Goldene Regeln der Kellersanierung
So treiben Hausbesitzer Schimmel und Feuchtigkeit in die Flucht
Die einfachste Methode zur Sanierung von salzbelastetem Mauerwerk sind Sanierputze(firmenpresse) - Wenn der Wohnraum im Haus knapp wird, geht der Blick von Hausbesitzern auf die "stille Reserve". Warum nicht ein Spiel- oder Gästezimmer, den Arbeitsplatz oder einen Wellness-Bereich im Keller unterbringen? Leider teilen sich viele Hausbesitzer den Keller mit unbeliebten Mitbewohnern: Aufgrund fehlender Abdichtung haben sich Feuchtigkeit und Schimmel eingenistet. So lange sie dort regieren, ist an Wohnraum und Wohlfühlklima nicht zu denken. Was also tun? Eine Kellersanierung macht Schluss mit Feuchtigkeit und Schimmel und erschließt Wohnreserven. Die Experten von Energie-Fachberater.de geben Tipps, wie die Kellersanierung gelingt.
Feuchtigkeit und Schimmel im Keller sind nicht nur ein kosmetisches Problem. Oft entstehen in der Folge auch Bauschäden. Zudem ist es um den Wärmeschutz von feuchten Wänden nicht gut bestellt. So weit sollten Hausbesitzer es nicht kommen lassen und die Ursachen der Feuchtigkeit beseitigen.
Ursachen finden, Kellersanierung planen, Fachmann einschalten
Oft liegt die Ursache für feuchte Kellerwände in einer fehlenden oder schadhaften Abdichtung. Das Schadensbild ist allerdings nicht immer gleich: Auftreten können zum Beispiel Putzabplatzungen, Schimmel, Salzausblühungen oder Feuchtigkeitsränder. Wichtigste Regel bei der Kellersanierung: Zuerst muss die Ursache der Feuchtigkeit gefunden werden. Gibt es defekte Wasserleitungen, Schäden an Fensterbänken oder Regenrohren, liegt es am Spritzwasser und wie sieht es mit der Abdichtung der Kellerwände aus? Dafür sollten Hausbesitzer einen Sachverständigen und erfahrenen Experten für Kellersanierungen zu Rate ziehen. Er begutachtet den aktuellen Zustand, fahndet nach der Schadensursache, erkundigt sich nach der geplanten Nutzung des Kellers und den Vorstellungen des Hausbesitzers. Erst dann kann ein Konzept für die Kellersanierung erstellt und festgelegt werden, welche Sanierungsmaßnahmen (nachträgliche Horizontal- oder Vertikalabdichtung, Sanierung von salzbelastetem Mauerwerk, Dämmung der Kellerwände, Bautrocknung) in Frage kommen.
Feuchte Kellerwände am besten von außen abdichten
Meistens dringt Feuchtigkeit über die äußeren Kellerwände ein. Dagegen hilft eine nachträgliche Abdichtung. Am effektivsten ist die Abdichtung von außen, empfehlen die Experten von Energie-Fachberater.de, denn bei einer Innenabdichtung bleiben die Wände feucht. Für die Außenabdichtung kommen vor allem Bitumen-Dickbeschichtungen und Abdichtungsbahnen zum Einsatz. Dabei unbedingt auf die fachgerechte Verarbeitung achten: Fugen und Ausbrüche im Mauerwerk vorher schließen, die Mindestschichtdicke und Trocknungszeiten der Beschichtung sollten genau eingehalten werden.
Sanierputze helfen bei salzbelastetem Mauerwerk
Wenn die Kellerwände nach einer Kellersanierung nicht austrocknen, obwohl die Feuchtigkeitsursache behoben wurde, kann das an einem zu hohen Salzgehalt im Mauerwerk liegen. Oft kommt es dann auch zu unschönen Salzausblühungen. Zur Reduzierung des Salzgehalts lassen sich Sanierputze einfach und effektiv einsetzen. Der alte und salzbelastete Putz wird dafür mindestens 80 bis 100 Zentimeter über der sichtbaren Durchfeuchtungshöhe bis zum Mauerwerk abgeschlagen und die Fugen zwei Zentimeter tief ausgekratzt. Danach beginnt das Aufbringen der einzelnen Schichten des Sanierputzsystems (Spritzbewurf, ggf. Porengrundputz, Sanierputz und Schlussbeschichtung).
Egal ob Abdichtung, Dämmung der Kellerwände oder die Sanierung von salzbelastetem Mauerwerk - eine Kellersanierung gehört in die Hände von Fachleuten. Denn sonst drohen weitere Bauschäden durch unsachgemäße Sanierungsarbeiten. Viele weitere Expertentipps und Informationen zur Kellersanierung finden Hausbesitzer unter http://www.energie-fachberater.de/keller/kellersanierung/ .
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Datum: 31.07.2013 - 10:35 Uhr
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