Die Realität sieht anders aus
ID: 863903
Die Realität sieht anders aus
Tatsächlich lässt sich durchweg Positives vom hiesigen Arbeitsmarkt berichten:
Die Erwerbstätigkeit liegt mit 42 Millionen Personen auf Rekordniveau.
Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Erwerbstätigen ist auf rund 29 Millionen gestiegen.
Die Langzeitarbeitslosigkeit wurde in den vergangenen Jahren halbiert.
Der Anteil von "atypisch" Beschäftigten und der Niedriglohnsektor sind seit 2005 nicht mehr gewachsen.
Die Zahl der Minijobber ist eher rückläufig und auch die Arbeitnehmerüberlassung hat nicht weiter expandiert.
Seit drei Jahren steigen die Reallöhne und auch in diesem Jahr setzen die Gewerkschaften vergleichsweise hohe Lohnabschlüsse durch.
Deutschland hat laut Internationaler Arbeitsorganisation eine der erfolgreichsten Arbeitsmarktentwicklungen weltweit. Und
trotz wachsender Anforderungen einer immer komplexer werdenden Arbeitswelt ist die Arbeitszufriedenheit der Deutschen seit Mitte der neunziger Jahre weitgehend stabil.
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln)
Gustav-Heinemann-Ufer 84-88
50968 Köln
Telefon: (02 21) 49 81-510
Telefax: +49 221 4981 533
Mail: welcome@iwkoeln.de
URL: http://www.iwkoeln.de/
PresseKontakt / Agentur:
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln)
Gustav-Heinemann-Ufer 84-88
50968 Köln
Telefon: (02 21) 49 81-510
Telefax: +49 221 4981 533
Mail: welcome(at)iwkoeln.de
URL: http://www.iwkoeln.de/
Datum: 30.04.2013 - 18:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 863903
Anzahl Zeichen: 2007
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 360 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Die Realität sieht anders aus"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die ehemalige Autostadt Detroit hat umgerechnet mehr als 15 Milliarden Euro Schulden angehäuft. Jetzt ist die Stadt bankrott. Droht deutschen Kommunen Ähnliches? Immerhin stehen viele tief in der Kreide: Insgesamt betrug der Schuldenberg aller Städte und Gemeinden am Ende des ersten Quartals 20
Der Lohn der guten Tat ...
Das Thema nachhaltiges Wirtschaften gewinnt für deutsche Immobilienunternehmen zunehmend an Bedeutung. Das hat eine Studie ergeben, die im Frühjahr 2013 gemeinsam von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und dem Kompetenzfeld Immobilienökonomik beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) durchg
Mehr Binnenmarkt, mehr Wachstum ...
Gelingt es, den Verkehr von Personen, Waren, Dienstleistungen und Kapital zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union weiter zu liberalisieren, könnte dies helfen, die Krise in der Eurozone besser in den Griff zu bekommen. Denn ein starker Binnenmarkt führt zu mehr Wettbewerb, höherem
Weitere Mitteilungen von Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln)
Lebensmittel-Einzelhandel: Handy-Tarife von Aldi Co im Vergleich ...
Hamburg, 30.04.2013 - Aldi, Edeka, Lidl, Netto, Norma oder Rewe? Tariftipp.de hat für die Handy-Tarife im Lebensmittel-Einzelhandel verglichen und Tarifsiegel für die besten Angebote für Viel- und Wenigtelefonierer vergeben. In unserer Rechnung haben wir beim Vieltelfonierer 250 Minuten und 25
Ansturm auf kostenlose Digital-Lernpakete von Lernerfolg.de ...
Riesiger Erfolg für die Aktion ?Kostenlose Digital-Lernpakete für Schulklassen? des Online-Lernportals http://www.Lernerfolg.de: Mehr als 1500 Grundschulen hatten sich beworben - 150 Grundschulklassen wurden ausgewählt. Ab dem kommenden Schuljahr können sie zwölf Monate lang auf neuartige Weis
Fehlende gesetzliche Regelungen für Sterbehilfe ...
Sterbehilfe ist die Hilfe, die einem schwer erkrankten Menschen auf seinen Wunsch oder mutmaßlichen Willen geleistet wird, um ihm einen seinen Vorstellungen entsprechenden menschenwürdigen Tod zu ermöglichen. Sie kann auch im Unterlassen beziehungsweise im Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen bes
Fehlende gesetzliche Regelungen für Sterbehilfe ...
Sterbehilfe ist die Hilfe, die einem schwer erkrankten Menschen auf seinen Wunsch oder mutmaßlichen Willen geleistet wird, um ihm einen seinen Vorstellungen entsprechenden menschenwürdigen Tod zu ermöglichen. Sie kann auch im Unterlassen beziehungsweise im Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen be




