SafeTIC stellt Studienergebnisse der Uni Wien zu Laienhilfe bei Herzstillstand vor

SafeTIC stellt Studienergebnisse der Uni Wien zu Laienhilfe bei Herzstillstand vor

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SafeTIC: Erfahrung durch Studie bestätigt – bei Herzversagen können Laien Leben retten

Mannheim – August 2013. Jeder zweite Betroffene stirbt an Herzversagen, bevor ein Arzt eintrifft. Bei rechtzeitiger Ersthilfe könnte jedoch ein Drittel der Opfer überleben. Dies ist das Ergebnis der Studie „Out of hospital cardiac arrest in Vienna: Incidence and outcome“, die für den deutschsprachigen Raum erstmals wieder aktuelle Zahlen zum Thema Herzstillstand liefert.



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(firmenpresse) -
Pro Jahr sterben in Deutschland mehr als 100.000 Menschen an Herzstillstand. Auch in Europa führt der Herztod die Liste der häufigsten Todesursachen mit Abstand an. Dr. Fritz Sterz, Professor an der Universitätsklinik für Notfallmedizin an der MedUni Wien, vertritt wie die SafeTIC AG die Meinung, dass sich durch den beherzten Eingriff von Laien viel verbessern lässt. Denn nicht immer ist in den entscheidenden Sekunden ein ausgebildeter Ersthelfer zur Stelle.

Unter http://www.safetic-notfallhilfe.de/ sind die Ergebnisse der von Sterz initiierten Studie nachzulesen, in der er gemeinsam mit den Studenten der Medizinischen Universität Wien und unter Kooperation mit der Wiener Rettung Krankenakten und Zahlen aus den Jahren 2009 und 2010 untersucht hat. Und die sprechen eine klare Sprache. So könnte ein Drittel aller rechtzeitig behandelten und von der Rettung in eine Notfallaufnahme gebrachten Patienten das Krankenhaus wieder lebend verlassen. Dreh- und Angelpunkt ist das rechtzeitige Einleiten der Ersten Hilfe. Findet sie statt, stehen die Überlebenschancen gut.

SafeTIC AG erleichtert Erstrettern Soforthilfe mit weithegend automatisiertem Defibrillator

Die SafeTIC AG kann diese Erfahrung nur bestätigen. Seit 2010 bietet sie einen weitgehend automatisch funktionierenden Defibrillator an. Der DOC®, den es seit diesem Jahr auch in einer mobilen Version gibt, ist direkt mit der Notfallleitstelle verbunden und verfügt über eine integrierte Diagnosefunktion. Dadurch können mit ihm auch nichtgeschulte Laien im Ernstfall das Richtige tun und Erste Hilfe leisten.

Fritz Sterz setzt sich außerdem für Notfallkurse in Schulen sowie Hinweistafeln zum richtigen Verhalten im Ernstfall ein. Zusammen mit der flächendeckenden Installation des DOC® wäre damit ein wichtiger Schritt getan, um die Sterberate durch Herzstillstand deutlich zu senken, ist auch die SafeTIC AG überzeugt.

Nachgelesen werden kann die Studie „Out of hospital cardiac arrest in Vienna: Incidence and outcome“ vollständig im Wissenschaftsjournal „Resuscitation" unter http://www.resuscitationjournal.com/article/S0300-9572%2812%2900334-6/fulltext



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Über die SafeTIC AG

Die SafeTIC AG mit Hauptsitz in Mannheim ist ein Unternehmen, das sich auf biometrische Systeme mit Fingerabdruck und Fingermorphologie spezialisiert hat. Auch in den Bereichen der Videoüberwachung, der Einbruchmeldetechnik (EMA) sowie des Personenschutzes der Marke DOC (fernüberwachter Defibrillator) ist die SafeTIC vertreten.

Ziel der SafeTIC ist es, kleine und mittelständische Unternehmen mit einer praktikablen und kostenrationalen Technologie in Form einer Sicherheitslösung für Personenschutz sowie den effektiven Schutz sensibler Räumlichkeiten auszustatten.



Leseranfragen:

SafeTIC AG
Natalia Schogin
Floßwörthstraße 57
68199 Mannheim

Tel.: ++ 49 (0) 621 842 528 - 0
Fax: ++ 49 (0) 621 842 528 - 999

E-Mail: natalia.schogin(at)safe-tic.de
Internet: http://www.safe-tic.de



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