Gemeinsam mit der Continental AG lädt die Landesinitiative NMN zu "Material- und Prozessinnovationen für die Mobilität von morgen" ein
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(PresseBox) - Die Continental AG gehört mit einem Umsatz von 32,7 Milliarden Euro im Jahr 2012 weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. Als Anbieter von Bremssystemen, Systemen und Komponenten für Antriebe und Fahrwerk, Instrumentierung, Infotainment-Lösungen, Fahrzeugelektronik, Reifen und technischen Elastomerprodukten trägt die Continental AG zu mehr Fahrsicherheit und zum globalen Klimaschutz bei.
Viele dieser Produkte basieren auf innovativen Materialien oder können nur dann wirtschaftlich produziert werden, wenn materialspezifische Fertigungsprozesse beherrscht werden.
Ein Beispiel sind Continentals "Green Tires": "Wer hätte gedacht, dass es möglich ist, bei Autoreifen auf 90 Prozent der fossilen Rohstoffe zu verzichten?" leitet Heinz-Gerhard Wente, Vorstandsmitglied der Continental AG, eine bahnbrechende Entwicklung der Rubber Group der Continental AG ein. Eingesetzt werden hierfür Polymere aus Biomasse, Prozessöle, Ruße, mineralische Nanofüllstoffe, textile Kordmaterialien und vor allem Recyclingmaterialien. Ein angenehmer Nebeneffekt: Reifen mit alternativen Festigkeitsträgern sind um zehn Prozent leichter als herkömmliche Erzeugnisse und leisten einen Beitrag zum Leichtbau zugunsten eines geringeren Kraftstoffverbrauchs.
Weitere Themen und Beispiele werden auf dem 6. Nano und Material Symposium in Hannover unter dem Titel "Material- und Prozessinnovationen für die Mobilität von morgen" vorgestellt, zu der die Landesinitiative Nano- und Materialinnovationen Niedersachsen in Kooperation mit der Continental AG am 20.-21. November 2013 einlädt.
"Niedersachsen ist in Deutschland das Moblilitätsland Nummer 1. Hierzu leistet die Continental AG herausragende Beiträge. Diese Innovationen gemeinsam mit der Landesinitiative Nano- und Materialinnovationen Niedersachsen im Rahmen eines Symposiums bundesweit vorzustellen und weiter voranzutreiben, begrüße ich sehr", so der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Olaf Lies.
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Der Fachevent startet am 20. November 2013 mit einem Get Together in den Räumen der Continental AG. Die Teilnehmer haben hierbei die Möglichkeit, in das Thema der Veranstaltung einzusteigen und bereits erste Kontakte zu knüpfen.
Am zweiten Tag (21. November 2013) präsentieren namhafte Unternehmen und Forschungseinrichtungen aktuelle Produkt- und Prozessinnovationen für die Mobilität von morgen.
Drei Parallelsessions zu den Leitthemen der Landesinitiative (Neue Materialien, Leichtbau und Oberflächen) erlauben dabei eine zielgerichtete Vertiefung fachlicher Aspekte. Die begleitende Fachausstellung macht neueste Entwicklungen greifbar.
Noch bis zum 24. Mai 2013 können zum Thema "Material- und Prozessinnovationen für die Mobilität von morgen" Vorträge eingereicht werden.
Ordnen Sie bitte Ihre Beiträge den o.g. Leitthemen zu:
Neue Materialien inkl. Nanomaterialien
Leichtbau
Oberflächen
Angesprochen sind Fachleute aus Industrie und Forschung, die sich mit Material- und Prozessinnovationen in den o. g. Leitthemen mit Blick auf die Mobilität von morgen beschäftigen und innovative Lösungen vorstellen wollen.
Einreichungsschluss für einen Abstract ist Montag, der 24. Mai 2013. Weitere Informationen sowie das Online-Formular stehen zeitnah unter www.nmn-ev.de zur Verfügung.
Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, sich auf der Fachausstellung vor einem internationalen Publikum zu präsentieren oder Aus- und Weiterbildungsangebote im Zielfeld neuer Materialien im Rahmen der Karrierecke vorzustellen. Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf. Gern lassen wir Ihnen entsprechende Ausstellerunterlagen zukommen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.nmn-ev.de
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Datum: 11.04.2013 - 12:54 Uhr
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Göttingen
Kategorie:
Forschung und Entwicklung
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