Wie sieht das Rathaus von morgen aus?

Wie sieht das Rathaus von morgen aus?

ID: 889446

Fachtagung zur Verwaltungsmodernisierung zum 8. Mal an der Universität Münster




(PresseBox) - Ob die Online-Anmeldung des eigenen Autos, die Beantragung eines neuen Personalausweises oder die Erstellung eines Führungszeugnisses: Auf allen Ebenen der Verwaltung bieten sich durch den Einsatz von Informationstechnik neue Möglichkeiten, um Verwaltungsprozesse zu vereinfachen und zu beschleunigen. Diese Verschlankung des bürokratischen Monsters in deutschen Verwaltungen ist im Interesse aller Beteiligten. Auch wenn dies für alle, die das lange Warten in deutschen Rathäusern leid sind, nach schöner neuer Welt klingt, gibt es auch Aspekte, die man bei diesen Modernisierungsmaßnahmen in jedem Fall berücksichtigen muss. Dazu gehört an allererster Stelle der Datenschutz. ?E-Government-Verfahren sollten heute mehr denn je unter Berücksichtigung von Datenschutzaspekten geplant werden?, betont Peter Schaar, der sich in seiner Rolle als Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit tagtäglich mit diesem Thema auseinandersetzt. Unter dem Titel ?Datenschutz und Verwaltungsmodernisierung ? Widerspruch oder Chance?? diskutiert Peter Schaar auf der MEMO 2013 gemeinsam mit weiteren Vertretern aus Wissenschaft und Verwaltung die Potentiale und Datenschutzanforderungen moderner Rathäuser und Verwaltungen.
Neben diesem Panel zum Datenschutz wird in zahlreichen Vorträgen von prominenten Rednern das Rathaus von Morgen vorgestellt und diskutiert. Prof. Dr. Jörg Becker, Direktor des Institutes für Wirtschaftsinformatik der WWU Münster, stellt die neuesten Erkenntnisse über die Vereinheitlichung von Verwaltungsformularen vor. Martin Schallbruch, IT-Direktor vom Bundesministerium des Innern, referiert über Potentiale öffentlicher IT für die Verwaltung von Bund, Ländern und Kommunen. Wolfgang Probandt, Vizepräsident a.D. des Bundesamtes für Wehrverwaltung, stellt Anforderungen an effektive Verwaltungsabläufe vor.
Unter dem Motto ?VerANTWORTlich und gemeinsam die Herausforderungen der Verwaltungsmodernisierung meistern? veranstaltet die Westfälische Wilhelms-Universität (WWU) Münster zum achten Mal die Fachtagung MEMO (Methoden und Werkzeuge zur Verwaltungsmodernisierung). Gemeinsam mit dem European Research Center for Information Systems (ERCIS), dem Deutschen Landkreistag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund werden neuste Forschungsergebnisse und Trends rund um das Rathaus von Morgen am 17. und 18. Juni 2013 vorgestellt. ?Die MEMO-Tagung hat sich mittlerweile zu einem der größten deutschlandweiten Treffpunkte für Führungskräfte aus Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft entwickelt?, sagt Prof. Dr. Jörg Becker, Veranstalter der MEMO-Tagung.


Die MEMO-Tagung findet in der Historischen Reithalle des Leonardo-Campus in Münster statt. Ausführliche Informationen zum Programm sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie unter www.memo-tagung.de. Bei Rückfragen steht das Tagungsteam unter info@memo-tagung.de oder 0251/83-38063 zur Verfügung.

Das European Research Center for Information Systems (ERCIS) ist ein Verbund von herausragenden Wissenschaftlern, die gemeinsam im Bereich der Anwendungssystementwicklung und Organisationsgestaltung forschen. Dabei werden erstmalig in der deutschen Forschungslandschaft in einem institutionellen Rahmen Kernkompetenzen der Wirtschaftsinformatik mit Fragestellungen der Informatik, der Betriebswirtschaft und mit Spezialaspekten des Rechts verknüpft. Dies schafft eine ganzheitliche Sicht auf die betriebliche Anwendungssystem- und Organisationsgestaltung.
Das Land Nordrhein-Westfalen hat das ERCIS initiiert und auf Grund der qualitativ hochwertigen Forschung an die Wirtschaftsinformatik der Universität Münster vergeben. Die Ausnahmestellung der dortigen Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre wird u. a. durch die jährlichen Universitätsrankings bestätigt.
www.ercis.de

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Das European Research Center for Information Systems (ERCIS) ist ein Verbund von herausragenden Wissenschaftlern, die gemeinsam im Bereich der Anwendungssystementwicklung und Organisationsgestaltung forschen. Dabei werden erstmalig in der deutschen Forschungslandschaft in einem institutionellen Rahmen Kernkompetenzen der Wirtschaftsinformatik mit Fragestellungen der Informatik, der Betriebswirtschaft und mit Spezialaspekten des Rechts verknüpft. Dies schafft eine ganzheitliche Sicht auf die betriebliche Anwendungssystem- und Organisationsgestaltung.
Das Land Nordrhein-Westfalen hat das ERCIS initiiert und auf Grund der qualitativ hochwertigen Forschung an die Wirtschaftsinformatik der Universität Münster vergeben. Die Ausnahmestellung der dortigen Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre wird u. a. durch die jährlichen Universitätsrankings bestätigt.
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Datum: 12.06.2013 - 14:19 Uhr
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