Emissionen durch Vattenfalls Braunkohlekraftwerke gering

Emissionen durch Vattenfalls Braunkohlekraftwerke gering

ID: 845921

Emissionen durch Vattenfalls Braunkohlekraftwerke gering



(pressrelations) -
Überwachungsmessungen beweisen: Keine Beeinflussung der Luftqualität

Die Luftqualität im Umfeld der Vattenfall Braunkohlekraftwerke wird praktisch nicht oder nur unwesentlich durch zusätzliche Emissionen aus den Braunkohlekraftwerken beeinflusst. Das zeigen Überwachungsmessungen von Landesbehörden, wie des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg. "Die heute vorgestellte Greenpeace-Studie blendet wichtige Fakten und Erkenntnisse zum Thema Emissionen aus, mit der klaren Absicht, den Energieträger Kohle zu diskreditieren und den Menschen Angst zu machen", so Hubertus Altmann, Kraftwerksvorstand der Vattenfall Europe Mining AG und Vattenfall Europe Generation AG. Durch aufwändige Modernisierungsmaßnahmen und die schrittweise Stilllegung von Kraftwerkskapazitäten nach 1990 konnten die Emissionen der Braunkohlekraftwerke in die Luft deutlich reduziert werden.

"Vattenfall verfügt über einen der modernsten Braunkohlekraftwerksparks der Welt. Seit 1990 haben wir Milliarden in moderne Umwelttechnik und den Neubau von Kraftwerken investiert. In allen unseren Braunkohlekraftwerken unterschreiten wir die gesetzlich vorgegebenen Emissionsgrenzwerte deutlich. So liegen unsere Stickoxidemissionen 15 Prozent unter dem gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwert, die Schwefeldioxidemissionen 45 Prozent niedriger und bei Staub unterschreiten wir den Wert um 50 Prozent", unterstreicht Hubertus Altmann die Erfolge der Modernisierungsprogramme. Auch die Wirkungsgrade konnten durch die Ertüchtigung von Kraftwerksanlagen deutlich gesteigert werden, wodurch die CO2-Emissionen im Vergleich zu 1990 um 25 Prozent reduziert werden konnten.

Eine vom VGB in Auftrag gegebene 130 Seiten starke Studie mit dem Titel "Kompendium zur Gesundheitsrelevanz - Umweltmedizinische Aspekte der Stromerzeugung aus Kohle", die unter Mitwirkung des TÜV Rheinland sowie zahlreicher Experten aus den Bereichen Umwelt- und Gesundheitsschutz, Arbeitsmedizin, Umwelttoxikologie und Umwelttechnik erarbeitet wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass die Luftqualität durch zusätzliche Immissionen aus Kohlekraftwerken praktisch nicht oder nur unwesentlich geändert wird. Hinweise auf das gehäufte Auftreten von Krebs- und Atemwegerkrankungen sowie Allergien sind deshalb durch die Studienergebnisse nicht in Übereinstimmung zu bringen und damit für Deutschland als nicht plausibel einzustufen.




Ihre Ansprechpartnerin für weitere Informationen:

Kathi Gerstner, Vattenfall GmbH, Pressesprecherin, Media Public Relations Cottbus
Telefon 0355 2887 3010, Fax 0355 2887 3066, kathi.gerstner@vattenfall.de
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
PresseKontakt / Agentur:

Kathi Gerstner, Vattenfall GmbH, Pressesprecherin, Media & Public Relations Cottbus
Telefon 0355 2887 3010, Fax 0355 2887 3066, kathi.gerstner(at)vattenfall.de



drucken  als PDF  VGB PowerTech: Greenpeace-Studie zu Kohlekraftwerken blendet wesentliche Erkenntnisse aus Der Affe von Justin Bieber: Leider kein Einzelfall
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 03.04.2013 - 12:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 845921
Anzahl Zeichen: 2927

pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen


Diese Pressemitteilung wurde bisher 262 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Emissionen durch Vattenfalls Braunkohlekraftwerke gering"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Vattenfall Europe (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Sustainable Cities ? Energielösungen für ein nachhaltiges Berlin ...
Vortrag von Anna-Helene Jasper-Martens, Head of Local City Partnership Berlin Mittwoch, 22. Mai 2013, 17:30 Uhr Urania Berlin e. V., An der Urania 17, 10787 Berlin Weltweit wachsen Städte und Metropolregionen rasant und auch ihr Energiehunger wird immer größer. In weniger als 20 Jahren

Smart erzeugt, smart verteilt, smart verbraucht: Intelligente Lösungen für eine nachhaltige Hauptstadt ...
Vattenfall präsentiert auf den Berliner Energietagen Konzepte zur Sicherung einer langfristigen und nachhaltigen Energieversorgung Die Energiewende ist in Berlin längst angekommen. Um den Weg hin zu einer nachhaltigen Metropole konsequent weiter zu verfolgen, sind Versorgungssicherheit, Netzs

Vattenfall Partner bei Weiterentwicklung der Elektromobilität ...
Erprobung innovativer Ladetechniken und Speichermöglichkeiten Vattenfall ist der Infrastrukturpartner des heute offiziell gestarteten Projekts "Hamburg - Wirtschaft am Strom". Dieses vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) geförderte Vorhaben ist das gr


Weitere Mitteilungen von Vattenfall Europe


VGB PowerTech: Greenpeace-Studie zu Kohlekraftwerken blendet wesentliche Erkenntnisse aus ...
- Feinstaubanteil aller europäischen Kohlekraftwerke liegt im einstelligen Prozentbereich - VGB-Kompendium zur "Gesundheitsrelevanz - Umweltmedizinische Aspekte der Stromerzeugung aus Kohle" belegt: Luftqualität wird durch zusätzliche Immissionen aus Kohlekraft

Benzinpreis springt auf 1,61 Euro / ADAC: Tanken derzeit viel zu teuer ...
Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind gegenüber der Vorwoche kräftig gestiegen. Besonders zu spüren bekommen dies derzeit die Fahrer von Benziner-Pkw. Wie der ADAC mitteilt, kletterte der Preis für einen Liter Super E10 im bundesweiten Durchschnitt binnen Wochenfrist um 3,6 Cent auf 1,610 E

3100 Todesfälle durch Deutschlands schädlichste Kohlekraftwerke ...
Greenpeace-Studie: Dreckigste Kraftwerke stehen in NRW und Brandenburg Mikroskopisch kleine Feinstaubpartikel aus deutschen Kohlekraftwerken verursachen jährlich etwa 3.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland und Europa. Die dreckigsten Kraftwerke sind die Braunkohleanlagen Jänschwalde in B

Trap Crops: Mais als Lebensretter für Sonnenblumen ...
(aid) - In China tragen Sonnenblumen maßgeblich zur Ölversorgung bei. Die Sonnenblume hat dort aber einen natürlichen Feind: die Orobanche cumana. Diese parasitäre Blütenpflanze kann enorme Ertragsverluste verursachen. Dieser Parasit aus der Gattung Orobanche (Sommerwurzen) betreibt weder


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z