Der Tagesspiegel: Leiter der Minijobzentrale: Viele Minijobber bekommen ihre Rechte nicht
ID: 917054
Arbeitgeber kritisiert, die Minijobbern ihre Arbeitnehmerrechte
vorenthalten. Es sei ein Problem, "dass fast die Hälfte der
Minijobber nicht die Rechte bekommen, die ihnen zustehen: bezahlten
Urlaub und Lohnfortzahlung bei Krankheit. Da muss sich etwas ändern",
forderte Thomsen im Interview mit dem Berliner "Tagesspiegel"
(Montagausgabe). SPD-Fraktionsvize Hubertus Heil sprach sich dafür
aus, Minijobber schriftlich im Arbeitsvertrag über ihre
Arbeitnehmerrechte zu informieren. "Wir müssen dafür sorgen, dass
auch bei Minijobbern die grundlegenden Arbeitnehmerrechte eingehalten
werden. Dafür müssen auch die Kontrollen verbessert werden", fordert
der SPD-Politiker.
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.
Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chef vom Dienst
Thomas Wurster
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.07.2013 - 14:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 917054
Anzahl Zeichen: 1119
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Wirtschaft (allg.)
Diese Pressemitteilung wurde bisher 288 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Der Tagesspiegel: Leiter der Minijobzentrale: Viele Minijobber bekommen ihre Rechte nicht"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Der Tagesspiegel (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Sportsoziologin Gabriele Sobiech sieht den Besuch von Kanzler Olaf Scholz (SPD) beim Frauen-EM-Finale in London als wichtige Unterstützung für das Bemühen um eine bessere Bezahlung im Frauenfußball. "Es ist ein sehr wichtiges Signal, dass der Kanzler beim Endspiel in Wembley auf der T
Tagesspiegel exklusiv: K.o.-Tropfen-Attacke auf Frauen bei SPD-Veranstaltung mit Kanzler Scholz ...
Bei einem Fest der SPD-Bundestagsfraktion sind mehrere Frauen Opfer einer Attacke mit sogenannten K.o.-Tropfen geworden. Das geht aus einem SPD-internen Chat vor, der dem "Tagesspiegel" vorliegt. "Es gibt mittlerweile acht Betroffene, einen durch Test bestätigten Fall und eine Anze
Lederer will Intendanz der Deutschen Staatsoper bis Ende 2022 klären ...
Berlin - Nach dem Willen von Berlins Kultursenator Klaus Lederer (Linke) soll die Nachfolge von Dietmar Schwarz als Intendant der Deutschen Staatsoper bis Ende des Jahres geklärt sein. "Das halte ich für realistisch", sagte Lederer im Interview mit dem "Tagesspiegel" (Sonntag
Weitere Mitteilungen von Der Tagesspiegel
Der Tagesspiegel: VDA-Präsident Wissmann: Deutsche Autoindustrie nicht kaputtregulieren - Keine schnelle Erholung des westeuropäischen Marktes ...
Die deutsche Autoindustrie rechnet nicht mit einer schnellen Erholung der Nachfrage in Europa. "Der westeuropäische Pkw-Markt wird zurückkommen", sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbands der deutschen Automobilindustrie (VDA), dem Berliner "Tagesspiegel" (Montagausg
DGAP-News: GRAVITY COLLECTION INC. (GRAVITY) geht internationale Distributionsvereinbarung mit ASAP MEDIA ein ...
Gravity Collection, Inc. 27.07.2013 07:14 --------------------------------------------------------------------------- NEW YORK, 2013-07-27 07:13 CEST (GLOBE NEWSWIRE) -- GRAVITY COLLECTION INC. (GRAVITY) gab heute bekannt, dass eine internationale Ubertragungsvereinbarung mit ASAP MEDIA zur Ubert
Gartenkaffee ein idealer Imageträger für Werbung ...
Masterbean bietet mit seinem Slow-Food-Gartenkaffee eine einzigartige Möglichkeit das hervorragende Image dieses ganz besonderen Spitzenkaffees für Werbezwecke zu nutzen. Denn Gartenkaffee stammt nicht aus Monokultur-Plantagen, sondern aus traditionellen Mischgärten. Dieser einzigartige Slow-Foo
Badische Neueste Nachrichten: WeitererÜbeltäter ...
Halliburton wird einmal mehr seinem Ruf gerecht, keine sauberen Geschäfte zu machen. Diesmal sprichwörtlich. Sollte der Konzern 2010 wissentlich Zement für das Bohrloch der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko geliefert haben, dessen Beschaffenheit ungeeignet war, trägt er Mitverantwortung an




