Stuttgarter Nachrichten: Sicherheitskonferenz
ID: 807896
zunehmend selber klar kommen müssen. Schließlich helfen alle
amerikanischen Bekenntnisse zu Europa und zur Nato nicht über zwei
harte Tatsachen hinweg: Amerikas Kräfte schwinden nach den irrwitzig
teuren, im Ergebnis aber mageren Kriegen im Irak und in Afghanistan.
Hauptgeldgeberin der extrem verschuldeten USA ist faktisch die
Kommunistische Partei Chinas. Dadurch wird Asien unweigerlich zum
Schwerpunkt amerikanischer Sicherheitspolitik. Noch reagieren die
meisten europäischen Staaten, darunter Deutschland, auf diese Lage
so, dass sie sich in der Nato mit ihren Schrumpfarmeen immer weiter
hinter den USA einreihen. Auf die Gefahr hin, in Bedeutungslosigkeit
zu versinken. Die Münchner Konferenz wäre ein Anlass, weniger auf
Amerika zu schielen, als den Wechsel einzuleiten.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.02.2013 - 21:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 807896
Anzahl Zeichen: 1091
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 248 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Sicherheitskonferenz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Mutiger Anführer - geringe Resonanz / Bundeskanzler Merz kommt beim Gewerkschaftsbund nicht gut an. Das war auch gar nicht seine Absicht. ...
Merz will die Richtung vorgeben und als mutiger Anführer gelten, der sich nicht von protestierenden Gewerkschaftern beirren lässt. Die Handlungsstärke deutlich zu machen, war ihm ein Anliegen. An vielen Stellen seiner Rede fehlte quasi nur das "Basta!". Anders als damals Gerhard Schröd
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Mittelbayerische Zeitung: Langer Kampf um Frieden Nach dem militärischen Erfolg müssen in Mali dringend die sozialen Probleme gelöst werden. Leitartikel von Christian Putsch ...
Kaum mehr als drei Wochen sind seit dem Beginn der französischen Offensive gegen Islamisten in Mali vergangen, und die Erfolgsmeldungen kommen seitdem nahezu im Tagestakt. Nacheinander triumphierten die französischen und malischen Soldaten in den besetzten Orten Konna und Diabaly, dann in den g
Neue OZ: Kommentar zu Israel/Syrien ...
Selbstmord auf Raten Das Säbelrasseln des syrischen Regimes sollte nicht überbewertet werden. Natürlich muss Diktator Baschar al-Assad Israel blutige Rache für den Luftangriff auf einen Militärkonvoi schwören. Das ist eine propagandistische Selbstverständlichkeit. Dass auch der Iran den
BERLINER MORGENPOST: Am Rande der roten Linie Michael Stürmer über die schwelende Krise zwischen Israel und dem zerfallenden Syrien ...
Krieg oder Nicht-Krieg - im Nahen Osten sind die Grenzen fließend. Das gilt auch für die Nachricht, dass israelische Jagdbomber auf der syrischen Seite an der Grenze zum Libanon einen Konvoi mit Luftabwehrraketen des russischen Typs SA 17 angegriffen haben. Diese Missiles gelten als hochwirksa
Stuttgarter Zeitung: Brisante Lage / Kommentar zur Lage in Nahost ...
Sofern die teils widersprüchlichen Berichte stimmen, hat die israelische Luftwaffe in Syrien zugeschlagen. Vermutlich handelte es sich um einen begrenzten Angriff. Nach gleichem Muster hat Israel schon öfters den Waffennachschub für die Hamas oder die Hisbollah durchkreuzt. Meist geschah das




