Am Tag der Umwelt: Note "Zwei plus" in Batterie-Recycling für Deutschland

Am Tag der Umwelt: Note "Zwei plus" in Batterie-Recycling für Deutschland

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Überraschende Ergebnisse internationaler Öko-Studie



(firmenpresse) - Hamburg, 26. Mai 2009 - Die Deutschen haben pünktlich zum diesjährigen Tag der Umwelt am 5. Juni einige schlechte Noten für ihr Umweltverhalten im Alltag erhalten und sind in einer Studie der National Geographic Society auf den wenig schmeichelhaften zehnten Platz unter 17 Ländern verwiesen worden. Schuld an der schlechten Öko-Bilanz ist unter anderem die deutsche Vorliebe für Flaschen-Trinkwasser und für große Autos. Der große Lichtblick in der Öko-Studie: Mülltrennung und Recycling wird in Deutschland groß geschrieben. Für die Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (www.grs-batterien.de), die für mehr als tausend Batteriehersteller die Rücknahme und Verwertung übernimmt, ist das Grund zur Freude. SchlieÀŸlich ist die Geschichte der Non-profit-Organisation eine echte Erfolgsstory: Fast die Hälfte aller Batterien, die in Deutschland verkauft werden, kehren mit ihrer Hilfe - mittlerweile zu 100 Prozent durch Recycling verwertet - in den Rohstoffkreislauf zurück.

Ist mit diesen Erfolgszahlen also das Klassenziel erreicht und Zeit zum entspannten Zurücklehnen? "Nein, ganz und gar nicht!" widerspricht Dr. Jürgen Fricke, Vorstandsvorsitzender der GRS Batterien. "Wir haben viel erreicht, aber wir haben uns auch für die Zukunft hohe Ziele gesteckt! " Den Tag der Umwelt, der in diesem Jahr unter dem Motto "Umweltschutz - für unsere Gesundheit" steht, nutzt der GRS-Chef deshalb, um die Deutschen noch zu weiteren Höchstleistungen in Sachen Ressourcen-Schonung anzuspornen. "Batterien und Akkus enthalten wertvolle Rohstoffe wie zum Beispiel Nickel, Zink und Eisen", so Dr. Fricke. "Und je eher diese durch das erfolgreiche Recycling wieder zur Verfügung stehen, desto besser". Viele Batterien und Akkus würden häufig über Jahre im Haushalt - in Marmeladengläsern, Schubladen oder Werkzeugkästen - zwischengelagert, um sie dann irgendwann einmal beim Einkauf oder beim nächsten Besuch auf dem Recyclinghof zu entsorgen. "Dabei ist es ganz einfach: Dort, wo man Batterien kaufen kann, steht immer auch eine unserer grünen Sammelboxen!" erklärt der Vorstandsvorsitzende. "Sie müssen dort nur abgegeben werden, um den Rest kümmern wir uns."



Aufgaben der Zukunft gemeinsam meistern
Während 1998, als GRS Batterien ihre Aufgabe aufnahm, noch ein großer Teil der verbrauchten Energielieferanten aus Unwissen im Hausmüll entsorgt wurde, konnte die Organisation mittlerweile ein neues Bewusstsein in der Bevölkerung schaffen. Insgesamt sind seitdem mehr als 110.000 Tonnen Batterien und Akkus zurückgegeben, worden. Über 1.000 Batteriehersteller nehmen die Serviceleistungen von GRS in Anspruch, und umweltbewusste Verbraucher können ihre Batterien an über 170.000 Übergabestellen bequem wieder in den Recycling-Kreislauf einbringen. Dass GRS die für 2012 gesetzlich vorgesehene Sammelquote von 35 Prozent bereits jetzt mit 42 Prozent mehr als erfüllt, freut Dr. Jürgen Fricke. Dennoch weiß der Vorstandsvorsitzende, dass alle mit anpacken müssen, wenn es auch weiterhin bergauf gehen soll. "Für 2016 sieht der Gesetzgeber eine Sammelquote von 45 Prozent vor, und durch die neue Registrierungspflicht für Batteriehersteller wird die Anzahl der in den Verkehr gebrachten Batterien eher noch steigen", erläutert Dr. Fricke. Und mit einem Augenzwinkern fügt er hinzu: "Ich habe allerdings keinen Zweifel daran, dass wir im Fach Batterie-Recycling auch in Zukunft Klassenbester bleiben werden - wenn die Verbraucher GRS Batterien weiterhin so hervorragend unterstützen!"

GRS Batterien: Das Gemeinsame Rücknahmesystem der Batteriehersteller

Seit Inkrafttreten der Batterieverordnung im Oktober 1998 übernimmt die von Batterieherstellern gegründete Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (www.grs-batterien.de ) bundesweit unentgeltlich die Rücknahme, Sortierung und Verwertung von Batterien und Akkus. Die grünen Sammelbehälter von GRS Batterien stehen in allen Geschäften, die Batterien im Sortiment führen sowie bei kommunalen Sammelstellen und vielen öffentlichen Einrichtungen. Mehr als 1.000 Batteriehersteller und -importeure sind Vertragspartner des Gemeinsamen Rücknahmesystems - Jahr für Jahr werden es mehr. Mit ihren Beiträgen finanzieren sie die Entsorgungsleistungen der Non-Profit Organisation.

Bildmaterial unter http://www.grs-batterien.de/bildmaterial.html
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GRS Batterien: Das Gemeinsame Rücknahmesystem der Batteriehersteller

Seit Inkrafttreten der Batterieverordnung im Oktober 1998 übernimmt die von Batterieherstellern gegründete Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (www.grs-batterien.de) bundesweit unentgeltlich die Rücknahme, das Abholen, Sortieren und die Verwertung von Batterien und Akkus. Die grünen Sammelbehälter von GRS Batterien stehen in allen Geschäften, die Batterien im Sortiment führen sowie bei kommunalen Sammelstellen und vielen öffentlichen Einrichtungen. 1.000 Batteriehersteller und Batterieimporteure sind Vertragspartner des Gemeinsamen Rücknahmesystems ? Jahr für Jahr werden es mehr. Mit ihren Beiträgen finanzieren sie die Entsorgungsleistungen der Non-Profit Organisation.




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