Stuttgarter Nachrichten: zu Italien

Stuttgarter Nachrichten: zu Italien

ID: 844730
(ots) - Er stemmt sich mit aller Macht gegen die
politische Blockade in Italien, er ist die letzte unangefochtene
politische Instanz: Alle Hoffnungen ruhen auf Giorgio Napolitano, den
hochbetagten Staatspräsidenten, für das krisengeschüttelte Land doch
noch eine Regierung zu zimmern. Doch das würde einem Wunder
gleichkommen. Die Fähigkeit zum Kompromiss, zentrale Voraussetzung
für eine funktionierende Demokratie, haben die führenden Politiker
allesamt verloren. Italien steht eine schwierige Zeit bevor, es
drohen weitere Monate des Stillstands.



Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Rheinische Post: Gegen Diktatoren
hilft nur Stärke

Kommentar Von Sven Gösmann Lausitzer Rundschau: Computerspiel mit echten Toten - Zum Streit um die Anschaffung von Kampfdrohnen
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.04.2013 - 19:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 844730
Anzahl Zeichen: 778

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Stuttgart



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 212 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: zu Italien"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Städte müssen sich gegen Hitze wappnen / Dass extreme Temperaturen wie aktuell ein bleibendes Problem sind, spiegelt sich in der gelebten Realität nicht wider. ...
Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müsse

Die Rückkehr des Wegezolls / Mit Trumps Krieg wird ein Thema aktuell, das längst zu den Akten gelegt schien. ...
Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran verloren und damit nicht nur der Region am Golf und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst erwiesen. Es scheint, als müsse die Welt für das ungestüme und undurchdachte Vorpreschen des US-Präsidenten bezahlen - und zwar lang anhaltend. Der Iran hat an

Stellenplus als falsches Signal / Grün-Schwarz im Südwesten will den Staat modernisieren. Der Personalaufbau zum Start passt da schlecht. ...
Glaubwürdigkeit, predigte vor vielen Jahren der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel, entstehe durch die Übereinstimmung von Wort und Tat. Wenn die Menschen sähen, dass Versprechen tatsächlich eingelöst würden, fassten sie Vertrauen. Für seine Nachnachfolger an der Spitze des Landes, Cem


Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten


Rheinische Post: Gespaltene Konjunktur Kommentar Von Birgit Marschall ...
Die deutschen Unternehmen haben sich von der Unsicherheit im Euro-Raum offenbar nur vorübergehend anstecken lassen: Im ersten Quartal des Jahres ging es mit der Konjunktur wieder aufwärts, die Wachstumsdelle des Winters scheint überwunden zu sein. Außerhalb des Währungsgebiets zieht die Nach

Rheinische Post: Erregung vor Prozess Kommentar Von Reinhold Michels ...
Bei aller oft bloß künstlichen Erregung über die unkluge, aber juristisch nicht zu beanstandende Vergabe von Presseplätzen beim Strafverfahren gegen die des Mordes angeklagte Nazi-Spießgesellin Zschäpe ist es Zeit, einmal festzuhalten: Anders, als es ein politisierender Nebenklage- Anwalt

Rheinische Post: Gegen Diktatoren hilft nur Stärke Kommentar Von Sven Gösmann ...
Tyrannen sterben selten im Bett, sondern meist im Staub: Hitler, Saddam, Ghaddafi. Zuvor aber haben sie die Welt ihrer jeweiligen Zeit immer wieder blutig herausgefordert: mit Krieg, Terror, Wahnsinn. Ein junges Exemplar dieser Spezies müssen wir nun in Nordkorea beobachten. Der Auftritt des kle

Neue Westfälische (Bielefeld): Kriegsdrohungen aus Nordkorea Gefährliches Säbelrasseln DIRK HAUTKAPP, WASHINGTON ...
Der Mangel an verlässlichen Erkenntnissen über die Strategie des neuen Machthabers in Nordkorea macht es so schwierig, die eskalierende Kriegsrhetorik aus Pjöngjang treffend einzuordnen. Dass auch Amerika nicht wirklich präzise weiß, wie ernst es Kim Jong-Un mit seinen Tiraden ist und welche


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z