HPI-Studierende bringen Schülern das Programmieren einer Handy-App bei
ID: 836377
Deutschland hat das Hasso-Plattner-Institut (HPI) zu einem Camp nach
Potsdam eingeladen. Vom 19. bis 23. März lernen die ausgewählten
Nachwuchsinformatiker erste Schritte, um ihre eigene
Smartphone-Applikation zu programmieren. Das von HPI-Studenten
geleitete Camp knüpft inhaltlich an den deutschlandweit einmaligen
Studiengang IT-Systems Engineering an, bezieht aber auch die
kreativen Methoden der Innovationsschule HPI School of Design
Thinking ein.
Die Teilnehmer entwickeln zunächst eigene Ideen für
alltagstaugliche und nutzerfreundliche Smartphone-Applikationen. Mit
Hilfe von Microsoft Windows Phone erwecken sie dann ihre Ideen zum
Leben und testen, ob die Programme umsetzbar sind und den
Anforderungen der Nutzer gerecht werden. Das Camp ist die achte
Veranstaltung dieser Art, die vom HPI zusammen mit dem Verein
MINT-EC, einem Netzwerk mathematisch-naturwissenschaftlich
profilierter Schulen, durchgeführt wird.
"Am Hasso-Plattner-Institut ist es uns sehr wichtig, begabte
Schülerinnen und Schüler für das Studium der Informatik zu begeistern
und sie darauf vorzubereiten. Mit Veranstaltungen wie dem MINT-Camp
schlagen wir dafür erste Brücken zwischen Schule und Hochschule",
erklärt HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. Er erinnerte in diesem
Zusammenhang daran, dass ein erfolgreich absolviertes Studium in den
MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik
auch künftig exzellente Jobchancen biete.
Neben ihren Entwicklungsaufgaben haben die
Informatik-Nachwuchstalente auch Gelegenheit, das Campusleben am HPI
kennen zu lernen, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu
knüpfen. Sie werden während des gesamten Camps von Studenten des HPI
betreut. Dabei bieten sich vielfach Gelegenheiten zu Gesprächen rund
um das Thema Studien- und Berufswahl. Die Teilnehmer lädt das von
SAP-Mitgründer Prof. Hasso Plattner finanzierte Uni-Institut ein,
sich im Anschluss an das Camp für einen der jährlich 80
Bachelorstudienplätze zu bewerben. Nicht wenige der HPI-Studenten
sind MINT-EC-Alumni.
Kurzprofil MINT-EC
Der Verein MINT-EC ist ein Netzwerk
mathematisch-naturwissenschaftlich profilierter Gymnasien. Die
Mitglieder zeigen herausragendes Engagement im MINT-Bereich
(Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) und
fungieren dadurch als "Leuchttürme" in ihrer Region. Derzeit gehören
164 Schulen in Deutschland sowie eine Deutsche Auslandsschule
(Istanbul Lisesi) dem Netzwerk an. In Brandenburg gibt es neun und in
Berlin sieben MINT-EC-Schulen. MINT-EC-Schule wird man auf Basis
einer erfolgreichen schriftlichen Bewerbung.
Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut
Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH (HPI)
in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für
IT-Systems Engineering. Als einziges Universitäts-Institut in
Deutschland bietet es den Bachelor- und Master-Studiengang
"IT-Systems Engineering" an - ein besonders praxisnahes und
ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium, das von derzeit 450
Studenten genutzt wird. Die HPI School of Design Thinking, Europas
erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder
d.school, bietet 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Insgesamt zehn
HPI-Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte
und Dozenten sind am Institut tätig. Es betreibt exzellente
universitäre Forschung - in seinen neun Fachgebieten, aber auch in
der HPI Research School für Doktoranden mit ihren
Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt
der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen
großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das
Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle
Lebensbereiche. Das HPI kommt bei den CHE-Hochschulrankings stets auf
Spitzenplätze. Seit September 2012 betreibt es die
Internet-Bildungsplattform openhpi.de, deren kostenlose Online-Kurse
jedem offen stehen.
Pressekontakt:
Pressekontakt HPI: presse@hpi.uni-potsdam.de
Rosina Geiger, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Tel.: 0331 55 09-175, Mail: rosina.geiger@hpi.uni-potsdam.de
Frank Wittmann, Online-Redakteur,
Tel.: 0331 55 09-295, Mail: frank.wittmann@hpi.uni-potsdam.de
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Datum: 18.03.2013 - 11:52 Uhr
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