Welche Software passt zu welcher Lieferkette?
FIR, Fraunhofer IPA und Trovarit veröffentlichen Marktspiegel zum Thema Software im Supply- Chain-Management

(PresseBox) - Das FIR an der RWTH Aachen, das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) und die Trovarit AG haben im April 2013 eine neue Auflage des Marktspiegels "Supply-Chain- Management (SCM)" veröffentlicht. Der Marktspiegel verschafft Unternehmen auf über 100 Seiten einen Überblick über die Funktionalitäten der am Markt vorhandenen Softwarelösungen. Darüber hinaus gibt er einen Überblick über Anbieter im Bereich Supply-Chain-Management-Software und soll Unternehmen somit eine Orientierung geben, ob sich ein SCM-System entsprechend der eigenen Anforderungen lohnt. Er ist Teil der etablierten Reihe "Aachener Marktspiegel Business-Software" und kann für 300 Euro über die Internetseite der Trovarit AG (www.trovarit.de) erworben werden.
Unternehmen arbeiten heute mit verschiedenen Partnern wie Lieferanten, Dienstleistern oder Groß- und Einzelhändlern zusammen. Bei der Planung und Steuerung dieser komplexen Netzwerke können Unternehmen durch den Einsatz von SCMSystemen unterstützt werden. Mit der Auswahl dieser Systeme sind die Verantwortlichen jedoch aufgrund der zahlreichen Anbieter und der unterschiedlichen Funktionen häufig überfordert.
"Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass die meisten Unternehmen derzeit klassische PPS(Produktionsplanung und -steuerung)- und ERP(Enterprise-Resource-Planning)- Systeme einsetzen. Diese Systeme werden oft nicht den Anforderungen gerecht, die sich durch die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit im Netzwerk ergeben. Hier kann häufig ein SCM-System Abhilfe schaffen", erklärt der FIR-Wissenschaftler und Supply-Chain-Management-Experte Christian Starick. Die veröffentlichten Ergebnisse der Untersuchungen sollen Unternehmen jetzt helfen, anhand der für sie erforderlichen Funktionen herauszufiltern, ob sich die Einführung eines SCM-Systems für sie lohnt.
Mithilfe des "IT-Matchmakers®", einer von der Trovarit AG entwickelten Plattform für die Evaluation und Ausschreibung von Business-Software-Lösungen, hat das FIR dazu mit seinen Partnern den Funktionsumfang klassischer ERP-Systeme mit dem der angebotenen SCM-Systeme verglichen und bewertet. Dazu wurden über 100 Softwareanbieter zu ihren Lösungen befragt und die Antworten mithilfe des bewährten Aachener PPS-Modells ausgewertet. Die Ergebnisse wurden anschließend in dem Marktspiegel "Supply- Chain-Management" festgehalten.
Weitere Informationen über das FIR, die Trovarit AG und das Fraunhofer IPA sind auf folgenden Internetseiten abrufbar:
www.fir.rwth-aachen.de; www.trovarit.de, www.ipa.fraunhofer.de
Das FIR ist eine gemeinnützige, branchenübergreifende Forschungseinrichtung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung. Das Institut begleitet Unternehmen, forscht, qualifiziert und lehrt in den Bereichen Dienstleistungsmanagement, Informationsmanagement und Produktionsmanagement. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen fördert das FIR die Forschung und Entwicklung zugunsten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen. Seit 2010 ist das FIR leitendes Institut des Clusters Logistik am RWTH Aachen Campus. Im Cluster Logistik ermöglicht das FIR eine bisher einzigartige Form der Zusammenarbeit zwischen Vertretern aus Forschung und Industrie. Bereits heute sind im Cluster Logistik namhafte Unternehmen wie die Asseco Germany AG, der Deutsche MTM-Vereinigung e.V., die Ebcot GmbH, die Hammer GmbH & Co. KG, die itelligence AG, der Kundendienst Verband Deutschland e.V., die Lufthansa Technik Logistik Services GmbH, die myOpenFactory Software GmbH, die PSI AG für Produkte und Systeme der Informationstechnologie, die PSIPENTA Software Systems GmbH, die topsystem Systemhaus GmbH und die Trovarit AG immatrikuliert. Darüber hinaus stellen Kooperationspartner wie der AIM-D e.V., die dawin GmbH, der FVI - Forum Vision Instandhaltung e.V., die GERRY WEBER International AG, die GS1 Germany GmbH, Indutech (Pty) Ltd., die MUL Services GmbH, die Service-Science-Factory (Maastricht), die SICK Vertriebs-GmbH, der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. und Ventana Systems UK Unternehmens-Cases, Hardware und/oder Software und Infrastruktur für das Cluster zur Verfügung.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das FIR ist eine gemeinnützige, branchenübergreifende Forschungseinrichtung an der RWTH Aachen auf dem Gebiet der Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung. Das Institut begleitet Unternehmen, forscht, qualifiziert und lehrt in den Bereichen Dienstleistungsmanagement, Informationsmanagement und Produktionsmanagement. Als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen fördert das FIR die Forschung und Entwicklung zugunsten kleiner, mittlerer und großer Unternehmen. Seit 2010 ist das FIR leitendes Institut des Clusters Logistik am RWTH Aachen Campus. Im Cluster Logistik ermöglicht das FIR eine bisher einzigartige Form der Zusammenarbeit zwischen Vertretern aus Forschung und Industrie. Bereits heute sind im Cluster Logistik namhafte Unternehmen wie die Asseco Germany AG, der Deutsche MTM-Vereinigung e.V., die Ebcot GmbH, die Hammer GmbH & Co. KG, die itelligence AG, der Kundendienst Verband Deutschland e.V., die Lufthansa Technik Logistik Services GmbH, die myOpenFactory Software GmbH, die PSI AG für Produkte und Systeme der Informationstechnologie, die PSIPENTA Software Systems GmbH, die topsystem Systemhaus GmbH und die Trovarit AG immatrikuliert. Darüber hinaus stellen Kooperationspartner wie der AIM-D e.V., die dawin GmbH, der FVI - Forum Vision Instandhaltung e.V., die GERRY WEBER International AG, die GS1 Germany GmbH, Indutech (Pty) Ltd., die MUL Services GmbH, die Service-Science-Factory (Maastricht), die SICK Vertriebs-GmbH, der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. und Ventana Systems UK Unternehmens-Cases, Hardware und/oder Software und Infrastruktur für das Cluster zur Verfügung.
Datum: 12.04.2013 - 10:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 851869
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Aachen
Kategorie:
Softwareindustrie
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