Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zuÄgypten
ID: 927706
als könne sie allen Hitzköpfen und Brandstiftern in Ägypten gerecht
werden, als strebe sie danach, zusammenzufügen, was nicht
zusammenpasst. Als wolle sie nur Schiedsrichter sein. Das macht sie
so schwach. Sie weiß nicht, wie sie den Widerstand von vielen
Millionen Ägyptern bewerten soll, die sich mit aller Kraft gegen die
Versuche islamischer Unterjochung wehren. Sie hängt in Teilen noch
immer jener frühlingshaften Revolutionsromantik nach, die Mubaraks
Diktatur hinwegfegte, aber Mursis Unterdrückungsapparat möglich
machte. Mag der Westen jetzt zu Recht den blutigen Konfrontationskurs
der Militärs anprangern: Die wohlfeile Empörung ist kein Ersatz für
eine politische Strategie.
Pressekontakt:
Stuttgarter Nachrichten
Chef vom Dienst
Joachim Volk
Telefon: 0711 / 7205 - 7110
cvd@stn.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.08.2013 - 20:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 927706
Anzahl Zeichen: 993
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Außenhandel
Diese Pressemitteilung wurde bisher 392 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zuÄgypten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Nachrichten (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Wie ein Getriebener der eigenen Personalpolitik wirkte Nagelsmann zuletzt. Auch, weil sein WM-Kader Name für Name über bestimmte Medien durchgestochen wurde. Ein Kommunikationsdesaster, das dem Bundestrainer nach seinen klärenden Telefonaten mit den Kandidaten nicht zwingend anzulasten ist. Wobei
Diätenerhöhung wäre das falsche Signal / Den Mechanismus für die Verdienste der Abgeordneten auszusetzen, ist der einzig vermittelbare Schritt. ...
Wenn das Parlament in dieser Krise eine um fast 500 Euro erhöhte Abgeordnetenentschädigung von rund 12.330 Euro beschließen würde, beginge es einen fatalen Fehler. Wie könnten dann noch die in Aussicht gestellten sozialen Einschnitte vermittelt werden? Abgeordnete haben eine fordernde und veran
Mutiger Anführer - geringe Resonanz / Bundeskanzler Merz kommt beim Gewerkschaftsbund nicht gut an. Das war auch gar nicht seine Absicht. ...
Merz will die Richtung vorgeben und als mutiger Anführer gelten, der sich nicht von protestierenden Gewerkschaftern beirren lässt. Die Handlungsstärke deutlich zu machen, war ihm ein Anliegen. An vielen Stellen seiner Rede fehlte quasi nur das "Basta!". Anders als damals Gerhard Schröd
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Nachrichten
Weser-Kurier: Zur Lage inÄgypten schreibt der "Weser-Kurier" (Bremen) in seiner Ausgabe vom 16. August 2013: ...
Was in Ägypten in diesen Tagen passiert, könnte einst als blutiges Ende des arabischen Frühlings in die Geschichtsbücher eingehen, als Beginn des arabischen Herbstes. Nein, es ist nicht nur eine weitere Krise auf dem langen, beschwerlichen Weg zur Demokratie. Das Land schlittert in die Katas
WR: Trügerische Urlaubsidylle - Kommentar von Torsten Droop ...
Man kennt die Bilder und wird sie mit Sicherheit auch aus Ägypten zu sehen bekommen: Urlauber liegen in der Sonne und nur wenig weiter tobt das Chaos. Müßiggang trifft auf Straßenschlacht - unwirklich wirkt das und ist doch so real. Muss man den Touristen deshalb eine verkommene Moral vorwerf
"Solidarität gilt den Opfern" EKD-Auslandsbischof zur aktuellen Entwicklung zu Ägypten ...
Der Auslandsbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Martin Schindehütte, hat sich besorgt über die aktuellen Entwicklungen in Kairo und Ägypten nach der gewaltsamen Räumung der Protestcamps der Mursianhänger geäußert. Am Rande eines Gespräches mit Rev. Andrea Zaki dem Dire
phoenix-Umfragen zur Bundestagswahl: Hohe Mieten, Zukunft des Euro und Bürgerbeteiligung Top-Themen der Deutschen ...
Bonn, 15. August 2013 - Die hohen Mieten und die Wohnungsnot, die Zukunft des Euro, der Mindestlohn, Wege aus der Wirtschafts- und Finanzkrise und die Energiewende: So lauten die Top-Themen, die den Bürgern vor der Bundestagswahl am 22. September am meisten unter den Nägeln brennen. Das hat ei




