Biotonnen ohne Geruchs- und Madenbelästigung
Dichtschließende Sammelbehälter sind Stand der Technik

(PresseBox) - Die BIOLOGIC GmbH aus Münster/Westf. hat die Lösung für immer wiederkehrende Klagen. Denn das Problem ist bekannt: Spätestens mit Beginn der warmen Jahreszeit stinkt es zum Himmel. Unangenehme Gerüche und Maden aus der Biotonne sind für jeden Haushalt eine große Zumutung. Neben den leider nicht immer funktionierenden ?Hausmitteln? (schattiger Standplatz und Einwickeln der Abfälle in Zeitungspapier) gibt es eine Lösung für alle Fälle: Biotonnen mit dichtschließenden Filterdeckeln.
Der tausendfach bewährte Bio-Filterdeckel passt auf alle gängigen Biotonnen, und seine Funktionsweise ist ebenso einfach wie wirkungsvoll. Zum einen schließt der Deckel dicht und hält Fliegen und Maden fern, zum anderen bauen aktive Enzyme im Filtermaterial Geruchsstoffe ab. Die Kompostierung beginnt bereits in der Biotonne. Gleichzeitig werden durch die Feuchtigkeit in der Biotonne das Pilzwachstum und damit die Ausbreitung gesundheitsgefährdender Sporen gebremst. Das wartungsfreie Filtermaterial ist ein natürliches Substrat auf Basis von Kokosfasern und muss nur alle 2 Jahre gewechselt werden. Es wird nach dem Austausch einfach über die Biotonne entsorgt.
Biotonnen mit Bio-Filterdeckel beweisen ihre Stärke nicht nur in Einfamilienhäusern, sondern sind gleichermaßen ideal im Einsatz in Mehrfamilienhäusern. Da von ihnen keine Geruchsbelästigung mehr ausgeht, kommen als Stellplatz auch hausnahe Freiflächen und sogar Garagen und Keller in Frage.
Mit dem Kreislaufwirtschaftsgesetz wird die Biotonne zum 1. Januar 2015 flächendeckend in Deutschland eingeführt. Da stellt sich für Kommunen, die noch keine getrennte Biomüllsammlung haben, neben den organisatorischen Fragen zur Logistik und Entsorgung der Bioabfälle sehr schnell die Frage des Sammelsystems im Hinblick auf Technik und Kosten.
Viele dieser Kommunen schreiben bereits jetzt, unter Abwägung aller Aspekte und aufgrund der uneingeschränkt guten Erfahrungen, Biotonnen mit Bio-Filterdeckeln aus. Die Aufstellung der Sammelbehälter ist für die 2. Jahreshälfte 2014 vorgesehen. Mit diesem System erreichen sie die höchst mögliche Akzeptanz bei den Bürgern und sparen noch bares Geld, weil teure wöchentliche Abfuhren im Sommer nicht notwendig sind.
So setzt z. B. die Stadt Neu-Ulm in Bayern schon seit Jahren auf Tonnen mit Bio-Filterdeckeln. Der Betriebsleiter Jürgen Gerhardt sagt dazu: ?Für die Stadt Neu-Ulm ist der Bio-Filterdeckel unverzichtbarer Bestandteil der getrennten Biomüllsammlung.?
Die Praxiserfahrungen vieler Kommunen zeigen, eine saubere Biotonne findet die uneingeschränkte Akzeptanz der Bürger.
BIOLOGIC beschäftigt sich mit der Entwicklung von biotechnologischen Produkten und Verfahren für den Umweltschutz. Die Kernkompetenz liegt in dem biologischen Abbau durch Mikroorganismen (Kleinlebewesen wie z. B. Bakterien).
Mit Hilfe eines modernen Umweltreinigungsverfahrens werden Abfallstoffe aus Luft, Wasser oder auch dem Boden in harmlose Stoffe, wie Wasser und das bereits in der Luft enthaltene Kohlendioxid-Gas, verarbeitet.
Neben der Herstellung von biologischen Teichpflegemitteln ist der Bio-Filterdeckel für Biotonnen, der in Kooperationen mit namhaften Gefäßherstellern vertrieben wird, ein Hauptbestandteil der Produktpalette.
Bei der Optimierung und Weiterentwicklung dieser Produkte besteht eine enge Zusammenarbeit mit Universitäten, Fachhochschulen und anderen wissenschaftlichen Instituten.
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
BIOLOGIC beschäftigt sich mit der Entwicklung von biotechnologischen Produkten und Verfahren für den Umweltschutz. Die Kernkompetenz liegt in dem biologischen Abbau durch Mikroorganismen (Kleinlebewesen wie z. B. Bakterien).
Mit Hilfe eines modernen Umweltreinigungsverfahrens werden Abfallstoffe aus Luft, Wasser oder auch dem Boden in harmlose Stoffe, wie Wasser und das bereits in der Luft enthaltene Kohlendioxid-Gas, verarbeitet.
Neben der Herstellung von biologischen Teichpflegemitteln ist der Bio-Filterdeckel für Biotonnen, der in Kooperationen mit namhaften Gefäßherstellern vertrieben wird, ein Hauptbestandteil der Produktpalette.
Bei der Optimierung und Weiterentwicklung dieser Produkte besteht eine enge Zusammenarbeit mit Universitäten, Fachhochschulen und anderen wissenschaftlichen Instituten.
Datum: 08.07.2013 - 08:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 905092
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Stadt:
Münster
Kategorie:
Energie & Umwelt
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