Sicherheitsfalle 1. April: Stonesoft mahnt Computernutzer zur Vorsicht
E-Mails mit vermeintlichen Aprilscherzen könnten böses Viren-Ende nehmen
Der 1. April ist unter IT-Security-Experten als der Tag bekannt, an dem neue Bedrohungen für die Datensicherheit besonders häufig auftreten und alte Schadprogramme wieder aktiv werden. Ein derzeit viel diskutiertes Thema ist das erwartete Update des Netzwerk-Wurms Conficker, der als schlimmster Wurm der Virengeschichte gilt. Welche Überraschungen das Update mit sich bringt, wird sich noch zeigen.
"Der Grund, weshalb Bedrohungen für die Datensicherheit vor allem um den 1. April auftauchen, liegt auf der Hand", so Olli-Pekka Niemi, Vulnerability Expert von Stonesoft. "An den meisten Feiertagen oder beispielsweise am Valentinstag ist dasselbe Phänomen zu beobachten: Die Leute gehen mit E-Mail-Nachrichten häufig leichtfertiger um und öffnen sogar Nachrichten von unbekannten Absendern, da sie mit einem lustigen Aprilscherz rechnen."
Updates und gesunder Menschenverstand sorgen für Sicherheit
"Das Wichtigste in puncto Prävention ist, sich an die Grundlagen zu halten. Stellen Sie sicher, dass alle Programme auf dem aktuellsten Stand sind, insbesondere die Sicherheitsprogramme. Vertrauen Sie vor allem auf Ihren gesunden Menschenverstand. Surfen Sie nicht auf unbekannten Webseiten, öffnen Sie keine Nachrichten oder Anhänge von unbekannten Absendern und handeln Sie im Allgemeinen nach bestem Wissen und Gewissen", appelliert Niemi. "Die meisten Internetnutzer kennen und beachten diese Regeln, doch wie sich in den letzten Jahren gezeigt hat, schadet es nie, sie ab und zu wieder daran zu erinnern."
"Das Gefährliche an Bedrohungen wie Conficker ist, dass Computeranwender nicht sofort merken, dass ihr System schon infiziert ist. Immer wieder versäumen Unternehmen, von Microsoft bereitgestellte Sicherheitspatches gegen derartige Attacken einzuspielen. Daher bieten sie weiterhin Angriffsfläche für Conficker und Konsorten", ergänzt Hermann Klein, Country Manager DACH bei Stonesoft. "Umfassende Sicherheit bieten hier Lösungen von Stonesoft wie das StoneGate Intrusion Prevention System (IPS). Im Gegensatz zu den meisten anderen IT-Security-Anbietern kann die IPS-Lösung von Stonesoft nicht nur konkrete Angriffe abwehren - sie identifiziert auch die Varianten eines Angriffs, die auf die Microsoft-Schwachstelle abzielen, und blockt diese generell."
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Über Stonesoft
Die 1990 gegründete Stonesoft Corporation (NASDAQ OMX: SFT1V) ist ein innovativer Anbieter von Lösungen für integrierte Netzwerksicherheit zum Schutz des Informationsflusses in verteilten Unternehmen. Zu den Stonesoft-Kunden gehören Unternehmen mit wachsenden Geschäftsanforderungen, für die eine erweiterte Netzwerksicherheit sowie eine hohe Verfügbarkeit entscheidend sind. Dazu zählen die Allianz, Bank of America, BNP-Paribas, Lufthansa, Merril Lynch, NASA, Shell Oil, Swisscom Mobile sowie zahlreiche staatliche Institutionen. Die StoneGate Secure-Connectivity-Lösung besteht aus einer Firewall, VPN, IPS sowie SSL-VPN. Damit vereint sie Netzwerksicherheit, End-to-End-Verfügbarkeit und Stonesofts preisgekrönte Load-Balancing-Technologie in einem einheitlichen System. Das StoneGate Management Center stellt eine zentrale Verwaltung für die StoneGate Firewall mit VPN, IPS und SSL-VPN bereit. Die StoneGate Firewall und das IPS bieten zusammen einen intelligenten Schutz über das gesamte Unternehmensnetzwerk hinweg, während StoneGate SSL-VPN erweiterte Sicherheit für mobile und Remote-Benutzer bereitstellt. Die virtuelle StoneGate-Lösung sorgt für sichere Netzwerke und hohe Verfügbarkeit sowohl in virtuellen als auch physischen Netzwerkumgebungen.
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Datum: 31.03.2009 - 11:25 Uhr
Sprache: Deutsch
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Stadt:
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