Kognition: Ein Singvogel namens Heino
ID: 917028
Menschenart. Wie GEO in seiner August-Ausgabe berichtet, zeigt dies
eine Studie des Verhaltensbiologen Hans Rudolf Güttinger von der
Universität Kaiserslautern. Der Wissenschaftler verwendete dazu
dieselben Methoden wie zur Erforschung menschlicher Musikalität.
Offenbar lernen die talentierten Sänger eine Melodie nicht als
durchgehende Sequenz, sondern gliedern sie nach Menschenart in
Einheiten von vier bis zwölf Noten. Daher fangen Dompfaffen eine
Melodie auch nicht immer wieder von vorn an, wenn sie einmal ihren
Gesang unterbrechen. Und sie setzen das Lied an der richtigen Stelle
fort, wenn der menschliche Lehrer abrupt pausiert.
Die aktuelle Ausgabe von GEO ist ab sofort im Handel erhältlich,
hat 148 Seiten und kostet 6,60 Euro.
Unter www.geo.de/presse-download finden Sie das aktuelle Heftcover
zum Download.
Pressekontakt:
Maike Pelikan
GEO Kommunikation
20444 Hamburg
Telefon +49 (0) 40 / 37 03 - 21 57
Telefax +49 (0) 40 / 37 03 - 56 83
E-Mail pelikan.maike@geo.de
Internet www.geo.de
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Datum: 28.07.2013 - 10:30 Uhr
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