Das Justizministerium der Republik‚ China (Taiwan) schreitet voran im Fall des Fischereibootes
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Ermittler aus der Republik China (Taiwan) haben vor Ort in Manila am 30. Mai philippinische Küstenwachen, die der Involvierung beim tödlichen Beschuss eines taiwanischen Fischers verdächtig sind, interviewt.
Die Verdächtigen waren Besatzungsmitglieder an Bord des philippinischen Regierungsbootes, welches am 9. Mai die Guang Da Xing No. 28, in sich überlappenden exklusiven Wirtschaftszonen zwischen beiden Ländern, angegriffen hat. Der Angriff resultierte in der Tötung von Hong Shi-cheng.
Am 29. Mai interviewten die Ermittler ebenfalls philippinische Angestellte des „National Agriculture and Fishery Council“, welche den Angriff bezeugen konnten. Alle Interviews wurden unter Mithilfe der Mitglieder der „Philippinischen Investigation Task Force“ durchgeführt.
Die Ermittler bestätigten, dass sie nun über eine Videokopie des Angriffes verfügten, die sicherlich bei den folgenden Ermittlungen hilfreich und klärend sein werde.
Die philippinischen Ermittler werden bei der ballistischen Untersuchung im „Criminal Investigation“ Büro, auch von dem Personal des „Pingtung District Prosecutors Office“ unterstützt.
Sie untersuchten am 29. Mai das Fischerboot auf Spuren einer Kollision und studierten die Einschusslöcher.
Philippinische Ermittler entdeckten einen Kratzer am Bug des Schiffes, aber die Forensiker bestätigten, dieser rühre nicht von einer Schiffskollision her. Vorläufige Untersuchungen haben ergeben, die Kratzer auf beiden Seiten des Schiffes waren von unterschiedlicher Höhe.
Trotz dieser Befunde, wurden Bilder für weitere Vergleiche aufgenommen.
Zusätzlich haben philippinische Ermittler den Datenschreiber des Bootes, an der National Cheng Kung Universität im südlichen Taiwan, in Tainan City am selben Tag analysiert
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Datum: 31.05.2013 - 11:46 Uhr
Sprache: Deutsch
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Freigabedatum: 31.05.2013
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