Verbraucher sorgen sich um gestiegene Energiekosten
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Die vom Umweltministerium geplante Strompreisbremse ist Vergangenheit. Vor der Bundestagswahl sei keine Einigkeit zwischen Bund und Ländern zu erreichen, teilte die Regierung mit.
Private Stromkunden sollten sich absolut nicht auf Entlastungen durch den Deutschen Staat verlassen, sondern ihre Stromkosten durch einen Anbieterwechsel selbst reduzieren. Fast 80 Prozent der privaten Stromkunden haben noch nie den Anbieter gewechselt. Beinahe die Hälfte befindet sich nach wie vor in der Grundversorgung des örtlichen Versorgers.Es ist festzustellen das die Grundversorgung der teuerste Tarif ist. Wer der Grundtarif weiterhin nutzt verschenkt mehrere hundert Euro im Jahr. Mit einem Anbieterwechsel für Strom und Gas können die Verbraucher die jährliche Belastung deutlich reduzieren. Wer sich für einen günstigeren Anbieter entscheidet kann momentan bis zu 500 Euro im Jahr sparen.
Anbieterwechsel ist die bessere Strompreisbremse. Verbrauch-Check24.de, das Tarifvergleichsportal im Internet, rät seinen Kunden ihren Energieversorger regelmäßig mit anderen Anbieter zu vergleichen. Ein Tarifwechsel ist problemlos und in einigen Minuten erledigt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der neuer Energieversorger alle Formalitäten wie Kündigung des alten Anbieters in die Wege leitet.
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Muggensturmer Strasse 9, 70499 Stuttgart
Datum: 15.05.2013 - 15:20 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Peter Schneider
Stadt:
Stuttgrt
Telefon: 071165226374
Kategorie:
Energie & Umwelt
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Jedem Stromkunden ist bereits klar, dass die Energiewende mit immer wieder höheren Strompreisen verbunden ist. Das Bundesumweltamt rechnete letztes Jahr noch mit leicht steigenden Preisen. Politiker, Wissenschaftler und Energiekonzerne sehen hier weitaus höhere Preisanstiege. Bundesumweltminister
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