht es darum, wie sich etwa Alltagsgegenstände wie Möbel, Sportartikel und Spielzeug oder Automobile, Industriegüter, Architekturelemente und ganze Fassaden individualisiert und gegebenenfalls sogar reversibel dekorieren lassen.

Oberflächen trocknen und digitale Bebilderung

Im Bereich "Oberflächen trocknen und strukturieren" der Innovation Gallery im FEZ werden neue Trocknertechnologien und Systeme vorgestellt Dazu gehören energieeffiziente UV-LED-Trocknermodule sowie eine Lasertrocknungstechnologie, die nur die Farbe, nicht aber den Bedruckstoff erwärmt, was verfahrenstechnische Vorteile bringt. Wichtig ist dabei aber vor allem, dass Wartezeiten zwischen Druck und Weiterverarbeitung drastisch verkürzt werden können.

Darüber hinaus wird ein Lasermodulkonzept vorgestellt, das die partielle Trocknung beziehungsweise Strukturierung von Oberflächen erlaubt. Als digitales Mehrkanalmodul sind weitere zukünftige Anwendungen im Bereich der digitalen Bebilderung möglich.


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Datum: 10.01.2013 - 12:21 Uhr
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