Galerie AnsichtsSache, Konz: Ausstellungsreihe zum Thema „Europa: vereint – und doch getrennt“
Konz, 18.02.2013. „Aufeinander zugehen und Grenzen überwinden“: So lautet die Botschaft einer dreiteiligen Ausstellungsreihe, die zwischen Mai und September 2013 in der Galerie AnsichtsSache in Konz stattfindet.

(firmenpresse) - Den Auftakt markiert die Ausstellung BORDER / LINE: Die Galerie AnsichtsSache präsentiert dazu vom 11. Mai bis zum 14. Juni 2013 Skulpturen, Video- und Installationskunst, Radierungen, Zeichnungen sowie weitere Objekte des Konzeptkünstlers Laas Koehler. Highlight der Ausstellung wird eine begehbare Wand-/Rauminstallation sein, welche die Besucher(innen) interaktiv dazu einlädt, Grenzen gleich vor Ort zu überwinden und Brücken zu bauen.
In namentlicher und thematischer Anspielung auf die innerhalb Europas weit verbreitete Persönlichkeitsstörung Borderline, zu deren charakteristischen Merkmalen u.a. der Hang zur Selbstverletzung zählt: „Eine Symptomatik, die im übertragenen Sinne auch große Teile der europäischen Politik prägt“, erklärt Galeristin Daniela Stieh-Lenz. „Uns geht es deshalb darum, auf unnötige Grenzen – nicht zuletzt in den Köpfen der Menschen – aufmerksam zu machen.“ Denn nur wenn diese erkannt und beseitigt würden, könne es ein wirklich vereintes und gemeinsames Europa geben.
Die zweite Ausstellung zum Thema „Europa: vereint – und doch getrennt“ trägt den Titel Gegen das Vergessen: Es handelt sich um eine Gruppenausstellung, die vom 21. Juni bis 19. Juli 2013 stattfindet. Voraussichtlich vier Künstler werden sich mit den dunklen Kapiteln der jüngeren europäischen Vergangenheit auseinandersetzen und gleichzeitig auf gegenwärtige Missstände verweisen.
Zum Abschluss der Ausstellungsreihe zeigt die Galerie AnsichtsSache vom 02. August bis 06. September 2013 als dritten Teil Das Gleichgewicht wahren: eine Ausstellung mit Exponaten des in Köln lebenden Künstlers Dierk Osterloh. Thematisch arbeitet der Künstler dabei mit Ursprung und Mythologie Europas – der Tochter des phönizischen Königs, die nach Feingefühl, Hingabe, Verständnis, Achtung und Respekt verlangt.
Alle Ausstellungen finden in den Räumlichkeiten der Galerie AnsichtsSache statt: Wiltinger Straße 19, 54329 Konz (nahe Trier und Luxemburg). Öffnungszeiten: dienstags-freitags von 9.30-13 und 14-18 Uhr sowie samstags von 9.30-13 Uhr. Eintritt frei. Pressevertreter sind ebenfalls herzlich willkommen.
Hintergrund:
BORDER / LINE-Künstler Laas Koehler:
geboren 1973 in Berlin; Studium der Politik- und Erziehungswissenschaften (1993-1997); seit 2006 freischaffend tätig als Konzeptkünstler und freier Kurator; lebt und arbeitet als solcher in London, Berlin und Trier; Selbstbild der künstlerischen Tätigkeit: Kommunikation, Interaktion und das Schaffen von Räumen, in denen Begegnung stattfindet.
Weitere Informationen: http://laaskoehler.tumblr.com
Weitere Infos zu dieser Pressemeldung:
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Galerie AnsichtsSache, Konz:
Das Wortspiel im Namen steht stellvertretend für das konkrete Anliegen der Galerie AnsichtsSache: Raum für eigene Begegnungen mit der Kunst bieten, um so neue Seh- und Denkweisen zu erhalten. Mit wechselnden, regelmäßig stattfindenden Vernissagen und Themenabenden soll Lust geweckt werden, Kunst stets (neu) zu entdecken. Im Mittelpunkt stehen dabei zeitgenössische Themen, die bewegen. Neben der Kunst selbst zählt deren Verpackung zum zentralen Portfolio der Galerie AnsichtsSache: Exklusive, maßgefertigte Rahmen und hochwertige Passepartouts zu den Kunstwerken werden kompetent, stilsicher und termingerecht innerhalb kürzester Zeit umgesetzt. Galerie-Inhaberin ist Daniela Stieh-Lenz, die die Galerie im Mai 2011 gegründet hat – nach Germanistik- und Philosophiestudium sowie langjähriger Tätigkeit im Kunstmarketing der Großregion Sar-Lor-Lux.
Weitere Informationen: http://www.ansisa.de
Daniela Stieh-Lenz
Inhaberin Galerie AnsichtsSache
Tel.: (0 65 01) 94 55 436
E-Mail: post(at)ansichtssache-kunstobjekte.eu
Daniela Stieh-Lenz
Inhaberin Galerie AnsichtsSache
Tel.: (0 65 01) 94 55 436
E-Mail: post(at)ansichtssache-kunstobjekte.eu
Datum: 18.02.2013 - 16:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 817392
Anzahl Zeichen: 2873
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Inhaberin Daniele Stieh-Lenz
Stadt:
Konz
Telefon: (0 65 01) 94 55 436
Kategorie:
Aufführung
Meldungsart: Erfolgsprojekt
Versandart: Veröffentlichung
Diese Pressemitteilung wurde bisher 1103 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Galerie AnsichtsSache, Konz: Ausstellungsreihe zum Thema „Europa: vereint – und doch getrennt“"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Galerie AnsichtsSache (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Galerie AnsichtsSache
Up To Dance Festival 24 ...
Zuckende Lichter, bebende Lautsprecher, die Bühne beginnt zu strahlen - Vorhang auf für die Tänzer. Mitreißende Unterhaltung ist bei dem abwechslungsreichen Showprogramm garantiert. Rund 300 Tänzerinnen und Tänzer präsentieren ihre Stücke mit Dynamik, Kraft und Schönheit sowie Spannung und
Tanz in Gladbeck ...
Das Up To Dance Festival am 16. und 17. Februar wirft seine Schatten voraus. "Die Planungen für die beiden Shows laufen auf Hochtouren und auch das Tanzworkshop-Programm ist in trockenen Tüchern. Dieses Jahr haben wir viele neue gute Tänzer für die Workshops verpflichten können," so A
ARCOmadrid, 13th – 17th February, 2013 ...
On the 1st February 2013, ARCOmadrid is being the first art fair to launch an advance art sale on the internet called COLLECT ONLINE. The new tool in collaboration with PADDLE 8, a virtual exhibition space, is meant to encourage especially young collectors to buy art works. The sale starts nearly tw
Mitumba – Ein Happening ...
„Mitumba“ ist ein choreografisches Projekt, das die Zirkulation von Second-Hand-Kleidung als konkreten Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeit und gleichzeitig als Metapher benutzt, um die Mechanismen des neoliberalen Marktes im Zeitalter der Globalisierung zu reklamieren. Im Format eines inter




