"Where ideas work" - Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg auf der CeBIT 2013
ID: 818342
Mittelständler, Hochschulen und Institutionen aus dem deutschen Südwesten stellen sich auf der weltweit wichtigsten Hightech-Messe vor
"Shareconomy" lautet das Leitthema der CeBIT 2013. Damit dreht sich beim führenden Event der Hightech-Branche dieses Jahr alles um das Teilen von Wissen, das gemeinsame Nutzen von Ressourcen und die neuen Formen der Zusammenarbeit, die das digitale Zeitalter hervorbringt.
In Baden-Württemberg setzt man schon lange auf Vernetzung. Gerade die enge Zusammenarbeit von globalen ITK-Konzernen mit innovativen Mittelstandsunternehmen macht das Land zu einem ausgesprochen erfolgreichen ITK-Standort. Während die Wirtschaft im Südwesten zwischen 1995 und 2010 durchschnittlich um 2,1 Prozent wuchs, konnten die Unternehmen der ITK-Branche ihre Leistung sogar um 4,9 Prozent steigern (BITKOM). Dieser Trend hat sich auch 2011 und 2012 fortgesetzt. So ist Baden-Württemberg nach dem Silicon Valley weltweit die Nummer zwei im Markt für Unternehmenssoftware.
Landesauftritt im Public Sector Parc
Von IT-Sicherheit über Wissens- und Dokumenten-Management bis zu Beteiligungsplattformen - die baden-württembergischen Aussteller haben ein breites Spektrum an Themen und Dienstleistungen im Gepäck. Besucher der CeBIT finden den Gemeinschaftsstand in Halle 7, Stand C 40, und haben hier die Möglichkeit, über 20 erfolgreiche Unternehmen und Institutionen persönlich kennenzulernen.
"Wer sich von der Dynamik und Innovationskraft der ITK-Branche im Südwesten ein Bild machen möchte, ist herzlich an unseren Stand eingeladen", sagt Klaus Haasis, Geschäftsführer der MFG Innovationsagentur für IT und Medien. "Die Bildung von Netzwerken und ein lebendiger Erfahrungsaustausch im Land haben entscheidend zum Erfolg unseres Mittelstands und zur Zukunftsfähigkeit des IT-Sektors beigetragen. Deswegen begrüße ich das diesjährige Leitthema 'Shareconomy' der CeBIT besonders." Der Geschäftsführer von Baden-Württemberg International, Jürgen Oswald, unterstreicht: "Gerade für internationale Besucher ist die Messe eine gute Gelegenheit, sich von den hervorragenden Bedingungen zu überzeugen, die der Standort Baden-Württemberg im Bereich der ITK bietet."
Wegweisende Software-Lösungen für den öffentlichen Sektor
Seit mittlerweile rund 15 Jahren ist der Gemeinschaftsstand Baden-Württemberg auf der CeBIT eine feste Größe. Ein erklärter Schwerpunkt des von bw-i und der MFG Innovationsagentur gemeinsam organisierten Messeauftritts sind innovative Software-Lösungen für die öffentliche Verwaltung. Auch die Landesregierung engagiert sich beim Messe-Auftritt: Ingo Rust, Staatssekretär im Ministerium für Finanzen und Wirtschaft, besucht am Donnerstag, 7. März 2012, den Gemeinschaftsstand. Er wird sich von 12 bis 14.30 Uhr bei den ausstellenden Unternehmen und Institutionen über aktuelle Trends und Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnik informieren. Weiterhin ist das Innenministerium wie schon in den letzten Jahren am Stand mit dem Portal service-bw.de und der Wissenmanagements-Plattform Polizei-Online präsent.
Zu den Ausstellern zählen neben dem Ministerien sowohl Wirtschaftsunternehmen als auch öffentliche Einrichtungen und Hochschulen aus dem Südwesten. Einige präsentieren sich zum ersten Mal am Gemeinschaftsstand, andere waren auch in den vergangenen Jahren dabei, wie etwa die cit GmbH. Neu sind beispielsweise die 1eEurope Deutschland GmbH, die sich auf B2B-Kommunikation spezialisiert hat und eine regionale Service-App für Kommunen vorstellt, oder die Detack GmbH, die hochwertige Produkte und Services zur IT-Sicherheit anbietet.
Im Fokus: Netzwerken und Kooperieren
Auch die Organisatoren selbst sind am Stand vertreten. Die MFG Innovationsagentur teilt nicht nur ihre Erfahrung mit Netzwerken und Clustern, sie leitet auch die Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected / bwcon. bwcon präsentiert auf der Messe die Exi-Hightech-Gründungsgutscheine, die Start-ups mit erfahrenen Coaches zusammenbringen. Für Fragen zum Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg stehen die Experten vom bw-i zur Verfügung und zeigen Besuchern Kooperations- und Investitionsmöglichkeiten auf.
Gelegenheit zum Networking bietet außerdem die Welcome Happy Hour am ersten Messetag, dem 5. März, von 17 bis 18 Uhr. Hier kann man in lockerer Atmosphäre potenzielle Kooperationspartner treffen, neue Kontakte knüpfen und sich mit Entscheidern und IT-Verantwortlichen aus Unternehmen und Institutionen im Südwesten austauschen.
Weiterführende Links:
www.innovation.mfg.de | www.bw-i.de | www.bw-invest.de
Über Baden-Württemberg International
Baden-Württemberg International (bw-i) ist das Kompetenzzentrum für das Land Baden-Württemberg zur Internationalisierung von Wirtschaft und Wissenschaft. Unsere Aktivitäten zielen darauf ab, baden-württembergische Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen bei der Erschließung ausländischer Märkte und bei der Anbahnung internationaler Kooperationen zu unterstützen und den Wirtschafts-, Wissenschafts- und Innovationsstandort Baden-Württemberg weltweit optimal zu positionieren.
Als Innovationsagentur des Landes für IT und Medien stärkt die MFG seit 1995 den IT-, Medien- und Kreativstandort Baden-Württemberg. Sie verbessert die landesweite Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit unter anderem durch die Förderung regionaler, nationaler und internationaler Kooperationen. Im Mittelpunkt steht die Unterstützung von erfolgreichem Unternehmertum, besonders in kleinen und mittelständischen Unternehmen, sowie deren Vernetzung mit anwendungsnaher Forschung und öffentlichen Förderprogrammen.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Als Innovationsagentur des Landes für IT und Medien stärkt die MFG seit 1995 den IT-, Medien- und Kreativstandort Baden-Württemberg. Sie verbessert die landesweite Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit unter anderem durch die Förderung regionaler, nationaler und internationaler Kooperationen. Im Mittelpunkt steht die Unterstützung von erfolgreichem Unternehmertum, besonders in kleinen und mittelständischen Unternehmen, sowie deren Vernetzung mit anwendungsnaher Forschung und öffentlichen Förderprogrammen.
Datum: 19.02.2013 - 16:58 Uhr
Sprache: Deutsch
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