Energiewende braucht die Hausbesitzer
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Einsparpotenzial in Ein- und Zweifamilienhäusern
Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 4887)(firmenpresse) - sup.- Es gibt Themen, deren Erledigung wir gerne den Politikern überlassen. Dafür werden sie schließlich gewählt und bezahlt. Die große Aufgabe der Energiewende würde allerdings scheitern, wenn sie einfach an die Volksvertreter delegiert wird. Hier muss jeder einzelne Bürger in seinem persönlichen Bereich dazu beitragen, dass die knapper werdenden Ressourcen sparsam und verantwortungsvoll eingesetzt werden. Vor allem die Hausbesitzer sind in der Pflicht, den oftmals verschwenderischen Umgang mit Brennstoffen zu stoppen. Immerhin hat die häusliche Wärmeproduktion für Heizung und Warmwasserbereitung einen Anteil von rund 85 Prozent am gesamten deutschen Endenergieverbrauch in Gebäuden.
Leider gibt es immer noch zahlreiche Eigentümer, die sich von solchen Zahlen nicht betroffen fühlen. Gespart werden muss vor allem in großen Verwaltungs- und Industriegebäuden, so eine weit verbreitete Fehleinschätzung. Dabei haben Ein- und Zweifamilienhäuser mit 41 Prozent den höchsten Energieverbrauch unter den Gebäudetypen. Weitere 24 Prozent entfallen auf die Mehrfamilienhäuser und mit 35 Prozent sind Nichtwohngebäude lediglich für ein gutes Drittel des Energieverbrauchs verantwortlich. Das ergibt sich aus dem aktuellen Gebäudereport der Deutschen Energieagentur (dena), für den etliche repräsentative Fakten über die Energieeffizienz im Gebäudebestand ermittelt wurden. Heizungssanierungen in Ein- und Zweifamilienhäusern, bei denen veraltete und überdimensionierte Heizkessel durch moderne Wärmeerzeuger ersetzt werden, sind deshalb für die Energiewende unverzichtbar. Einen anschaulichen und umfassenden Überblick über moderne Varianten der Wärmeerzeugung gibt es auf der Internetseite des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg, www.wolf-heiztechnik.de). Dort finden Eigentümer auch praktische Hinweise zur Ermittlung des individuellen Einsparpotenzials. Denn Heizungsmodernisierungen, z. B. durch effiziente Brennwerttechnik in Kombination mit erneuerbaren Energiequellen, minimieren nicht nur die Schadstoff-Emissionen. Auch die Heizkosten sinken deutlich, wenn Wärmeerzeuger nach dem heutigen Stand der Technik installiert werden.
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Datum: 26.07.2013 - 13:17 Uhr
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