Schwäbische Zeitung: Beide Seiten in der Pflicht - Kommentar
ID: 833024
Beamtenschaft hängt schief. Auf Dauer schadet das beiden Seiten.
Stellt Grün-Rot die Sanierung des Haushalts zur Gänze über die
Forderungen der Beamten, steigen deren Bezüge nicht so schnell wie
erhofft. Den politischen Preis müssten die Regierungsparteien bei der
nächsten Wahl bezahlen. Diese Karte spielt gern Beamtenbund-Chef
Volker Stich. Er ärgert damit besonders stark den
Ministerpräsidenten. Der hat noch immer im Ohr, wie unfreundlich er
vor gut einem Jahr bei einer Protestveranstaltung der Beamten
empfangen worden ist. So deutet alles auf Konfrontation hin. Dem
gemeinsamen Auftrag von Regierung und Beamtenschaft, ein
funktionierendes Gemeinwesen zu organisieren, wird das nicht gerecht.
Pressekontakt:
Schwäbische Zeitung
Redaktion
Telefon: 0751/2955 1500
redaktion@schwaebische-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.03.2013 - 21:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 833024
Anzahl Zeichen: 988
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Ravensburg
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 257 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Schwäbische Zeitung: Beide Seiten in der Pflicht - Kommentar"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Schwäbische Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Schwäbische Zeitung
Schwäbische Zeitung: Ende der stillen Diplomatie - Leitartikel ...
Was sich derzeit in Ungarn abspielt, ist eines EU-Landes schlichtweg unwürdig. Gewaltenteilung, Wahlrecht oder Minderheitenschutz sind keine Eimerchen und Schäufelchen, mit denen sich halbstarke Knirpse im Sandkasten amüsieren dürfen, während die Eltern - sprich die anderen EU-Staaten - lei
Schwäbische Zeitung: Ohne flexible Modelle geht es nicht - Kommentar ...
Menschen, die in Teilzeit arbeiten, sind oft effektiver als ihre Kollegen. Es ist teuer für die Gesellschaft und die Unternehmen, Frauen erst gut auszubilden und dann womöglich ganz zu verlieren, wenn sie Kinder bekommen. Viele der berufstätigen Mütter wiederum möchten mehr als halbtags arb
Rettungsdienst in Krefeld weiter fahrlässig desolat? ...
Aufgefallen ist dies in den letzten Jahren zahlreichen Menschen in Krefeld: Der Rettungsdienst ist desolat. Auch mit der Konsequenz, dass Menschen zu Tode kamen. Nun will die Krefelder Stadtführung in der Sitzung des Hauptausschusses am 14. März durchsetzen, dass drei neue Rettungswagen von der St
Weser-Kurier: Der "Weser-Kurier" (Bremen) kommentiert am 13. März 2013 zur EU-Agrarreform ...
Wer glaubt, dass die neuerliche EU-Agrarreform den Milchmarkt revolutioniert, wird enttäuscht werden. Zuletzt hatte sich die EU zu einer Abschaffung der Milchquote durchgerungen. Auch wenn diese erst in zwei Jahren greift, diskutiert das Parlament schon heute über eine Wiedereinführung durch d




