„Alternativen dringend notwendig“
ID: 858217
von Onlineimhotel / Georg Mende 15.04.2013 "ALTERNATIVEN DRINGEND NOTWENDIG"
Aber es ist ja auch schon lange ein offenes Geheimnis, dass sich in der Hotellerie etwas ändern muss. Und ein Prozesswandel ist längst überfällig. Die wichtigsten Bereiche sind hier wohl der Eigenvertrieb der Dienstleistung eine bessere Vermarktung im Netz sowie mehr Gäste über die eigene Hotelseite wie auch die eigene Hotelreputation. Denn jeder Klick, der zuviel ist, kostet letztlich den Hotelier den Gast. Sowie jede schlechte Hotelbewertung und ist sie noch so klein dem Hotel ebenso den Gast kosten kann. So ist es auch kein bisschen verwunderlich das immer mehr Hoteliers über Alternativen nachdenken und zum Teil auch neue und eigene Portale initiieren. Aber auch andere Unternehmen sehen hier Handlungsbedarf und helfen Hoteliers, wenn es um die Vermarktung Ihrer Dienstleistung geht. Dies mit eigenen Portalen oder anderer Dienstleistungen zu humanen Preisen und ohne Knebelverträge in Ratenparität oder Provision.
Ein mahnendes Beispiel bietet hier auch die Berechnungsgrundlage des Portalbetreibers Esca-Pio anhand eines Hotels mit 50 Betten.
• Zimmeranzahl: 50
• Ø Preis pro Zimmer auf dem Markt inkl. MwSt. und Frühstück: 85 EUR
• Ø Netto-Logisumsatz pro Zimmer nach Abzug von MwSt. und Frühstück: 70 EUR
• Ø Auslastung: 60% Brutto-Logisumsatz/Jahr: 930.750 EUR
• Netto-Logisumsatz/Jahr: 821.250 EUR
• Online-Anteil: 40% oder 328.500 EUR
Wenn man nun die Summe von 328.500 = 40% pro Jahr über Onlinevermarktung zugrunde legt, womit ja wohl auch die Provisionen der unterschiedlichen Portale gemeint sind, zu dem auch das Portal von ( Escapio ) gehört. Dann ist dies auch ein mahnendes Beispiel dafür, einen solchen Weg besser nicht zu gehen. So kann es doch nur eine einzige Antwort darauf geben und die heißt.
„ALTERNATIVEN IM DIREKTVERTRIEB FÜR DIE HOTELLERIE“.
Denn die bereits vorhandenen Alternativen kommen bei Weitem nicht an eine Provisionsvergütung von monatlich 27.375 Euro heran. Wenn das kein Argument ist, sich Gedanken zu Alternativen zu machen, dann ist es sicher auch nicht schlimm, wenn jeder einzelne Hotelier von seinem netto Umsatz vor Steuern 40% an Online-Marketing oder Provisionen bezahlt. Alternativen wie „Online im Hotel“ oder „Mr. Hobs“ wurden letztlich auch von der AHGZ als Alternative so gesehen. „Hoteliers starten eigene Portale“. Letztlich könnten diese Einsparungen durch Reinvestition ins eigene Hotel dem Gast wieder zugutekommen und dem Hotelier zu mehr Reputation verhelfen.
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Frankfurt am Main
Georg Mende
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Datum: 22.04.2013 - 21:08 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Georg Mende
Stadt:
Frankfurt
Telefon: 06192-9224546
Kategorie:
Hotel und Gaststätten
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